Kategorie: Rezension (Seite 35 von 118)
In seiner neuen Rezension schaut der Sternenwanderer auf das Aventurische Animatorium. Er findet das Werk interessant, ihm fehlen aber aber auch einige Aspekte und Teile der Regeln gefallen ihm nicht:
»Einige Regelaspekte stören mich dabei. Permanente Astralpunkte auszugeben, auch wenn das Konstrukt eventuell nur ein paar Wochen erweckt bleibt, finde ich eine seltsame Idee. Zudem fehlt leider die elementare Variante der Golems. Davon abgesehen erhalten Spieler und Meister hier einige interessante Ideen, die mit etwas Arbeit sogar das Leben einer Heldengruppe bereichern können. Ein Pflichtkauf ist der Band aber nicht.«
– aus dem Fazit
Quelle: Sternenwanderer
Der neueste Zugang der Vademecum-Reihe widmet sich der Göttin Marbo. Engor hat sich das Werk angeschaut und kommt zu einem positiven Fazit, wobei er die facettenreiche Darstellung lobt, sich aber teilweise mehr Kontext gewünscht hätte.
»Das Marbo-Vademecum überzeugt vor allem durch die vielfältige Rollenauslegung für Marbogeweihte, die inhaltlich ausgeführt ist und viele Facetten zulässt. Stellenweise ist mir das aber in der Textdarstellung etwas zu mystisch und kontextbedürftig ausgefallen, was dem teilweise diskursiven Charakter des Bandes geschuldet ist.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf den Band Der letzte Sieg der Schwänin aus dem Finsterwacht-Paket. Insbesondere das enthaltene Solo-Abenteuer, das den Großteil des Werkes ausmacht, wird von ihm sehr gut bewertet, bei dem kurzen Szenario am Ende vermisst er die Originalität:
»Der letzte Sieg der Schwänin ist ein gelungenes Soloabenteuer, das mit einer schönen, sehr mystischen Geschichte überzeugen kann und eine gute Einsteigertauglichkeit aufweist, was zur Gesamtbox passt, ebenso ist die durchdachte Vernetzung der Einzelprodukte augenfällig. Das Gruppenabenteuer ist durchaus funktional, gerade inhaltlich aber aus meiner Sicht eher unoriginell.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Eine neue Rezensionsseite hat sich offenbart. Daradors prüfender Blick wird von den vier hohen Drachen Darador, Naclador, Teclador und Menacor betrieben und stellt sich im ersten Artikel vor. Von Darador gibt es zudem die erste Rezension zum Heldenwerk Wolf und Wal. Er zeigt sich insbesondere vom gewählten Schauplatz angetan, sieht aber viel Arbeit bei der Spielleitung, wenn es um die Umsetzung geht:
»Das Heldenwerk hat einen schön gewählten Schauplatz und recht unverbrauchte Aspekte wie die Kultur der Nivesen, die ein ansprechendes Flair bieten. […] Die verschiedenen Themen wie Verhandlung und Konflikt mit unterschiedlichen Parteien benötigen dagegen in der handwerklichen Umsetzung ein ziemlich kritisches Auge. In der vorliegenden Form kommt beim Vorbereiten viel Arbeit auf die Spielleitung zu, was Ablauflogik und vor allem das Finale betrifft.«
– aus dem Fazit
Quelle: Daradors prüfender Blick (Vorstellung, Rezension)
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf die dank Goldene-Kaiserzeit-Crowdfunding ermöglichte DSA5-Überarbeitung und -Erweiterung des Klassikers Die Verschwörung von Gareth. Das neue Abenteuer überzeugt ihn vollkommen und er vergibt seine Bestnote:
»Die Verschwörung von Gareth ist aus meiner Sicht ein hervorragendes Intrigenabenteuer. Zwar muss man sich bewusst sein, dass man sich als Spielleitung hier auf eine ausgesprochen komplexe Aufgabe einlassen muss, dafür erhält man enorm viel Material zur Unterstützung. Ebenso ist der Faktor der gelungenen Überarbeitung zu nennen, der die Schwächen des Klassiker gezielt in den Fokus nimmt und zudem einiges an Eigenständigkeit und neuen Inhalten hinzufügt.«
– Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf den Roman Die Feuer der Finsterwacht. Auch wenn ihn das Ende dramaturgisch nicht ganz überzeugt, findet er das Gesamtwerk spannend und kurzweilig:
»Die Feuer der Finsterwacht ist ein kurzweiliger und spannender Roman, der auch ohne Epik eine Geschichte erzählt, in der das Wirken der Protagonisten in einem eher regionalen Kontext relevant ist, auch wenn mich das Ende dramaturgisch nicht ganz überzeugen kann. Gelungen sind vor allem die beiden Hauptfiguren, die viel Sympathie erwecken und mit denen man mitfiebert.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Engor schaut in seinem Dereblick auf den ersten Teil der Ahnenfall-Kampagne für Die Schwarze Katze. Stadt ohne Sonne bekommt ein sehr gute Wertung, wobei er Metaplot und atmosphärische Umsetzung als wichtige Punkte benennt:
»Stadt ohne Sonne ist für mich ein ausgesprochen vielversprechender Kampagnenauftakt. DSK erhält somit auch ein episches Element und Metaplot-Anteile. Das Abenteuer selbst wird sehr atmosphärisch inszeniert, was an Yol-Ghurmak als Schauplatz liegt, der gut und vor allem extrem lebensfeindlich beschrieben wird.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
André Frenzer vom Ringboten schaut dieses Mal auf ein Pfotenwerk für Die Schwarze Katze. Ein Rennen in Fasar bekommt dabei von ihm eine Empfehlung:
»„Ein Rennen in Fasar“ ist ein abwechslungsreicher Dungeon-Crawl mit erstaunlich „weirden“ Elementen. Empfehlenswert.«
– das Fazit der Rezension
Quelle: Ringbote
Im Rollenspielblog gibt es eine Rezension zum Hörbuch Die Feuer der Finsterwacht. Es gibt Kritik, so an der Darstellung der Charaktere und der Orks, aber es wird betont, grundsätzlich wird das Hörbuch aber positiv bewertet.
»[…] Saltatio Mortis ergeht es wie vielen Elementen des Romans: Sie werden nicht erlebbar gemacht. Etwas mehr “Show, don’t tell” hätte dem Roman gut getan,
falls dir ein behutsamer Umgang mit der Ork-Thematik wichtig ist, ist das nicht das Buch für dich.
Ich habe mal wieder mehr gemeckert als gelobt. Das repräsentiert aber gar nicht wirklich meinen Eindruck des Buches. Lass mich daher nochmal betonen: Ich fand Die Feuer der Finsterwacht gut. Ich habe das gerne gehört und hätte gerne mehr davon!«
– aus dem Fazit
Quelle: Rollenspielblog
Als weiteres Werk aus dem Halzeit-Crowdfunding hat sich Engor das Kompendium der Goldenen Kaiserzeit angeschaut. Er sieht darin viel zusätzliches Material zum Spiel in der Epoche und als stärksten Punkt die Beschreibungen der Orte, während er bei den Szenarien anmerkt, dass diese noch Zusatzarbeit durch die Spielleitung erfordern:
»Das Kompendium der Goldenen Kaiserzeit liefert massig Ergänzungsmaterial, das die Bestandteile des Crowdfundings um viele Möglichkeiten ergänzt. Als stärkstes Element nehme ich die Ortsbeschreibungen wahr, die ich für durchweg gelungen halte. Die Abenteuer sind nette Zusatzszenarien, die mehr spielbare Plots liefern, allerdings sind sie alle mit viel Zusatzarbeit für die Spielleitung verbunden, den Kurzgeschichten würde ich mit deutlich weniger Relevanz zugestehen, tatsächlich empfinde ich die rein narrativen Inhalte als weniger gewinnbringend.«
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
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