Kategorie: Blog (Seite 175 von 234)
Rezensent Karohren hat die Sammelbox zu Die Dampfenden Dschungel beim Ringboten in ihren jeweiligen Bestandteilen bewertet. Dazu zählen die Regionalspielhilfe an sich, die zugehörige Rüstkammer, das Regional-Abenteuer „Jadegrün und Kobaltblau“, die Landkarten, das Heldenbrevier, die Hintergrundmusik und das Spielkartenset. Zusammengenommen hält er das Gesamtpaket für „gelungen“.
Quelle: Ringbote
Tino Päßler hat die Regionalspielhilfe „Die Gestade des Gottwals – Thorwal und das Gjalskerland“ bei Teilzeithelden unter die Lupe genommen. Mehrfach wird bemängelt, dass verschiedene Regelteile in Extrabände ausgegliedert wurden. Punkte holen die stimmungsvollen Illustrationen und die gute Strukturierung des Bands. Gemessen an der Vorgängerpublikation „Unter dem Westwind“, die Tino als Maßstab gewählt hat, schneidet das Produkt mit einer mittleren Wertung ab.
„Alles in allem ein hochwertiges und nützliches Buch für alle Spielenden, die in der Zukunft die Gestade des Gottwals neu erkunden oder wiederentdecken wollen. Für einen vollständiges Nachschlagewerk für thorwalsche und gjalsker Held*innen fehlen die Regeln der Extrahefte, was den anfänglichen guten Eindruck des Buches schmälert.“
Tino Päßler im Fazit
Quelle: Teilzeithelden
Am Montag gab es eine neue SchelmSchau, bei der Kai Frerich eine Menge Informationen und Tools zum Thema „Erstellen eines Solo-Abenteuers“ präsentierte. Außerdem startete diese Woche auch die neue Umfrage, die sich dieses Mal um das Thema Überlandreise dreht. Im wie üblich parallelen Gewinnspiel gibt es dieses Mal eine limitierte Ausgabe von Die Gestade des Gottwals, die Neuauflage von Alex Spohrs Romans Der Pfad des Wolfes und eine Ausgabe des Ifirn-Vademecums von Christian Nehling zu gewinnen.
Quellen: YouTube (SchelmSchau), Vier Helden und ein Schelm (Umfrage und Gewinnspiel)
Teil des Thorwal-Crowdfundings ist auch das Swafnir-Vademecum gewesen. In Engors zugehöriger Rezension wird der diskursive Charakter der Texte als Ausdruck der Freiheit verstanden. Der Bewertung zuträglich sind zudem die Einflüsse aus Historie und heroischem Sagentum. Den Spielhilfenteil nimmt Engor als Fremdkörper wahr, wenn er an sich auch inhaltlich im Einklang mit dem restlichen Text steht.
„Generell werden Geweihte des Swafnir allerdings als ausgesprochen reizvolles Charakterkonzept dargestellt, indem die Integration in eine Heldengruppe vergleichsweise einfach zu gestalten ist. Zur Motivation, sich auf Abenteuerreisen zu begeben (natürlich gerade auch, wenn es um Seereisen geht), werden hier ausgesprochen viele unterschiedliche Anregungen gegeben.“
Engor in seiner Kritik
Quelle: Engors Dereblick
Das DSA-PC-Spiel Demonicon erschien im Oktober 2013. Volker Gallus hat es vor fünf Jahren bzw. erneut vor kurzem durchgespielt und einen Review dazu auf dem Spieleblog Gamecontrast verfasst. Besonders positiv hebt er die Geschichte, die Gestaltung der Schauplätze, die musikalische Untermalung und das an DSA angelehnte Steigerungssystem hervor. Abstriche bringen bei der Wertung das mehrfache Verwenden von Orten, die Steuerung und andere technische Mängel ein.
„Hier geht es nun einmal auch um die menschliche Existenz in einer völlig von dämonischen Mächten pervertierten Umgebung und vor allem auch um Doppelmoral. Denn gerade auch einige der „ehrenwerten“ Götter des aventurischen Pantheons samt ihrer Anhänger werden hier nicht gerade von ihrer besten Seite gezeigt, während der finstere Borbarad-Glaube durchaus auch seine guten Qualitäten zu bieten hat, wie z.B. die absolute Gleichberechtigung.“
Volker Gallus, Gamecontrast
Quelle: Gamecontrast
Im aktuellen Beitrag auf dem Blog Andergastritis gibt Schionatulander einen Überblick zum Andergaster Feudalsystem. Im Wesentlichen gliedert er die editionsübergreifende Beschreibung in das Königshaus, die Freiherrenhäuser und Rittergeschlechter.
Quelle: Andergastritis
Daira stellt auf dem Blog einfach mal selbst gedacht die DSA3-Publikation Die Magie des Schwarzen Auges vor. Dabei geht es um die Zauberprofessionen, Akademien und alles was sonst mit Magie zu tun hat.
Quelle: einfach mal selbst gedacht
Aus der Produktflöte zu „Die Gestade des Gottwals“ stammt das begleitende Heldenbrevier von Carolina Möbis. Engor gibt einen Überblick, wie die Protagonisten durch zusammengehörige Hautbilder in eine Art Schatzsuche geraten und hebt die Rollen der beteiligten Figuren positiv hervor. Die Geschichte, die sowohl in Thorwal als auch dem Gjalskerland spielt, bewertet er insgesamt als „unterhaltsam und spannend“.
„Die Geschichte, die dem Heldenbrevier zugrunde liegt, ist spannend erzählt und abwechslungsreich (auch durch die häufigen Perspektivwechsel bzw. auch die unterschiedlichen Erzählstile befördert), eine Schatzsuche erscheint für eine Nation, die auch ein Piratendasein pflegt, ausgesprochen passend, mit Schwarzaxt wurde zudem ein guter Antagonist gefunden, der gleichermaßen skrupellos wie versöhnlich agieren kann.“
Engor in seiner Rezension
Quelle: Engors Dereblick
Im zweiten Blogbeitrag zur Einbindung von Märchen im Rahmen seiner Khôm-Kampagne entwirft Benjamin Hirth ein kleines Szenario zum zuletzt vorgestellten Märchen (wir berichteten), wobei er zugleich auf eine Methodik vom Blogger Zornhau verweist, die er dabei genutzt hat.
Quelle: Benjamin Hirth
Als ersten Bestandteil aus dem Konvolut des Gestade-des-Gottwals-Pakets hat sich Engor die zentrale Spielhilfe angeschaut. Grundsätzlich sieht er das Werk als gelungen an und attestiert ihm, Vorfreude auf das Spiel in der Region auszulösen. Nicht so gut findet er die Einführung neuer Figuren und die Gestaltung des Mysteria-Kapitels:
„Generell erzeugt das aus meiner Sicht deutlich Vorfreude auf das Spiel in der Region, komplett neu ist zudem fast alles, was mit dem Gjalskerland zu tun hat. Etwas schade ist allerdings, dass gerade auf der Figurenebene viele Veränderungen, die zentral für das Setting sind, recht plötzlich hergeleitet werden und nicht etwas planvoller im Vorfeld hergeleitet wurden. Ebenso sind die großen Geheimnisse im Bereich der Mysteria und Arkana aus meiner Sicht nicht sonderlich vielsagend.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
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