Kategorie: DSA3 (Seite 2 von 3)

Zock-Bock-Radio über die Entwicklung von DSA 3 bis DSA 5

Beim Podcast Zock-Bock-Radio gibt es eine weitere Folge mit DSA-Bezug. In der „Namenlosen“ Episode 13 geht es um die Entwicklung von DSA seit der 3. Edition.

Quelle: Zock-Bock-Radio 

„Black Friday“-Wochenende: DSA-Angebote

Dieses Wochenende bis einschließlich Montag steht im Zeichen der „Black Friday/Cyber Monday“-Angebote. Dabei gibt es neben den in der Ankündigung von Ulisses genannten Produkten (wir berichteten) anscheinend das gesamte Sortiment digitaler DSA-Produkte günstiger zu erwerben, sowohl aktuelle Sachen, als auch solche aus früheren Editionen, Werke aus dem Scriptorium Aventuris und Nebenlinien wie Die Schwarze Katze.

Quelle: Ulisses-E-Book-Shop

Scriptorium Aventuris: Kartenpaket „Der schwarze Turm“

Das Einstiegsabenteuer zu DSA3 trägt den Titel Der schwarze Turm und findet sich in der Basis-Box der Edition, die es heute auch noch als PDF zu kaufen gibt. Für dieses Abenteuer hat Ingo Taag nun ein Kartenpaket erstellt. Die vier enthaltenen Karten erhaltet ihr zum selbst festgelegten Preis. Als Ausblick gibt es aber viere weitere Karten, die dem Paket in Zukunft noch hinzugefügt werden können. Ob sie kommen oder nicht, ist abhängig davon, wie viel Geld die Nutzer bereit sind, dafür auszugeben. Für jeweils 15 €, die Ingo damit verdient (was 30 € an Bezahlungen entspricht, da die Hälfte beim Erschaffer landet), will er eine der Karten dem Paket hinzufügen.

Quelle: Scriptorium Aventuris

Benjamin Hirth: Sultan-NSCs für Löwe und Rabe

Benjamin Hirth beschreibt in seinem Blog Fantasy, Science Fiction und alles dazwischen, wie man für das eigene Spiel eine größere Menge an nutzbaren NSCs erschaffen kann. Als Aufhänger benutzt er dafür die Gruppe der Novadi-Sultane, die er für die Khôm-Krieg-Kampagne Der Löwe und der Rabe ausgearbeitet hat.

Quelle: Benjamin Hirth

Schwafelhelden schreiten in den Wald ohne Wiederkehr

Nachdem die Schwafelhelden Silvanas Befreiung (wir berichteten) und das Wirtshaus zum Schwarzen Keiler absolviert haben, geht es im Wald ohne Wiederkehr weiter. Die verschiedenen Onlineauftritte des DSA3-Let’s-Play-Podcasts sind in diesem Linktree aufgelistet.

Quelle: Schwafelhelden

Benjamin Hirth und die Khôm-Kampagne

Benjamin Hirth macht sich in seinem Blog Fantasy, Science Fiction und alles dazwischen Gedanken, wie er die Kampagne um den Khôm-Feldzug (Der Löwe und der Rabe) umsetzt. Im aktuellen zweiten Teil seiner Überlegungen geht es um die Heldenmotivation.

Quelle: Fantasy, Science Fiction und alles dazwischen

Dnalor über Sprachen bei DSA

Dnalor gibt einen Rundumblick der grundlegenden Regeln zu Sprachen bei DSA über die Editionen von DSA1 bis DSA5 hinweg. Außerdem stellt er als Beispiel die Beschreibung und Regelung der Sprache „Gmer“ aus Rakshazar vor.

Quelle: dnalors Fantasyblog

Podcast Schwafelhelden spielt Silvanas Befreiung

Ein neuer DSA3-Let’s-Play-Podcast namens Schwafelhelden ist mit sechs Folgen gestartet. Die Gruppe hat das Abenteuer „Silvanas Befreiung“ in fünf ungefähr je einstündigen Folgen gespielt und dann zusammen nachbesprochen. In der Ankündigung auf Facebook sind die verschiedenen Plattformen genannt, über die man den Podcast beziehen kann: SpotifyiTunes, Podigee, Google Podcasts.

Quelle: Facebook

Engors Travianecken 2020

Im Gegensatz zu seiner Rezension von „Der Wolf von Wehrheim“ als Travianecken 2016, liefert Engor das gestern besprochene Abenteuer Der Schatz der Noiona heute nach. Es stammt tatsächlich aus DSA3-Zeiten aus dem Jahr 2000, allerdings aus seiner eigenen Feder.

Quelle: Engors Dereblick

Engors Retro-Rezension von „Der Schatz der Noiona“

Engors Dereblick richtet sich erneut in die Vergangenheit. Das DSA3-Abenteuer Der Schatz der Noiona spielt im Jahr 28 Hal in einem Selemer Noionitenkloster. Auch wenn der Schauplatz eine Besonderheit für eine Schatzsuche darstellt, hält Engor die Handlung für zu stark inszeniert. Der Einstieg sei einfallslos und Vorlesetexte mit langen Monologen von Meisterpersonen verstärken den Eindruck von Starrheit. Insgesamt kommt er somit nur zu einer mäßigen Wertung.

„[…] dass den NSC oft noch ellenlange, theatralisch wirkende Monologe in den Mund gelegt werden. Das nimmt der guten Grundidee doch einiges an Reiz, wenn man zunehmend verspürt, dass eigenes Handeln vergleichsweise geringe Konsequenzen hat und vieles eher darauf angelegt ist, bestimmte Plotabschnitte zu erreichen.“

Engor in seiner Kritik

Quelle: Engors Dereblick

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