Kategorie: Rezension (Seite 79 von 118)

Nandurion rezensiert „Das Dornenreich“

Rieshorn Thorus84 hat sich für Nandurion Das Dornenreich angeschaut. Die Regionalspielhilfe zu Aranien bekommt dabei von ihm eine sehr gute Bewertung, er lobt die atmosphärische Darstellung und die Entscheidung, kein weiteres Nachbarreich in die Spielhilfe einzubauen:

„Die Designentscheidung, dass man auf die übliche Dualität zweier Reiche in den Regionalspielhilfen verzichtet hat, ist eine mehr als willkommene Abwechslung. […] Dass die “problematischen Nachbarn” jederzeit wirtschaftlich und diplomatisch in das Setting hineinreichen, wird dennoch nicht außer Acht gelassen, was mir ebenfalls sehr gut gefällt. Aranien hängt in der aventurischen Gegenwart ein wenig zwischen den Zeiten und Reichen, aber somit auch nicht im luftleeren Raum. Selten wurde ein – immer noch junger – Staat, der an vielen Stellen auf wackligen Beinen steht, so atmosphärisch dicht beschrieben.“

– aus Thorus84 Fazit

Quelle: Nandurion

Der Blaue Bruder im Dereblick

Der Blaue Bruder ist der aktuelle Heldenwerktitel, für die Einsteigerboxerweiterung „Die Hexe vom Schattenwasser“ gedacht. Engor hat das Abenteuer rezensiert und hält die Grundidee für gut, allerdings fällt der Rest seiner Meinung nach stark ab. Logiklücken, die den Spielspaß schmälern, und weitere Mängel, die sich negativ auf die Atmosphäre auswirken, führen damit zu keiner guten Gesamtwertung.

„Das alles ist auch insofern schade, als dass die Grundidee eigentlich einiges hergegeben hätte: Ein Schurke führt die Helden hinters Licht und lässt sie einen alten Schatz heben, um dann mit dem Artefakt Untaten zu verüben. Aber im Prinzip sind alle Einzelelemente dann so ausgebaut, dass die reizvollen Elemente zunichte gemacht werden.“

Engor in seiner Kritik

Quelle: Engors Dereblick

Mai-Spiegel bei Nandurion

Bei Nandurion findet ihr wieder die aktuellen Übersichtsspiegel: Einmal den Rezensionsspiegel mit der Übersicht zu den DSA-Rezensionen im Monat Mai und einmal den Scriptoriumsspiegel mit der Übersicht zu den Neuerscheinungen im Scriptorium Aventuris im gleichen Monat.

Quelle: Nandurion (Rezensionsspiegel, Scriptoriumsspiegel)

„Schatten über Travias Haus“ in Engors Retrocheck

Das DSA2-Abenteuer Schatten über Travias Haus aus dem Jahr 1988 ist Thema des neuesten Retro-Checks von Engor. Ihm gefällt die Offenheit des Abenteuers, bei der er allerdings viel Arbeit für die Spielleitung sieht, um diese mit Leben zu füllen:

„Was mit gefällt sind die vielen freien Elemente, die viel Raum zur Entfaltung lassen. […] Allerdings ist der zusätzliche Aufwand für SpielleiterInnen sicher extrem hoch, ist doch vergleichsweise wenig Material vorhanden, um wirklich mehr als ein halbes Jahr an Spielzeit ausgestalten zu können, hier fehlen viele echte Hilfestellungen.“

– aus Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Einfach mal selbst gedacht: Blick auf „Die Zwerge Aventuriens“ und Thorwal als Vorbild

Im Blog Einfach mal selbst gedacht gibt es eine Rezension zum Heft Die Zwerge Aventuriens aus der DSA3-Box Dunkle Städte, Lichte Wälder. In einem zweiten Artikel geht es darum, ob man etwas von den Thorwalern für sein wirkliches Leben lernen kann.

