Auf der Seite von DSA-Soloabenteuer gibt es die neue Vorstellung eines Soloabenteuers. Dieses Mal geht es um das DSA3-Werk Für die Königin, für Rondra!
Quelle: DSA-Soloabenteuer
Auf der Seite von DSA-Soloabenteuer gibt es die neue Vorstellung eines Soloabenteuers. Dieses Mal geht es um das DSA3-Werk Für die Königin, für Rondra!
Quelle: DSA-Soloabenteuer
Es geht weiter mit Engors Rezensionen zum Crowdfunding Die Gunst der Göttin. Dieses Mal ist der Abenteuerband Lotosblüten & Visionen dran. Die beiden Abenteuer schneiden grundsätzlich nicht schlecht ab, allerdings sind Engor die Rechercheelemente für Krimiplots zu knapp. Zu einer Abwertung des Bandes führen allerdings handwerkliche Probleme, insbesondere fehlerhafte Verweise, beim Soloabenteuer:
»Lotosblüten und Visionen ist ein durchaus gelungener Abenteuerband, der vor allem auf die Atmosphäre des sündigen Al´Anfa setzt und spannende Handlungen bietet. In beiden Abenteuern, die ja einen Krimischwerpunkt haben, kommen allerdings die Rechercheelemente etwas zu kurz, bei Nachts auf dem Silberberg halte ich die Auflösung für wenig originell. Zu einer Abwertung führt aber die handwerklich mangelhafte Ausführung des Soloabenteuers mit einer Reihe von sehr ärgerlichen Fehlverweisen.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Wir haben unsere Erfahrung zum Lernen genutzt und machen uns frisch gestärkt ans Werk. Allerdings ist das Leben als Abenteurer ja nicht ganz ungefährlich, deshalb stellt uns im neuen Abschnitt eine Tulamidin die Frage, ob wir unser Wissen nicht niederschreiben wollen.
Quelle: Norisburg
Im Ulisses-Blog gibt es einen neuen Werkstattbericht zum nächsten Kreaturenband Körperlose Schrecken. Anni Dürr geht dort für die Autorenriege auf die Hintergründe des Bandes ein.
Quelle: Ulisses-Blog
Als nächstes Werk des Crowdfundings Die Gunst der Göttin hat sich Engor den Kampagnenband Die verborgene Gabe angeschaut. Das Werk schneidet bei ihm schlecht ab. Er attestiert den enthaltenen Langabenteuern zwar, gut geworden zu sein, ist aber vom Drumherum enttäuscht, insbesondere von Dopplungen, sehr knappen Kurzabenteuern und Finale und der Struktur der Kampagne:
»Der schlechte Aufbau und die mangelnde Vernetzung der Einzelabenteuer, die vielen Doppelungen und die schwachen Handlungsbeschreibungen der Kurzabenteuer sind für mich gravierende Negativaspekte. Schade ist dies auch, weil die drei Langabenteuer in Punin, Fasar und Lowangen ja durchaus zeigen, wieviel Potential in der Kampagne liegen würden, diese allein hätte ich wirklich richtig gut bewertet.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Es gab einen weiteren NPC Wednesday im The Dark Eye Blog. Neuester Zugang in der NSC-Riege ist die novadische Rahkisa Yalisa al’Jamila.
Quelle: The Dark Eye Blog
Nachdem wir den Goldklumpen zu Geld … bzw. Papier gemacht haben, gibt es nun zum Abschluss auch noch Abenteuerpunkte. Dank eines ordentlichen Betrags bleibt jetzt die Frage: Was wollen wir damit machen?
Quelle: Norisburg
Im Norisburg-Blog gibt es einen Blick auf die Rabenkrieg-Kampagne. Stefan Will stellt die einzelnen Abenteuer kurz vor und berichtet von seinen Eindrücken.
Quelle: Norisburg
Im Ulisses-Blog gibt es einen neuen Artikel von Alex Spohr, der sich um den kommenden Pandämoniums-Sammelband dreht. Eine Neuigkeit ist der Titel: Um die Spielhilfensammelbände von den Regelsammelbänden abzugrenzen, werden sich nun andere Titel tragen. Aus dem Kodex der Dämonen wird so das Archiv der Dämonen. Es wird gesammelt und neustrukturiert die Inhalte der beiden bisherigen Aventurischen Pandämonien enthalten. Dazu kommen, laut Artikel, kleinere Anpassungen: Einige Werte und Texte werden leicht überarbeitet und erratiert, auch der Regelteil wird an einigen Stellen leicht überarbeitet und ergänzt. Als Beispiel wird genannt, dass näher aufgeführt wird, wie viele Dämonen gleichzeitig durch einen Beschwörer gebunden werden können.
Quelle: Ulisses-Blog
Engor hat sich den Hauptband des Crowdfundings Die Gunst der der Göttin angeschaut. Das Werk bekommt eine zwiegespaltene Wertung: inhaltlich interessant, Beschreibungstiefe regionaler Besonderheiten, aber Kritik an Struktur und Sopplungen:
»Rahjas Gunst ist in vielen Inhalten durchaus interessant und bedient deutlich mehr Spieltiefe als viele andere Bände dieses Crowdfundings, vor allem im Bereich regionaler Besonderheiten im Rahjaglauben und der Organisationen. Dafür hat der Band aus meiner Sicht gravierende Strukturmängel und enthält einmal mehr völlig überflüssige Doppelungen, teilweise sogar innerhalb des Bandes.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
© 2026 Nuntiovolo.de
Theme von Anders Norén — zum Anfang ↑
Neueste Kommentare