Kategorie: Blog (Seite 202 von 234)

SteamTinkerers Spielbericht von Grauen aus dem Nebel

SteamTinkerer berichtet von seinr aktuellen Spielsitzung im Abenteuer Grauen aus dem Nebel. Dabei trafen die Helden die Inhaberin des Havener Wachsfigurenkabinetts und brachten einen Gwen-Petryl-Stein zum Efferd-Tempel. Daraufhin wurden sie dort mit Patrouillen und Nachforschungen beauftragt.

Quelle: SteamTinkerers Kabinett des Wahnsinns

Engors Retro-Rezension von „Der Schatz der Noiona“

Engors Dereblick richtet sich erneut in die Vergangenheit. Das DSA3-Abenteuer Der Schatz der Noiona spielt im Jahr 28 Hal in einem Selemer Noionitenkloster. Auch wenn der Schauplatz eine Besonderheit für eine Schatzsuche darstellt, hält Engor die Handlung für zu stark inszeniert. Der Einstieg sei einfallslos und Vorlesetexte mit langen Monologen von Meisterpersonen verstärken den Eindruck von Starrheit. Insgesamt kommt er somit nur zu einer mäßigen Wertung.

„[…] dass den NSC oft noch ellenlange, theatralisch wirkende Monologe in den Mund gelegt werden. Das nimmt der guten Grundidee doch einiges an Reiz, wenn man zunehmend verspürt, dass eigenes Handeln vergleichsweise geringe Konsequenzen hat und vieles eher darauf angelegt ist, bestimmte Plotabschnitte zu erreichen.“

Engor in seiner Kritik

Quelle: Engors Dereblick

Steinmünze, Silbermedaille, Siegel und Gjalskerstein im DSA-Museum

Zuletzt stellte der Grolm im DSA-Museum folgende Stücke aus:

  • Die Silbermedaille des Aventuria-Turniers auf der RatCon 2019, bei dem das Ehepaar Grolm im Finale gegeneinander antrat.
  • Der Gjalskerstein des multiparallelen Abenteuers (MPA) der RatCon 2004.
  • Als Andenken an das MPA der RatCon 2005 eine Steinmünze mit Feuerrand und Amboss
  • Eine Serie von vier Siegelstempeln mit DSA-Motiven

Quelle: DSA-Museum (Steinmünze, Aventuria-Silbermedaille, Siegel, Gjalskerstein)

Aventurisches Pandämonium 2 im Weltenraum

Das vor kurzem erschienene Aventurische Pandämonium 2 hat der Kanzler von Moosbach im Weltenraum rezensiert. Wie schon im ersten Teil überzeugt die Strukturierung der Inhalte und die Vielfalt der Dämonen, ebenso tragen die zahlreichen Illustrationen zu einem guten Eindruck bei. Als abträglich bewertet er Beiträge zur Lykanthropie und wie die Inhalte auf zwei Bände verteilt wurden.

„Eingeleitet werden diese Informationen, fast schon traditionell, mit einem schönen In Game Text, seien es alte Märchen, Berichte von Geweihten, oder Abhandlungen von Magiern. Es gibt dabei so viele Dämonen, dass für jede Situation der richtige gefunden werden kann und man kann auch den richtigen Herausforderungsgrad wählen.“

Kanzler von Moosbach, Weltenraum

Insgesamt liegt seine Bewertung gleichauf mit der des ersten Bandes.

Quelle: Weltenraum

Heldenwerk-Archiv II im Dereblick

Als Teil seines angekündigten Nachholpensums hat sich Engor das Heldenwerk-Archiv II angeschaut. Er listet die Bonusinhalte der sieben Abenteuer auf und beurteilt deren Mehrwert. Generell hält er das Zusatzmaterial für sinnvoll um die Einschränkungen durch das 16-seitige Originalformat auszugleichen. Besonders hebt er Sklaven für eine Nacht dabei heraus. Der Sammlung des Jahres 2017 bescheinigt er insgesamt eine gelungene Vielfalt.

