Kategorie: Rezension (Seite 60 von 118)
In seiner neuesten Rezension geht Engor auf die neuste DSA-Hörspiel-Folge Auf den Spuren der Träumer ein. Technisch findet er die Folge wieder tadellos, auch der Auftritt der Bösewichte gefällt ihm, insgesamt geht ihm die Handlung der Folge aber zu langsam voran:
»In Die Spur der Träumer zieht die Dramaturgie der Staffel nicht nennenswert an, auch wenn die Handlung natürlich voranschreitet. Positiv zu erwähnen sind diesmal vor allem die Auftritte der Drahtzieher im Hintergrund, die die eigentliche Heldengruppe eher als Spielball zu betrachten scheinen.«
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor in das Aventurische Elementarium. Die Spielhilfe aus der blauen Kreaturenreihe schneidet dabei gut ab. Er sieht die Wesen als gut ausgearbeitet an und hebt die beschriebenen Schauplätze, insbesondere Drakonia. Als nicht so gelungen empfindet er die Bandstruktur:
»Die beschriebenen Wesen sind gut ausgearbeitet und lassen sich zudem passgenau nach Machtleveln ordnen. Als etwas nachteilig empfinde ich allerdings die Bandstruktur, weil die einzelnen Elementwesen sehr über den Band verstreut sind, statt die Elemente als Oberkategorie zu verwenden. Besonders überzeugen können die NSC und die Schauplätze, was natürlich insbesondere für Drakonia gilt.«
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Der Sternenwanderer hat sich die Fan-Spielhilfe Höhenflug & Wetterleuchten angeschaut, die man im Scriptorium Aventuris erhalten kann. Das Werk, das die Tradition des Chrysir-Kults nach DSA5 behandelt, bekommt von ihm eine gute Bewertung, in der er nur Kleinigkeiten zu bemängeln hat:
»Wer sich schon mal gefragt hat, wie angesichts des Wechsels der Zeitalter die Ausbreitung eines neuen Götterkults aussehen könnte, findet in der Spielhilfe umfangreiches und gut geschriebenes Material. […] Nur ein paar Kleinigkeiten wie einzelne Schreibfehler und die etwas weit hergeholte Quelle der Weihe trüben den Eindruck etwas.«
– aus dem Fazit
Quelle: Sternenwanderer
Engor hat sich als zweite Urlaubslektüre Ulrich Kiesows DSA-Romanklassiker Die Gabe der Amazonen angeschaut. Er findet den Roman spannend und unterhaltsam, findet aber, dass der Heldengruppe im Roman eine Identifikationsfigur fehlt:
»Die Gabe der Amazonen ist ein unterhaltsamer und spannender Roman aus der Frühzeit von DSA. Längst nicht alle Inhalte sind kompatibel mit dem modernen Aventurien, allerdings werden auch einige Elemente eingeführt, die noch heute eine Bedeutung im Metaplot haben. Weniger gelungen ist die Charakterzeichnung der zentralen Heldengruppe, in der niemand wirklich als Identifikationsfigur taugt.«
– Engor ins einem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Im Portal Phantastik-News.de gibt es eine neue Rezension des vor kurzen erschienenen 11. Teils der Phileasson-Romanreihe, Elfenkönig. Rezensent Carsten Kuhr sieht das Werk positiv, in der Handlungsgeschwindigkeit aber geprägt von seiner Position in der Reihe als der Band, der den Abschluss einleitet:
„Dabei sind die Beschreibungen durchaus interessant, weiß das Intrigenspiel, die Darstellung der politischen Neuausrichtung zu faszinieren – allein, große Helden-Abenteuer sucht man in diesen Passagen vergebens. So ist dies ein Band, der eindeutig der Vorbereitung des hoffentlich krönenden Abschlusses der Saga dient. Ein Roman, der erst relativ spät wieder Tempo aufnimmt, der sein Augenmerk mehr auf die Situation in der Heimat legt, der dann aber in die elfte Queste mündet.“
– aus der Rezension
Quelle: Phantastik-News.de
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das Convention-Abenteuer 2022, Der Werwolf von Quastenbroich. Grundsätzlich sieht er das Werk als bodenständiges und gelungenes Abenteuer, sieht aber in der Bewältigung des Problems bzw. nicht vorhandenen Angaben zur Beilegung des größeren Rahmenproblems, eine Schwachstelle:
„Der Werwolf von Quastenbroich ist ein gelungenes bodenständiges Abenteuer, bei dem die Heldengruppe eine gut ausgearbeitete lokale Problematik lösen soll. Die akute Bedrohung allerdings ergibt sich nicht und gerade bei der tieferen Jagd nach dem titelgebenden Monster fehlen mir naheliegende Angaben, um eine nachhaltige Auflösung des Problems zu erreichen.“
– Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension hat sich Engor das Soloabenteuer Das Garadan-Komplott angeschaut. Es schneidet in der Bewertung gut ab, Engor hätte sich nur noch mehr Hürden im Kernrätsel gewünscht:
„Das Garadan-Komplott ist einmal mehr ein gelungenes Solo-Abenteuer, das vor allem das Thema eines Intrigenabenteuers passend in Szene setzt und die Atmosphäre des Mysteriösen und Unheimlichen transportiert. Vor allem das Kernrätsel und der zentrale Schauplatz sind gut ausgearbeitet, an dieser Stelle hätte ich mir allerdings noch mehr Hürden gewünscht.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Der Sternenwanderer hat sich nach der Gegenüberstellung der beiden Ork-Spielhilfen (wir berichteten) nun die Fan-Spielhilfe Schuppen, Pelz und Grolmenhaar zur Generierung von DSA5-Charakteren mit weiteren Spezies angeschaut. Er bemängelt Rechtschreibfehler und würde sich noch mehr Informationen wünschen, hebt aber vor, dass der Autor sich Gedanken zu sonst weniger bekannten Spezies gemacht hat.
»Viele Rechtschreibfehler und fehlende Bilder trüben besonders den ersten Eindruck. Bei einem zweiten Blick fällt auf, dass der Autor sich einige Gedanken gemacht hat, wie er mal bekanntere, mal weniger bekannte Spezies für die 5. Edition von DSA umsetzen kann. Da er die automatischen Eigenschaften knapp hält, bleibt Spielern ein großer Gestaltungsspielraum.«
– aus dem Fazit
Quelle: Sternenwanderer
Bereits im letzten Monat veröffentlichte die Metal-Band Bosparans Fall ihr Album Pantheon mit den drei Titeln Goldene Blüten auf blauem Grund, Rondra und Praios. Ihr könnt euch die Titel bei YouTube anhören, das digitale Album ab 5 € bei Bandcamp erwerben und außerdem bei Full Metal Mayhem eine Rezension des Werkes lesen.
Quellen: YouTube, Bandcamp, Full Metal Mayhem
In seiner neuesten Rezension hat sich Engor das DSA1-Abenteuer Der Strom des Verderbens angeschaut, welches jüngst in einer remasterten Version neu erschienen ist. In seinem Fazit schätzt er ein, wie sich das Werk aus heutiger Sicht am Spieltisch schlägt:
„Allerdings sind Mittel und Machart damaliger Abenteuer noch nicht dazu angetan gewesen, eine umfangreiche Ermittlung mit viel Charakterinteraktion zu gewährleisten. Deshalb ist es für ein heutiges Abenteuer aus meiner Sicht eher als Ideengrundlage tauglich und man müsste noch einiges an Handlung (und Handlungsfreiheit) ergänzen. Positiv ist die Materialausstattung, so dass die notwendigen Grundlagen für einen Ausbau durchaus vorhanden sind.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
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