Kategorie: Rezension (Seite 24 von 118)

Engor rezensiert Pfotenwerk „Die Abenteuer der Uria Rahmlecker“

In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das Pfotenwerk Die Abenteuer der Uria Rahmlecker. Die Geschichte erhält dabei keine gute Wertung, überzeugt ihn doch weder das Konzept noch die Handlung:

»Die Abenteuer der Uria Rahmlecker ist aus meiner Sicht eine schlechte Kurzgeschichte, weil sie weder stringent erzählt ist noch eine passende Charakterisierung der Hauptfigur liefert.«

– aus dem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Rezension zu „Ruinen der Elfen“ bei Phantastik-News

Auf den Seiten von Phantastik-News gibt es eine neue Rezension zu DSA. Christel Scheja schreibt dort über Ruinen der Elfen, den ersten Teil der neuen Romanreihe Im Schatten Simyalas von Lena Falkenhagen und Tom Finn. Sie sieht die Geschichte etwas gemächlich in Fahrt kommen, dafür aber durchaus auch für Nicht-DSAler geeignet:

»Das Ganze entpuppt sich sehr schnell als High-Fantasy-Epos mit Rollenspiel-Ambiente, das allerdings eine ganze Weile braucht, um in die Gänge zu kommen, aber immerhin nicht nur für die Fans von „Das Schwarze Auge“ interessant ist.«

– aus dem Fazit

Quelle: Phantastik-News

Ringbote rezensiert „Mysterien der Goldenen Kaiserzeit“

Im Ringboten gibt es eine neue DSA-Rezension. Ansgar Imme schaut auf die Mysterien der Goldenen Kaiserzeit. Das Werk bekommt dabei eine gemischte Wirkung:

»Einerseits ist die Bandstruktur von „Kompendium“ und „Mysterien“ durchaus diskutabel und geht ineinander über. Andererseits sind die Mysterien teilweise etwas fade und bieten zu wenig Abenteueraufhänger. Ganz anders dagegen die Szenario-Vorschläge und vor allem das Hauptabenteuer, welche genau das liefern, was man sich als Leser und Spieler wünscht: weiße Flecken der Vergangenheit, die mit Leben gefüllt werden und spannende Abenteueransätze liefern.«

– aus dem Fazit

Quelle: Ringbote

Nandurion rezensiert „Labyrinth der Intrigen“

In der neuesten Rezension schaut Krassling bei Nandurion auf das Regionalabenteuer zur Sonnenküste, Labyrinth der Intrigen. Das Werk bekommt dabei eine gute Bewertung:

»Das Labyrinth der Intrigen liefert trotz seines klischeehaften Titels eine gelungene Mischung aus Verschwörung, Recherche, Erkundung und Action. Wichtige Orte und Persönlichkeiten der Sonnenküste werden in Szene gesetzt, wie es sich für ein RSH-Begleitabenteuer gehört. Für mich ist jedoch entscheidend, dass es einen spannenden Plot mit Wendungen und vielfältigen Möglichkeiten liefert.«

– aus dem Fazit

Quelle: Nandurion

Engor rezensiert Fanwerk „Schatten über Rübenwede“

In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das Fanwerk Schatten über Rübenwede. Das Setting erhält Lob, er sieht manche Elemente aber auch als nur grob ausgearbeitet an:

»Schatten über Rübenwede verfügt über eine sehr originelle Grundidee, die eine Umkehrung gewöhnlicher Abenteueraufträge vornimmt. Dazu ist eine funktionierende und breite Personenriege vorhanden. Allerdings sind andere Elemente des Abenteuers nur sehr grob ausgearbeitet.«

– aus dem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert Heldenwerk „Die Schilfscharade“

Engor hat sich das neueste Heldenwerk angeschaut. Das Werk bekommt eine gute Wertung, Abstriche sieht er bei der Einstiegsmotivation:

»Die Schilfschade ist ein durchaus gelungenes Heldenwerk-Abenteuer, das gut mit der Western-angehauchten Atmosphäre des Svelltlands arbeitet und eine Goldgräber-Siedlung gut in Szene setzt. Die Handlung ist im Ganzen eher konventionell, liefert aber eine passende Ereigniskette, wobei mir etwas die Einstiegsmotivation fehlt und mehr falsche Spuren.«

– aus dem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Ringbote rezensiert Heldenwerk „Die Schilfscharade“

André Frenzer vom Ringboten hat sich das Heldenwerk Die Schilfscharade angeschaut. Das Werk bekommt eine Empfehlung:

»„Die Schilfscharade“ bietet einen überschaubaren Handlungsrahmen, der gut aufbereitet und mit reichlich Lokalkolorit angereichert wurde. Alles in allem empfehlenswert.«

– aus dem Fazit

Quelle: Ringbote

Engor rezensiert „Der Tag der Rache“

Engor hat erneut einen schon etwas älteren Roman rezensiert, der dank Zwergenbezug aber aktuell für manche von Interesse sein dürfte: Der Tag der Rache. Das Werk bekommt eine zwiespältige Bewertung:

»Der Tag des Zorns verfügt über eine große Anzahl an Protagonisten, die zum Teil durchaus spannende Figuren sind. Allerdings ist der Handlungsaufbau für meinen Geschmack viel zu unentschlossen, die vielen Stränge lassen das titelgebende Zentralereignis um den Tag des Zorns fast in den Hintergrund rücken, was vieles an erwarteter Epik herausnimmt. «

– aus dem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert die Märchenanthologie „Legendenherz“

Engor hat sich die vor kurzem veröffentlichte Märchenanthologie Legendenherz angeschaut. Er sieht die enthaltenen Abenteuer als abwechslungsreich und mit gut eingebundenen Märchenstoffen an, bemängelt aber eine basal zu ähnlichen Handlungsablauf:

»Legendenherz ist als Märchenanthologie sehr abwechslungsreich angelegt, was vornehmlich die Inhalte und Schauplätze angeht, allerdings ist der basale Handlungsablauf für mich mit zu vielen Ähnlichkeiten angelegt. Die Märchenstoffe sind gut in die Abenteuerhandlungen eingewoben, in der Umsetzung für mich aber unterschiedlich gelungen.«

– aus dem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert das Pyrdacor-Vademecum

In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das Pyrdacor-Vademecum. Der Band bekommt eine gute Bewertung, er bemängelt nur, dass es keine Extrahinweise zum Spiel eines entsprechenden Kultisten gibt.

»Das Pyrdacor-Vademecum ist ein guter Ingame-Band, der das Denken der Anhänger des Goldenen Drachen passend skizziert und eine interessante Umdeutung dessen vornimmt, was man sonst in Publikationen über Pyrdacor erfährt. Im Sonderkapitel fehlt mir die Frage, wie (und ob) man einen solchen Charakter im Spiel führen kann.«

– aus dem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

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