„Was mir hier auffällt, ist eine gute Durchmischung von sehr bodenständigen Handlungen wie in Deicherbe und Rübenernte und Abenteuern von größerer Tragweite (z.B. Die Paligan-Akten, bei denen man immerhin Staatsgeheimnisse in seinen Besitz bringen kann) oder sehr existenziellen Bedrohungen (wie das mörderische Drei Farben Schnee, bei dem man vor allem mit sehr gefährlichen Gegnern konfrontiert wird).

Engor in seiner Rezension

Katja Angenent: Überlebenstipps für Aventurien

Katja Angenent, die Autorin des Romans Die Elfe vom Veitner Moor, hat im Blog des Blitz-Verlags einen Artikel zum Thema „Überleben in Aventurien“ eingestellt. Zwölf Dinge führt sie dabei auf, die einem das (Über-)Leben bei Reisen erleichtern sollen.

Quelle: Blitz-Verlag

Engor beim Elfenkrieg

Nachdem der achte von zwölf Teilen der Romanreihe „Die Phileasson-Saga“ vor kurzem erschienen ist, hat Engor nun seinen prüfenden Blick auf den Elfenkrieg geworfen. Aus seiner Sicht hat sich die Wartezeit von einem Jahr gelohnt.

Die Handlungsstränge der beiden Mannschaften trennen sich und verlaufen in sehr unterschiedlichen Bahnen, enden aber beide offen. Insbesondere erreicht die Geschichte um Beorn eine neue Epikstufe, die auch auf den weiteren Verlauf der Saga hindeutet.

„Die neue Umgebung der Inseln im Nebel verleihen den Ereignissen zudem noch deutlich mehr Mystik, wobei endgültig deutlich wird, dass die Wettfahrt letztlich nur Staffage in einem deutlich größeren Handlungsrahmen ist, der Vergangenheit und Zukunft Aventuriens miteinander verbindet. „

Engor in seiner Rezension

Quelle: Engors Dereblick

Umfrage und Gewinnspiel im März bei Vier Helden und ein Schelm

Die Umfrage auf Vier Helden und ein Schelm im März drehte sich um den Kaiser Raul Konvent. Kai Frerich wollte von seinen Lesern unter anderem wissen, wie sie die Veranstaltung jetzt und in den Vorjahren bewerten, was ihnen dabei am wichtigsten ist und auch wie sie die Lage bzgl. Maßnahmen gegen Ansteckungen einschätzten.

Neben der Bekanntgabe der Gewinner der Auslosung, bietet er den Lesern zudem an, Restbestände von gedruckten Romanen von Ina Kramer zum Selbstkostenpreis zu erwerben.

Quelle: Vier Helden und ein Schelm

Orte der Genesung bei Dnalors Fantasyblog

Als weiteren Beitrag zum Thema Seuchen und Krankheiten im Karneval der Rollenspielblogs widmet sich Dnalor Orten der Genesung. Neben Psychiatrien, Krankenhäusern, Quarantäneinseln und Doktoren in diversen P&P-Settings wird auch der aventurische Perainetempel vorgestellt.

Quelle: Dnalors Fantasyblog

Der Fantastiker über die 3W20-Probe von DSA

Der Fantastiker erörtert in seinem aktuellen Blogbeitrag die These, dass Das Schwarze Auge sowohl die Talent- als auch die Eigenschaftsproben brauche. Am Ende steht das Plädoyer die 3W20-Probe und darauf aufbauende Regelelemente durch eine Mechanik zu ersetzen, die sich auf das DSA-1-Ausbau-Spiel zurückbesinnt.

„Konkret gesagt: Ich hoffe darauf, dass DSA 6 endlich die 3W20-Talentprobe hinter sich lässt und durch ein flüssigeres und sinnvolleres Würfelprinzip ersetzt. Davon wird in jedem Fall das gesamte System profitieren.“

Der Fantastiker

Quelle: Der Fantastiker

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