Kategorie: Rezension (Seite 1 von 106)
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf Zwischen Zant & Lilien das Zusatz-PDF zum Das Nest der Schlange, dem zweiten Band der Kampagne Göttin der Chimären. Die Inhalte bekommen insgesamt eine gute Bewertung, wobei ihm vor allem das Szenario Das Erwachen der Trotzenden sehr gut gefällt, während er beim zweiten Szenario Drachenhelm und Drachenwaffe Abstriche macht:
»Zwischen Zant und Lilien ist ein gelungener Ergänzungsband, der gerade mit dem guten Szenario um den Kampf um Alrurdan und den Spielhilfen zur maraskanischen Kultur überzeugen kann.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf Das Nest der Schlange, den zweiten Teil der Kampagne Göttin der Chimären. Wie schon beim ersten Teil kommt er erneut zu einer sehr positiven Wertung:
»Das Nest der Schlange knüpft nahtlos an den Vorgänger Das letzte Siegel an, indem die Handlung in Sachen Epik und Dramatik auf dem gleichen Niveau fortgeführt wird. Die Geschehnisse sind zudem sehr abwechslungsreich gehalten und man hat es mit einer sehr breiten und bedeutenden NSC-Riege zu tun. Somit halte ich den Band für ein ganz hervorragendes Abenteuer.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Retro-Rezension schaut Engor auf das DSA3-Soloabenteuer Verrat auf Arras de Mott. Er sieht die Geschichte grundsätzlich als gut und spannend an, bemängelt aber gewisse Vorhersagbarkeiten durch die Anlehnung an Der Name der Rose:
»Verrat auf Arras de Mott bietet eine umfangreiche Krimihandlung vor einer atmosphärischen Kulisse. Schade sind dabei die oft zu offenkundigen Anleihen bei Der Name der Rose, die eine gewisse Vorhersehbarkeit erzeugen. Umgekehrt empfinde ich die Geschichte als gut und spannend erzählt.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Im Rollenspiel-Blog gibt es die nächste Rezension in der Reihe der Simyala-Werke. Im aktuellen Artikel geht es um den Stein der Mada, den zweiten Teil der Trilogie. Der erste Teil des Werkes schneidet dabei gut ab, die Teile danach alelrdings weniger:
»Vor allem der erste Teil ist grandios. Aber das Abenteuer hat eine furchtbare Unfallstelle im Mittelteil. […] Das Finale in den Salamandersteinen ist nochmal viel Arbeit für die SL. Da sind nette Passage drin, aber alles in allem bleibt es hinter dem Stadt-Abenteuer zurück.«
– aus dem Fazit
Quelle: Rollenspiel-Blog
Im Ringboten gibt es eine Rezension zum Brettspiel Abenteuer in Aventurien. Als Einstieg oder schnelles Spiel zwischendurch
»„Abenteuer in Aventurien“ ist mit seinen vielen hübschen Heldenkarten und der „Andeutung“ von möglichen Abenteuern definitiv ein guter Teaser für das Rollenspiel „Das Schwarze Auge“. Als Brettspiel fehlt es ihm an Spannung und Action. […] Als phantastischer „Füller“ an Spielenachmittagen mit Kindern durchaus zu gebrauchen. Aber es gibt in meinen Augen spannendere Fantasy-Spiele für die junge Zielgruppe – für Erwachsene gilt das sowieso. «
– aus dem Fazit
Quelle: Ringbote
Im Weltenraum gibt es eine neue Rezension des Kanzlers von Moosbach. Der Blick richtet sich auf den Kodex des Götterwirkens, der eine recht gute Bewertung erhält:
»Die Stärke des Bandes liegt in der übersichtlichen Bündelung und Systematisierung bestehender Regeln, sowie in der Integration von Errata und ergänzendem Material. Wer bereits viele der früheren Publikationen besitzt, sollte den zusätzlichen Nutzen sorgfältig abwägen. Kleinere Inkonsistenzen und unterschiedlich ausgearbeitete Traditionen bestehen weiterhin, wurden jedoch teilweise bereits durch Errata entschärft. Trotz dieser Punkte bleibt der Kodex ein empfehlenswertes Nachschlagewerk, das den Umgang mit göttlicher Magie am Spieltisch spürbar erleichtert.«
– aus dem Fazit
Quelle: Weltenraum
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das Pfotenwerk Die Abenteuer von Mog Suulakkralle 2. Er findet die Geschichte kurzweilig, aber mit wenig Dramatik:
»Die Abenteuer des Moog Suulakkralle 2 ist eine humorige Kurzgeschichte, die vor allem die Eigenheiten einer Heldengruppe aufzeigt, die eigentlich mehr eine Zweckgemeinschaft ist. Das ist unterhaltsam zu lesen, allerdings fällt mir gerade der Höhepunkt zu beiläufig aus, so dass es an Dramatik fehlt.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das unter ELF erschienene Abenteuer Der Schatten des Königs. Das Werk fällt bei ihm komplett durch:
»Der Schatten des Königs ist ein extrem schlechtes Abenteuer, bei dem überhaupt nichts stimmt. Man erkennt Aventurien darin nicht wieder, der Stil ist fehlerhaft und die Text oft sinnentstellend verfasst, so dass sich nicht mal mehr eine passende Story ergibt. Der KI-Einsatz ist zudem hochproblematisch, da Fehler sogar noch potenziert wurden.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Der Sternenwanderer hat sich das Myranor-5e-Regelwerk angeschaut und eine Rezension dazu verfasst. Diese fällt ausgesprochen positiv aus
»Jeder, der D&D und Settings im High-Fantasy etwas abgewinnen kann, findet im diesem Werk viel Material und Anregungen. Selbiges gilt für Kenner von Myranor, die nichts gegen dieses Rollenspiel haben. Der im Buch enthaltene Vorschlag, dortige Ideen in andere D&D-Settings einzubauen, um die Nutzung des Bandes vielseitiger auszulegen, ist wegen der besonderen Magie bei den Magiewirkern jedoch nicht ohne Anpassungen umsetzbar.«
– aus dem Fazit
Quelle: Sternenwanderer
In seiner neuesten Rezension für Die Schwarze Katze schaut Engor auf das Pfotenwerk Mazhari. Er findet die Stadtbeschreibung originell, aber sehr knapp:
»Mazahri ist in seiner Grundidee als Stadt aus lauter Körben inmitten einer lebensfeindlichen Umgebung originell, in der Umsetzung aber eher grob, womit nur wenige Beschreibungen vorhanden sind und kein Stadtplan.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
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