Kategorie: DSA4 (Seite 13 von 16)
Elli alias Telling hat das DSA4.1-Abenteuer Begraben unter Staub aus der Anthologie „Grabräuber am Mhanadi“ geleitet und dazu eine Rezension verfasst. Die Grundidee und Fasar als Ort des Geschehens sagen ihr zu. Allerdings weniger die Ausarbeitung des Plots sowie das Auftreten und der Bezug zu den Meisterpersonen.
„Das Dungeon selbst, in das die Helden schließlich absteigen nimmt im Abenteuer zwar seitenzahlmäßig den meisten Platz ein und ist wirklich nett ausgearbeitet – aber bei vielen der Räume gibt es überhaupt keinen Grund, warum die Helden ihn sich ansehen sollten, und wenn sie es doch tun, keine einzige Interaktionsmöglichkeit.“
Elli, Zwischen Tisch und Telling
Insgesamt reicht es in der vorliegenden Form nicht zu einer Empfehlung.
Quelle: Zwischen Tisch und Telling
Kai Frerich von Vier Helden und ein Schelm hat sein Gewinnspiel für den Monat Juli im Livestream auf YouTube veranstaltet.
GTStar hat das Soloabenteuer Blutrache auf YouTube vorgespielt, im Blog von Hinter dem Auge gibt er noch mehr Infos zum Hintergrund. Am Montagabend wurden Gewinner des AVENTURIA-Gewinnspiels ausgelost und die Ergebnisse der Podcast-Umfrage präsentiert.
Die G7-Kampagne von Orkenspalter TV hat Teil 4 von Unsterbliche Gier erreicht. Im Kanal-Update August 2020 geht es im den aktuellen Stand und wie es künftig weitergehen wird.
Bei Frosty Pen & Paper Online endete ein Handlungsbogen mit dem Abschied aus Xorlosch und Die Bestie vom Roten Wald ist beim dritten Teil.
Folge 13 der Sternensplitter-Kampagne heisst „Den Orks auf der Spur“ beim Gasthaus zum rollenden Würfel. Die sechste Folge des Podcasts mit dem Titel Magier vs. Geweihte behandelt deren Rollenspiel in Aventurien, zugehörige Gegenstände und Orte, die Ausbildung, insbesondere Zauber vs. Liturgien und sonstige Fähigkeiten.

Ulisses Online Con und mehr
Hörspiele
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Ein neuer Streifzug durch die vielen DSA-Videos bei YouTube steht an. Wir versuchen, die Rundschau nun etwas regelmäßiger im zwei Wochen-Rhythmus zu machen – mal sehen, ob es klappt.
Los geht es mit einigen Specials:
Im Kanal von Frosty Pen and Paper Online geht es einmal mit der Versuchung Simias um die elfische Frühgeschichte, zum anderen wird dort das Myranor-Solo Der letzte Tyrann im Hesinde-Disput gespielt.
Das Gasthaus zum rollenden Würfel spricht seinerseits einmal im Podcast um Begleiter und Vertraute, zudem wird im Kanal der inzwischen dritte Teil von „Wir schreiben ein Abenteuer“ gezeigt.
Bei Orkenspalter TV gibt es eine Talkrunde zu DSA und seinem Fandom mit den Gästen Hadmar von Wieser, Thomas Römer, Werner Fuchs und Tom Finn.
Robert Corvus und Bernhard Hennen hielten im Rahmen der Online Buchmesse Saar per Video eine Lesung zur Phileasson-Saga.
Bei Stoffel – Ready Player Two könnt ihr euch schließlich alle Missions-Intros der Helden aus Book of Heroes anschauen.
Aus der Rubrik Hörspiele haben wir für euch: Weiterlesen
Dnalor gibt einen Rundumblick der grundlegenden Regeln zu Sprachen bei DSA über die Editionen von DSA1 bis DSA5 hinweg. Außerdem stellt er als Beispiel die Beschreibung und Regelung der Sprache „Gmer“ aus Rakshazar vor.