Quelle: Einfach mal selbst gedacht (Zwerge, Thorwaler)

Engor rezensiert Klassiker „Im Zeichen der Kröte“

In einer weiteren Retro-Rezension geht es bei Engor um das DSA2-Abenteuer Im Zeichen der Kröte. Insgesamt sieht er bei diesem Abenteuer durchaus Stärken, aber auch deutliche Schwächen:

„Die Handlung ist zwar einfach, bietet aber durchaus Herausforderungen, vor allem kämpferischer Natur, gut aufgearbeitet sind die Reisepassagen. Allerdings existieren wieder viele Elemente der Gängelung, zudem bleiben wichtige Hintergründe unklar, vor allem was die Antagonisten des Abenteuers angeht.“

– aus Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Nandurion rezensiert Donnerwacht II – Bündnis der Wacht

Gastrezensent Max Wetterauer hat für Nandurion den zweiten Teil der Donnerwacht-Kampagne, Bündnis der Wacht, rezensiert. Er lobt dabei die Ausgestaltung des Mittelteils, sieht aber am Ende im Finale zu wenig von den Helden abhängen:

„Der modulare Mittelteil versetzt dem Spieltisch obendrein in die schöne Lage, selbst entscheiden zu können, wie diese historischen Ereignisse zustande kommen. Leider nimmt die epische Geschichte mit ihren tiefgründigen Charakteren den eigentlichen Heldinnen und Helden den Raum, selbst etwas zu gestalten.“

– aus dem Fazit von Max Wetterauer

Quelle: Nandurion

Engors Retro-Check: Elfenblut

Im neuesten Artikel des Dereblicks schaut Engor sich ein Werk aus dem Jahr 1988 an: das DSA2-Abenteuer Elfenblut von Sandra Stöcker mit einem Cover von Uğurcan Yüce. Insgesamt sieht er aus heutiger Sicht Licht und Schatten im Werk, wie er in seinem Fazit ausführt:

„Elfenblut ist im Grunde ein schnörkelloses Abenteuer mit einem heute immer noch spielbaren Grundplot. Im Handlungsablauf existieren einige Logiklücken und eher auf Effekte ausgerichtete Szenen, zudem sind die irdischen Anleihen damals deutlich übertrieben worden. Einige Setzungen sind aber mit Recht bestehen geblieben, z.B. die einige wichtige Bestandteile des noch heute gültigen Elfenbildes.“

– Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Late Nerd Show mit dem Aventurischen Transmutarium

In der aktuellen Late Nerd Show von Orkenspalter TV geht es u. a. um das Aventurische Transmutarium. Das Werk bekommt dabei eine solide Bewertung, wobei gerade der Kreaturenteil als Bereicherung gesehen wird, während bei den Regeln die Frage aufgeworfen wird, ob diese für den Einsatz durch Spieler:innen nicht zu viele Ressourcen in Form von Einarbeitungszeit und AP fordern.

Quelle: YouTube (Orkenspalter TV)

Engor rezensiert Novellenreihe „Hundstage“

2010 erschien die fünfteilige DSA-Novellenreihe Hundstage mit Hundesöhne von Carolina Möbis, Hundswache von Henning Mützlitz, Hundeleben von Christian Humberg, Hundeelend von Dorothea Bergermann und dem abschließenden Hundsfott, wieder von Carolina Möbis. Engor hat sich die Werke angeschaut und findet sie unterhaltsam und abwechslungsreich, macht aber auch gewisse Abstriche:

„Hundstage ist eine kurzweilige Novellenreihe. Die Story der 5 Einzelbände ist inhaltlich recht einfach gehalten und vor allem die Charaktere sind sehr eindimensional konstruiert. Die unterschiedlichen Episodenschwerpunkte sind dafür aber unterhaltsam und abwechslungsreich geschrieben und eignen sich somit als schnelle Lektüre für Zwischendurch, allerdings darf man eben keinen besonderen Tiefgang erwarten, vor allem sind einige Logiklöcher vorhanden.“

– Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

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