Kategorie: Rezension (Seite 34 von 118)

Engor rezensiert DSK-Abenteuer Zeitenstum

In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das Abenteuer Zeitenstum für Die Schwarze Katze.  Den zweite Teil der Ahnenfall-Kampagne kann dabei in seiner Wertung nicht mit der hervorragenden Wertung des ersten Teils mithalten:

»Nach dem aus meiner Sicht sehr gelungenen Auftakt stellt Zeitensturm für mich leider einen deutlichen Rückschritt dar. Das liegt nicht an dem durchaus gelungenen Part in der Gegenwart, der vor allem über reizvolle Figuren verfügt, sondern an der für mich unzureichenden Ausnutzung des Potentials einer Zeitreise, bei der die Spielleitung an gleich mehreren Stellen allein gelassen wird und mit einem Informationsdefizit leben muss. Angesichts der eigentlich extrem spannenden Prämisse des Abenteuers empfinde ich das als sehr schade.«

– aus Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Neue Rezensionsübersicht im Orkenspalter-TV-Wiki

Die Rezensionen von Orkenspalter TV im Rahmen der Late Nerd Show sind nun im Orkenspalter-TV-Wiki sehr komfortabel zugänglich: Tabellarisch nach Jahren gelistet lassen sie sich nun nach diversen Kategorien sortieren und enthalten zudem Direktlinks auf die jeweilige Folge bei YouTube.

Quelle: Orkenspalter-TV-Wiki

Ringbote rezensiert „Bitterer Honig“

Im Ringboten gibt es eine neue DSA-Rezension. André Frenzer hat sich das Heldenwerk Bitterer Honig angeschaut. Er lobt die Grundidee, sieht aber Schwächen in der Ausarbeitung:

»„Bitterer Honig“ verfolgt eine schöne Grundprämisse und greift einen spannenden Aspekt des Metaplots geschickt auf. Leider ist die Aufbereitung unglücklich ausgefallen und lässt der Spielleitung noch viel Arbeit übrig.«

– aus dem Fazit

Quelle: Ringbote

Engor rezensiert Retro-Solo „Mendrags Ruf“

Mendrags Ruf ist ein Soloabenteuer, das 1985 in Knaurs Buch der Rollenspiele erschien. Engor hat sich das Werk angeschaut und kommt zu einer ordentlichen Wertung, weist aber daraufhin, das (auch zeitbedingt) die Bindung an Aventurien eher lose ist:

»Mendrags Ruf ist ein Kuriosum aus der Zeit, in der das Rollenspiel noch in den Kinderschuhen steckte (zumindest in Deutschland). Das Soloabenteuer an sich ist durchaus unterhaltsam, allerdings in den Beschreibungstexten sehr knapp gehalten und oft auch erklärungsarm, wenn es eigentlich nötig wäre, so dass man sich kaum ein echtes Bild von einer Fantasywelt bilden kann (von Aventurien konkret ganz zu schweigen).«

– aus Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Darador rezensiert Heldenwerk „Bitterer Honig“

Es gibt eine neue Rezension von Daradors prüfendem Blick. Das aktuelle Heldenwerk Bitterer Honig wurde unter die Lupe genommen und bekommt eine eher schlechte Bewertung, auch wenn der Grundgedanke gelobt wird:

»Das Heldenwerk hat einen attraktiven Grundgedanken mit sense-of-wonder Anteilen. In der konkreten Umsetzung zeigen sich leider sehr viele Baustellen wie die ungünstige Platzverteilung, die fehlenden Regeln und schwer nachvollziehbare Figuren, was Anpassungsbedarf für die Spielleitenden bedeutet. Zudem fehlt es an echten Heldenaufgaben, da Meisterpersonen wie Madara und Immigryn die Lösungen auf dem Tablett servieren.«

– aus dem Fazit

Quelle: Daradors prüfender Blick

Engor rezensiert „Geschöpfe der Anderswelt“

Im Dereblick schaut Engor auf den neuen Feenband aus der blauen Reihe: Geschöpfe der Anderswelt. Er sieht das Werk als grundsätzlich gelungen an, verbesserunsgswürdig findet er dabei die Historie und die Ausgestaltung einzelner Feenwelten:

»Geschöpfe der Anderswelt ist ein grundsätzlich gelungener Kreaturenband, der vor allem die Bandbreite der Feenwesen und ihrer Welten gut aufzeigt. In einigen anderen Bandelementen sehe ich umgekehrt auch gewisse Defizite, z.B. im Versuch der Darstellung einer Historie oder in der Skizzierung einiger der konkreten Feenwelten.«

