Kategorie: Rezension (Seite 51 von 118)
Auf der Seite von DSA-Soloabenteuer werden zwei weitere Solo-Klassiker vorgestellt: Das Dschungelgrab und Die Mondsilberkugel. Beide bilden eine kleine Kampagne, wobei der erste Teil hier in der Bewertung besser abschneidet als der zweite Teil.
Quelle: DSA-Soloabenteuer (Das Dschungelgrab, Die Mondsilberkugel)
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das Abenteuer Der Götze des Affenkönigs. Dieses Szenario für Uthuria erschien als DSA-Modul für Savage Worlds. Es schneidet gut ab, allerdings betont Engor, dass es aufgrund seines Hintergrund natürlich sehr knapp ausgearbeitet ist:
»Der Götze des Affenkönigs ist ein spannend angelegtes Szenario, das allerdings nur extrem grob skizziert ist und wirklich eher als Beispiel zum Austesten der Savage-Worlds-Regeln angedacht ist. Bemerkenswert ist allerdings auf jeden Fall die Wahl von Uthuria als Schauplatz.«
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Für Die Schwarze Katze ist eine Regelerweiterung als Pfotenwerk erschienen. Engor hat sich Reiten und Kutschen angeschaut und sieht interessante Ideen, ihm fehlen aber konkrete Spielinhalte:
»Reiten und Kutschen beinhaltet ein paar interessante Grundgedanken zum Thema (teilweise aber in einer Wiederholung). Für eine echte Spielhilfe fehlen mir aber die entsprechenden konkreten Spielinhalte, indem nur sehr wenige Reittiere (die ich teilweise als nur sehr eingeschränkt nutzbar ansehe) und gar keine Fahrzeuge vorgestellt werden.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Bei DSA-Soloabenteuer gibt es eine Vorstellung des DSA3-Solos Ewig ist nur Satinav. Neben einer Vorstellung des Werks gibt es auch eine Bewertung seines Inhalts. der dabei sehr gut abschneidet.
Quelle: DSA-Soloabenteuer
Im englischsprachigen Blog Stuffed Crocodile werden aktuell die frühen DSA-Abenteuer rezensiert. Der neueste Beitrag dreht sich um Durch das Tor der Welten. In der Summe wird resümiert, dass das Abenteuer einige Überarbeitung bräuchte:
»I find this module wanting. The monastery section is all too short, the climb down the tree too long, the sandbzox contents are too thin. This could have been a great adventure. As it is it feels bloodless. I guess one could properly work out the sandbox, maybe use it as a backdoor into Myranor from the west. Ras Tabor is being worked out in the pages of Myranor fanzine Memoria Myrana, and some of the ideas do work: a giant jungle setting with whole kingdoms on giant trees, a few city states of the imperial magocracy cut off from the rest of the Second Imperium, the ever present threat of the realm of the skull god beyond the sea.«
– aus dem Fazit
Quelle: Stuffed Crocodile
Das Fanprojekt Aventurische Mode hat kürzlich die ersten beiden Werke aus der Reihe im Scriptorium Aventuris veröffentlicht (wir berichteten). Engor hat sich die Ausgabe zu Andergast angeschaut und eine Rezension dazu verfasst. Das Werk kommt dabei gut an:
»Aventurische Mode – Andergast als erstes Kapitel eines umfangreichen Großprojekts ist ein sehr gut gemachtes Fanprodukt, dem man die sorgfältige Arbeit vieler Beteiligter deutlich ansieht und in der das Thema Mode kenntnisreich umgesetzt wurde, was in vielen Details erkennbar ist (die es umgekehrt zu einem sehr spezifischen Produkt machen).«
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Engor hat sich im Rahmen seiner Retro-Rezensionen das DSA3-Soloabenteuer Straßenballade angeschaut. Das Werk schneidet gut ab, er lobt die Handlungsfreiheit, sieht aber die Handlungsmotivation als nicht immer nachvollziehbar an:
»Straßenballade ist ein spannendes und abwechslungsreiches Soloabenteuer, das eine gleichermaßen kuriose wie auch ernsthafte Geschichte erzählt, die reich an surrealen Momenten und Begegnungen ist. Die Handlungsmotivation ist dabei nicht immer ganz nachvollziehbar, dafür hat man oft viel Gestaltungsfreiheit, indem viele Optionen für das weitere Vorgehen angeboten werden.«
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Im April gab es zwei DSA-Rezensionen im Ringboten, über die wir noch nicht berichtet haben:
André Frenzer rezensierte das Heldenwerk Das Geisterkrokodil. Das Werk erhält eine Empfehlung und wird als stärkere Ausgabe der Reihe gesehen:
»„Das Geisterkrokodil“ bietet eine heldenhafte Grundprämisse, eine gute Aufbereitung des Stoffes und eine interessante Charakter- und Örtlichkeitskonstellation. Damit gehört es zu den stärkeren Ausgaben der „Heldenwerk“-Reihe und erhält meine Empfehlung.«
– aus dem Fazit
Ansgar Imme hat sich das Soloabenteuer Das Garadan-Komplott angeschaut. Das Abenteuer schneidet gut ab, es wird aber auch darauf verwiesen, dass das enthaltene Rätsel durchaus knackig ist, sodass man so etwas mögen sollte, wenn man das Werk genießen will.
»Vor allem die Handlung ist spannend, und man bekommt im weitesten Sinne ein Detektiv-Abenteuer mit Zeitdruck und Verfolgungsjagden. Die Auflösung mag manchem nicht gefallen, passt aber zu einem anderen veröffentlichten Abenteuer. Knackig ist auf jeden Fall das Rätsel, sodass man so etwas mögen muss. Wer Spannung, Nachforschungen und etwas Bezug zur aktuellen horasischen Geschichte mag, ist hier gut aufgehoben.«
– aus dem Fazit
Quelle: Ringbote (Geisterkrokodil, Garadan-Komplott)
In seinem neuesten Blog-Beitrag rezensiert Engor das Rastullah-Vademecum. Ihm gefallen vor allem die Bezüge zum aktuellen Metaplot, er vermisst im Werk aber mehr Informationen zur Struktur der Glaubensgemeinschaft:
»Gelungen sind aus meiner Sicht vor allem die Ansätze, den aktuellen Metaplot des Wüstenreichs einzubinden. Die inhaltlichen Modernisierungsideen sind interessant, allerdings empfinde ich einige Passagen, wie die Diskurse über die Gebote nicht immer als reizvoll und mir fehlen Aspekte zur Struktur der Glaubensgemeinschaft.«
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Im Blog Zwischen Tisch und Telling gibt es eine neue Rezension. Besprochen wird das Heldenwerk Der Fluch der Seestern. Das Werk schneidet dabei gut ab:
»Der Fluch der Seestern ist ein solides Erstlingswerk mit liebevoller Location und schlüssiger Hintergrundgeschichte. Es wird eine Region bespielt, die sonst so gut wie nie Aufmerksamkeit bekommt und ließe sich wegen des bodenständigen Einstiegs und dem überschaubaren zeitlichen Rahmen perfekt in eine Seereise vor Havena einweben.«
– aus dem Fazit
Quelle: Zwischen Tisch und Telling
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