Quelle: dnalors Fantasyblog
Wege nach Tharun enthält die Regeln zum entsprechenden Setting für DSA4.1. Sternenwanderer hat sich nach der Weltenbeschreibung nun auch diesen Band angeschaut. Die optische Aufmachung, Regeln für Profanes, Kampf und Übernatürliches schneiden in seiner Bewertung mittelmäßig ab, die Wesensbeschreibungen punkten hingegen. Somit reicht es insgesamt für ein mittleres Ergebnis.
„Neben den erwähnten Drachen gehören dazu unter anderem die Fruchtbarkeitsgeister Nanja, die an Elfen oder Feen erinnern. Shinxasa wiederum sind in Flammen gehüllte Gestalten, die Shin-Xirit dienen. Die mörderischen Rakshasa mit mehreren Köpfen und Armen lassen wiederum aventurische Oger alt aussehen. Jede Gruppe, die so ein Monster überwindet, darf sich zurecht dafür feiern.“
Sternenwanderer in seiner Rezension
Quelle: Sternenwanderers Blog
Auf Thornet könnt ihr aktuell den 9. Teil eines Spielberichts zum Abenteuer Die Dunkle Halle lesen. Auf der Seite findet ihr auch viele weitere Spielberichte für die langjährigen Runden.
Quelle: Thornet
Die Braut des Bronnjaren ist ein 17-seitiges DSA4.1-Abenteuer aus der Anthologie „Rittererbe“. Elli hat es mit ihrer Runde gespielt und eine Rezension auf ihrem Blog Zwischen Tisch und Telling verfasst. Das bornische Flair werde gut transportiert und entspreche ihren Erwartungen. Eine der Stärken der Detektivgeschichte sei der große Handlungsspielraum, der unterschiedliche Verläufe zulasse. Insbesondere hat ihr der moralische Konflikt und die Entscheidung am Ende zugesagt.
„Das Dorf mit seinen vielen verschiedenen Bewohnern wirkt lebendig und mit seinen zig Problem gleichzeitig typisch bornisch, der Bronnjar erinnert an einen Bornbären, und über der gesamten Szenerie wacht majestätisch wie bedrohlich der Bornwald – dieses Flair ist genau das, was ich mir von einem Anthologie-Abenteuer wünsche.“
Elli, Zwischen Tisch und Telling
Quelle: Zwischen Tisch und Telling
Auf Thornet schreibt Agrawan den inzwischen achten Spielbericht aus dem DSA4-Abenteuer Die Dunkle Halle. Die Gruppe mit Tronde Torbenson hatte Leskari am Golf von Riva erreicht, dort wurde die Lokalszene etwas aufgemischt. Danach ging es weiter zu den Nebelzinnen, wo sich eine dramatische Szene in einer Schlucht ereignete.
Quelle: Thornet
In ihrem Blog Zwischen Tisch und Telling rezensiert Telling Der Fluch des Sultans aus der Feder von Dominic Hladek. Das Abenteuer entstammt der Anthologie Grabräuber am Mhanadi. Sie kommt dabei zu einem sehr positiven Fazit, vermisst aber mehr brauchbare Bilder:
„Für mich ist „Der Fluch des Sultans“ ein voller Erfolg. Das Abenteuer kommt kurz und knackig daher, weist keine offensichtlichen Logiklücken auf und lässt sich zudem mühelos überall dort verorten, wo kein größerer Fluss in direkter Reichweite liegt – ein tolles Kurzabenteuer für den Wegesrand. Der Mangel an brauchbaren Bildern tut dem Spielspaß keinen Abbruch.“
– Telling in ihrem Fazit
Quelle: Zwischen Tisch und Telling
Engor hat sich die Sammlung Harteschales Hausregeln angeschaut. Das Werk bietet auf ca. 150 Seiten alternative Regeln zum Regelsystem DSA4.1 an. Engor attestiert der Spielhilfe, dass man die Arbeit merkt, die hineingeflossen ist.
„Hier kann man sich recht einfach das herausgreifen, was den eigenen Bedürfnissen entspricht. Zudem erfolgen häufig notwendige Erläuterungen, welcher Gedanke bei der jeweiligen Regelvariante Pate gestanden hat, an vielen Stellen werden die reinen Erklärungen zudem durch Beispiele angereichert.“
Engor in seiner Kritik
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