Kategorie: Rezension (Seite 23 von 118)
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das DSA2-Abenteuer Die Tage des Namenlosen. Das Werk bekommt eine vergleichsweise gute Wertung vor allem aufgrund seiner Atmosphäre:
»Die Tage des Namenlosen ist auch heute noch ein atmosphärisch sehr dichtes Abenteuer, das vor allem das intensive Gefühl des Verfolgtseins sehr gut inszeniert. Das Railroading stört mich eigentlich lange nicht, bis es dafür sorgt, dass Handlungen der Heldengruppe irrelevant sind. Auf der Figurenebene sehe ich einige verpasste Chancen, weil die interessantesten NSC keinen echten Spielwert haben.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor im Dereblick auf Bande aus Silber, den zweiten Teil der Zwergenkampagne um Brandans Pakt. Das Werk bekommt eine gute Wertung und wird als Höhepunkt eingestuft:
»Nachdem ich zuletzt Basaltschmelze als eher schwach und Stelen aus Kupfer als eher solide denn als spektakulär empfunden habe, ist Bande aus Silber für mich eindeutig wieder ein Höhepunkt der Kampagne. Das Abenteuer verlangt einer Spielleitung zwar viel ab, bietet dafür aber eine gute und wendungsreiche Story mit sehr guten NSC und im Ganzen viel Epik.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten DSA-Rezension schaut der Kanzler von Moosburg im Weltenraum auf Arkane Schmieden und Labore. Der Band bekommt vor allem aufgrund seiner Bereicherung und Erweiterung für das Spiel eine gute Bewertung, kleinere Abstriche werden bei der Komplexität gemacht:
»Mit einer gelungenen Mischung aus Hintergrundinformationen, praktischen Anleitungen und Regelmechaniken bietet der Band sowohl Spieler*innen als auch Spielleiter*innen wertvolle Ressourcen. […] Trotz kleinerer Kritikpunkte hinsichtlich der Komplexität und Präsentation ist der Band eine empfehlenswerte Ergänzung für alle, die sich intensiver mit der magischen Handwerkskunst in DSA beschäftigen möchten.«
– aus dem Fazit
Quelle: Weltenraum
Der Kanzler von Moosbach hat sich das Paket um die Regionalspielhilfe Die Echsensümpfe angeschaut. Im Weltenraum-Blog präsentiert er seine Rezension, in der er zu einer positiven Einschätzung kommt.
»Das Setting zeichnet sich durch seine dichte Atmosphäre und die einzigartige Darstellung einer Region aus, die sich von anderen Teilen Aventuriens unterscheidet. Es ist ideal für Gruppen, die mystische und komplexe Kulturen in einer eher unbekannteren Region erkunden möchten.«
– aus dem Fazit
Quelle: Weltenraum
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf Jagd nach dem Primoptholiten. Das Ingame-Rätselbuch erhält dabei eine sehr gute Wertung:
»Jagd nach dem Primoptolithen ist ein sehr schönes, forderndes Rätselbuch, das eine Abenteuerhandlung mit vielen abwechslungsreichen Knobelaufgaben verbindet. Auch die Rahmenhandlung hat mich gut unterhalten und bindet die Geschichte in die aktuelle Zwergenkampagne ein.«
– Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Ansgar Imme vom Ringboten hat sich den ersten Teil der Romanreihe Im Schatten Simyalas angeschaut. Ruinen der Elfen von Lena Falkenhagen und Tom Finn bekommt dabei eine Kaufempfehlung, auch für Nicht-DSAler:innen:
»Die Handlung ist spannend und steigert sich immer mehr. Auch die Umsetzung des Abenteuers ist gelungen, die trotz Werktreue auch einen Leser mit Hintergrundwissen mitfiebern lässt. […], aber auch Leser außerhalb des Rollenspiels bekommen eine spannende Geschichte, deren Hintergründe sich vollends aber erst im zweiten Band offenbaren.«
– aus dem Fazit
Quelle: Ringbote
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf den Roman Todgeweiht von Markus Tillmanns aus dem Jahr 2005. Er finden ihn unterhaltsam, mit dichter Atmosphäre, sieht aber die Originalität durch Anleihen eingeschränkt:
»Todgeweiht ist ein unterhaltsamer und gut geschriebener Roman, der vor allem mit einer dichten Atmosphäre arbeitet, die von Paranoia und Ungewissheit geprägt ist. Literarische Anleihen bei Poe und Eco sind allerdings unübersehbar, was die Originalität im Endeffekt deutlich einschränkt.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf ein frisch erschienenes Abenteuer von Andreas Michaelis als Jubiläumsnummer zum 40-jährigen Bestehen von Der letzte Held. Das Werk ist dabei schon 1985 entstanden, wurde aber bis jetzt noch nicht veröffentlicht. Engor kommt zu einem positiven Fazit, weist aber auch auf die durch den frühen Entstehungszeitraum bedingten Besonderheiten hin:
»Im Nest der Finsternis ist ein kurzweiliges Soloabenteuer, mit dem man ein kleines Dungeon im Hohen Norden erkunden kann. Durch das Entstehungsdatum 1985 ist begründet, dass man nicht allzu viel Spieltiefe erwarten kann und auch Aventurien noch nicht in seiner heutigen Form erkennbar ist.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
André Frenzer vom Ringboten schaut in seiner neuesten Rezension auf die Abenteueranthologie Puppentanz für Die Schwarze Katze. Er sieht die enthaltenen Abenteuer als schöne Einstiegsmöglichkeiten an, die für Erfahrene aber etwas zu einfach sein dürften:
»Wer auf der Suche nach einführenden Szenarien für „Die Schwarze Katze“ ist, wird dank des gebotenen Abwechslungsreichtums hier mit Sicherheit fündig. Eine schöne Anthologie, die erfahrene Spielende aber etwas unterfordern dürfte.«
– aus dem Fazit
Quelle: Ringbote
Der Sternenwanderer hat sich das Aventurische Elementarium angeschaut. Er sieht es als guten Überblick zum Thema:
»Das Elementarium bietet einen guten Überblick über die Bedeutung der Elemente und ihrer Kreaturen für DSA. Neben den üblichen Verdächtigen sind mit Unelementaren und Elementaren Drachen neue Vertreter enthalten, die weitere Möglichkeiten für das Spiel mit diesen Mächten bieten.
Allerdings kann ich verstehen, wenn andere Leser das anders sehen und sich mit den üblichen Geistern und Dschinnen begnügen. Letztendlich sind auch Unelementare schließlich laufende Flammen, Büsche etc.«
– aus dem Fazit
Quelle: Sternenwanderer
Neueste Kommentare