Dnalor hat nun sein Abenteuer Das Rennen zur versunkenen Oase für DSA1-Rakshazar fertiggestellt. Ihr könnt es im Blog anschauen und herunterladen.
Quelle: Dnalors Fantasy-Blog
Dnalor hat nun sein Abenteuer Das Rennen zur versunkenen Oase für DSA1-Rakshazar fertiggestellt. Ihr könnt es im Blog anschauen und herunterladen.
Quelle: Dnalors Fantasy-Blog
Nachdem er sich im letzten Jahr im Rahmen des Karnevals der Rollenspielblogs Gedanken zum Thema einer Rally in Rakshazar gemacht hatte (wir berichteten), führt er nun die Umsetzung der Rally zur Oase weiter, wenn auch mit DSA1- und nicht wie zunächst geplant mit DSA5-Regeln.
Quelle: Dnalors Fantasy-Blog
Eine Reihe von Produkten ist inzwischen vorbestellbar. Aus der Mai-Welle des Collector’s Clubs stammen
Ebenfalls vorbestellbar sind die Produkte des Wolfsfrost, die am 28. Mai regulär erscheinen sollen:
Für Die Schwarze Katze sind verschiedene reine PDF-Produkte vorbestellbar:
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf ein frisch erschienenes Abenteuer von Andreas Michaelis als Jubiläumsnummer zum 40-jährigen Bestehen von Der letzte Held. Das Werk ist dabei schon 1985 entstanden, wurde aber bis jetzt noch nicht veröffentlicht. Engor kommt zu einem positiven Fazit, weist aber auch auf die durch den frühen Entstehungszeitraum bedingten Besonderheiten hin:
»Im Nest der Finsternis ist ein kurzweiliges Soloabenteuer, mit dem man ein kleines Dungeon im Hohen Norden erkunden kann. Durch das Entstehungsdatum 1985 ist begründet, dass man nicht allzu viel Spieltiefe erwarten kann und auch Aventurien noch nicht in seiner heutigen Form erkennbar ist.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In dnalorsblog gibt es zwei neue Artikel: Im einen geht es um DSA1-Regeln für Rakshazar. Im zweiten geht es um Riesen im Rollenspiel, wobei auch DSA angesprochen wird.
Quelle: dnalorsblog (DSA1-Regeln, Riesen)
Im Ulisses-Blog gibt es eine Kolumne zu den verfügbaren DSA-Editionen. Vorgestellt werden unter dem Titel „Dein Aventurien, Deine Wahl!“ die erhältlichen Ausgaben der Regelwerke von DSA 1 bis DSA 5.
Quelle: Ulisses-Blog
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das Finale der DSA1-Jubiläums-Retrokampagne Der dunkle Götze: Die Rache der Risenamöbe. Er findet das Werk als Dungeon-Gemetzel durchaus kurzweilig, findet das Abenteuer als Kampagnenende aber nicht überzeugend:
»Auch Die Rache der Riesenamöbe ist als reines Dungeon-Gemetzel durchaus kurzweilig, kann mich aber als Höhepunkt einer Kampagne aufgrund der schwachen Dramatik nicht überzeugen. Ebenso ist der eher imitierende Umgang mit DSA1 für mich der falsche Ansatz.«
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Engor hat sich Der Blutsauger von Belhanka, den zweiten Teil der DSA1-Retrokampagne Der dunkel Götze, angeschaut. Das Werk erhält von ihm keine gute Wertung:
»Mehr noch als im Fall des Vorgängers bin ich schwer enttäuscht von Der Blutsauger von Belhanka. Das Abenteuer nutzt sein Potential nur in atmosphärischer Hinsicht, wiederholt sonst viele Fehler von Angriff der Affenmenschen und fügt neue hinzu. Vor allem hat man den Eindruck, dass der Stil alter Abenteuer einfach nur kopiert wird, ohne ein echtes Gefühl für deren eigentliche innere Werte entwickelt zu haben.«
– Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Gestern war der monatliche Erscheinungstermin von Ulisses. Regulär erschienen sind damit die Produkte der Echsensümpfe:
Außerdem sind für DSA noch erschienen:
Für Die Schwarze Katze sind zudem erschienen:
Der Angriff der Affenmenschen ist der erste Teil einer neuen DSA1-Kampagne im Zuge des 40-jährigen DSA-Jubiläums. Engor hat sich das Werk angeschaut und kommt zu einer gemischten Bewertung: Er sieht ein trashig-actionreiches Abenteuer, das allerdings textliche Schwächen aufweise:
»Der Angriff der Affenmenschen bietet im Ansatz ein trashig-actionreiches Abenteuer, aus dessen Grundidee sich sicherlich einige spannende Spielabende füllen lassen. In der konkreten Umsetzung mangelt es aber an einigen Stellen, u.a. beim schwach formulierten langen Einleitungstext, vielen Doppelungen und teils willkürlich eingefügten Texten aus anderen Publikationen.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
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