Kategorie: Rezension (Seite 5 von 115)
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf die für DSA5 überarbeitete Neuauflage von Das große Donnersturmrennen. Das Werk bekommt in dieser Form eine sehr gute Wertung von ihm, die er u. a. über den Ausbau vieler Detail begründet:
»Das große Donnersturmrennen ist in seiner neuen Umsetzung ein wirklich gutes Abenteuer, das viel Dramatik und Action transportiert. Die Stärke liegt vor allem im Ausbau vieler Details, die das Abenteuer für die Spielleitung viel griffiger werden lassen und mehr Mittel zu Verfügung stellen, um die Ereignisse besser ausgestalten zu können.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Im Blog Arkanil gibt es nun eine Rezension zum Abenteuer Der Fall des Fürsten, dem ersten Teil der Kaiserstern-Kampagne. Der Rezensent hadert darin mit dem Konzept von Abenteuern zum Metaplot und sieht das Abenteuer für Leute, die dieses Konzept ebenfalls nicht mögen, als wenig empfehlenswert an:
»Wer Charaktere im garethischen Hochadel ausspielen und Metaplot-Dichte am Spieltisch erleben möchte, wird mit Der Fall des Fürsten zufrieden sein. Wer eingreifen will, nicht nur beobachten, den hält der Band auf Abstand. Das ist eine Entscheidung. Praktisch bedeutet das: Es ist eine Kampagne für Spieler, die das lebendige Aventurien erleben und dichte Atmosphäre genießen möchten und dafür auf Handlungsfreiheit verzichten können.«
– aus dem Fazit
Quelle: Arkanil
In seiner neuesten Retro-Rezension schaut Engor auf den Auftakt der Kampagne um die Sieben Gezeichneten: Alptraum ohne Ende. Das Werk bekommt von ihm insbesondere aufgrund seiner dichten Atmosphäre eine gute Wertung:
»Alptraum ohne Ende ist nach wie vor ein sehr atmosphärisches Abenteuer, das sehr von der Ungewissheit lebt, was am Ende der Mission wirklich wartet. Der Ablauf ist sehr gradlinig gestaltet, allerdings sind die Handlungsschienen so ausgelegt, dass man sie kaum verspürt.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Der dunkle Brunnen ist der dritte und vorletzte Teil der Romanreihe Im Schatten Simyalas von Lena Falkenhagen und Tom Finn. Ansgar Imme vom Ringboten hat sich das Werk angeschaut und kommt zu einem positiven Fazit, darunter, dass durch das Lösen von der Abenteuervorlage der dritte Band auch für Kenner der Kampagne Überraschungen enthält:
»Auch der dritte Band hält das hohe Niveau der Reihe und zieht den Leser mit einer spannenden, dynamischen und abwechslungsreichen Handlung in seinen Bann, die an unterschiedlichen Schauplätzen spielt und die Protagonisten mit vielfältigen Herausforderungen konfrontiert. Da sich die Geschichte hier weitgehend von der ursprünglichen Rollenspielkampagne löst, werden nicht nur Neueinsteiger, sondern auch erfahrene Spieler des Rollenspiels immer wieder überrascht. […]«
– aus dem Fazit
Quelle: Ringbote
In einer neuen Rezension für Die Schwarze Katze schaut Engor auf die Spielhilfe Die Feldmark aus der Refurbished-Reihe. Er sieht darin ein passende Ergänzung:
»Die Feldmark ist eine passende Ergänzung zu bereits bestehenden Bänden, in der Ingame-Erweiterung wird vor allem die Beziehung zwischen Hunden und Katzen in Havena noch einmal hervorgehoben.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf den Band Unergründliche Meere. Die Inhalte zu den Meeren findet er dabei gelungen, vermisst aber mehr Informationen zur Seefahrt:
»Unergründliche Meere ist in der Darstellung der titelgebenden Meere ein guter Band, der die aventurischen Meere anschaulich darstellt und über gute Mysterien und Abenteueranregungen verfügt. Die damit untrennbar verbundene Seefahrt wird allerdings für meinen Geschmack zu sehr vernachlässigt, hier hätte ich mir mehr konkrete Angaben gewünscht.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Im Ringboten gibt es eine neue Rezension der DSA5-Version des Abenteuers In den Fängen des Dämons. Rezensent Ansgar Imme sieht die Überarbeitung dabei als äußerst gelungen an:
»Die Neubearbeitung des rund vierzig Jahre alten Abenteuers ist durchweg gelungen. An keiner Stelle wirkt es, als seien Inhalte nachträglich ergänzt oder gekürzt worden – ein größeres Lob lässt sich kaum aussprechen. Trotz einer gewissen Kampflastigkeit kommen auch Nachforschungen, Verhandlungen und Rollenspiel keineswegs zu kurz. Insgesamt handelt es sich um eine sehr lohnenswerte Überarbeitung, deren Kauf uneingeschränkt empfohlen werden kann.«
– aus dem Fazit
Quelle: Ringbote
Engor schaut in seiner neuesten Rezension auf den Ingame-Band Schloss & Riegel. Das Werk bekommt dabei eine gute Wertung, wobei er hervorhebt, dass einerseits spannende Geschichten enthalten sind, andererseits die Orte aber auch gut als Grundlage für Abenteuer aufbereitet sind:
»Schloss und Riegel ist ein gelungener Ingame-Band, der einerseits interessante Geschichten erzählt und andererseits besondere Gefängnisse als Schauplätze vorstellt, die man durchaus auch in Abenteuerhandlungen umwandeln kann, u.a. weil viele Beschreibungselemente und Karten vorhanden sind.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Im Blog Arkanil gibt es eine Rezension des Klasssiker-DSA1-Abenteuers Der Wald ohne Wiederkehr. Der Stil der Rezension ist dabei im Stil eines Ingame-Berichts gehalten. Dem Werk wird dabei insbesondere Railroading und schattenhafte NSC vorgehalten.
»Hesinde lehrt, dass wahre Erkenntnis aus freiem Suchen kommt. Die Helden dieses Berichts aber wurden geführt, gedrängt, getrieben — vom Wald, von der Ruine, von Umständen, die ihnen kaum Wahl ließen. Was sie vollbracht haben, geschah oft durch Glück, selten durch Einsicht. Und die Menschen, denen sie begegneten, waren Schatten ohne Namen.«
– aus dem Fazit
Quelle: Arkanil
In seiner neuesten Rezension für Die Schwarze Katze schaut Engor auf die Refurbished Regelerweiterungen, die Sammlung mit den Regelneuerungen der Refurbished-Auflage für die Besitzer:innen des alten Regelwerks:
»Die Refurbished Regelerweiterung stellt die notwendigen Grundlage zur Generierung eines erwachten Hundes in Havena bereit (u.a. mit allen Regel- und Professionspaketen), wobei ebenso knapp auf den Spielhintergrund eingegangen wird. Die Möglichkeiten sind allerdings eher eine basale Ergänzung als eine vertiefende Beschreibung.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
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