– aus Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert Heldenwerk „Bitterer Honig“

Engor hat sich das aktuelle Heldenwerk Bitterer Honig angeschaut. Das Abenteuer bekommt dabei keine gute Wertung:

»Bitterer Honig mag zwar über eine Grundidee mit Potential verfügen, ist aber in der Umsetzung leider überhaupt nicht gelungen. Dies liegt sowohl an formalen Schwierigkeiten, aber auch an einer inhaltlich ungünstigen Raumaufteilung. Ebenso gibt es kaum echte Herausforderungen und die NSC sind zum Teil nicht durchdacht.«

– Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engors Gesamtfazit zur Ära des Goldenen Kaisers

Zum Abschluss seiner Betrachtungen der Werke zur Ära des Goldenen Kaisers formuliert Engor ein Gesamtfazit. Trotz seiner Skepsis zum Thema Epochenband hat ihn das Projekt überzeugt. Vor allem die stringente Aufarbeitung der Epoche und das Ermöglichen von Plots innerhalb eines eigentlich schon gesetzten Rahmens stechen für ihn positiv heraus. Hier und da hätte er andere Schwerpunktsetzungen noch besser gefunden:

»Ich war durchaus skeptisch, als ich in der ersten Ankündigung von dem Konzept Epochenband gehört habe, auch weil ich durchaus das Gefühl habe, dass zu viele rückwärtsgewandte Bände einem Setting nicht unbedingt guttun und ich Nostalgie zwar selber gern lebe, aber nicht für einen geeigneten Kernpunkt einer Produktreihe halte.

Allerdings muss ich zugeben, dass mich das Endergebnis absolut überzeugt hat. Zwar gibt es auch Längen und Redundanzen, aber im Ganzen ist dieser Zeitabschnitt gut spielbar umgesetzt worden […]. Hilfreich dazu ist eine gute Übersichtsgewährung in Form einer strukturierten Aufarbeitung der Epoche, die mir ein deutlich besseres Gesamtbild ermöglicht, als es früher der Fall war. Gerade dies halte ich für einen zentralen Vorteil.

Ich muss natürlich auch einräumen, dass ich mir manchmal andere Schwerpunkte gewünscht hätte, beispielsweise ist das neue Epochenabenteuer Der Preis der Macht zwar überwiegend gut gemacht, so stehen aber zusammen mit Die Verschwörung von Gareth gleich zwei Intrigenabenteuer im Mittelpunkt, hier hätte ich mir etwas mehr Abwechslung erhofft.[…]«

– aus Engors Gesamtfazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert das Heldenbrevier der Ära des Goldenen Kaisers

Engor hat sich nun auch das Heldenbrevier der Ära des Goldenen Kaisers angeschaut. Das Werk bekommt eine sehr gute Wertung:

»Das Heldenbrevier der Ära des Goldenen Kaisers ist ein sehr gelungener Ingame-Roman, der vor allem mit seinen spannenden Figuren unterhält, die ihren bekannten Rollen teilweise völlig neue Facetten geben. Der Kriminalfall ist zwar eher konventionell, aber durchaus unterhaltsam gestaltet.«

– Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert Pfotenwerk „Kläffende Schrecken“

Engor hat sich als neuestes Pfotenwerk den zweiten Teil der Möwen-Kampagne angeschaut: Kläffende Schrecken. Das Werk erhält eine gute Wertung, er betont, dass er es spannend und mit vielen guten Anregungen ausgestattet findet:

»Kläffende Schrecken nimmt den Handlungsbogen um die Konkurrenz der Möwen und der Erwachten auf und setzt vor allem eine spannende Bedrohung in Szene. Das ist durchaus mit Arbeitsaufwand für die Spielleitung verbunden, allerdings finden sich viele gute Anregungen für einen variablen Handlungsaufbau, zudem gibt es interessante Charaktere, mit denen man interagieren kann.«

– aus dem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

« Ältere Beiträge Neuere Beiträge »
Nuntiovolo.de
Datenschutzübersicht

Wir verwenden Cookies, um Ihnen die bestmögliche Erfahrung auf unserer Website zu bieten. Die Cookie-Informationen werden im Browser gespeichert und dienen u. a. dazu, dass die Seite erkennt, wenn Sie zu ihr zurückkehren, und wir Informationen bekommen, welche Teile der Seite besonders genutzt werden.