Kategorie: Blog (Seite 111 von 234)

Engor rezensiert Anthologie „Zukunft im Sand“

Engor hat sich Zukunft im Sand, die Abenteuer-Anthologie zum Wüstenreich, angeschaut und kommt zu einem positiven Fazit. Er lobt u. a., dass auch Thalusien hier Impulse erhält:

»Das titelgebende Zukunft im Sand verfügt dabei über einen intensiven Bezug zum Setting, die gewählten Mittel können mich aber nicht immer überzeugen bzw. nehme ich nicht immer als attraktiv wahr. Zu Asche und Staub und Kind zweier Welten halte ich für zwei sehr starke Abenteuer mit überzeugenden Plotideen und vielen fantastischen Elementen. Wichtig ist aus meiner Sicht auch, dass hier nicht nur das Wüstensetting, sondern auch der thalusische Metaplot Impulse erhält.«

– aus Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Abenteuer in Norisburg: Wir gehen jagen

Um das Leder für unser selbstgeschriebenes Buch zu bekommen, gibt es natürlich keinen anderen Weg, als es selbst zu erjagen. Jetzt müssen wir uns aber entscheiden, womit wir jagen wollen.

Quelle: Norisburg

Engor rezensiert „Die Khabla-Croniken“

Im Rahmen des Crowdfundings zu Die Gunst der Göttin konnte bei Facebook auch ein Soloabenteuer um Die Khabla-Chroniken gespielt werden, das als Bonusziel dann auch als kurzes Soloabenteuer freigeschaltet wurde. Engor hat sich das fertige Werk nun angeschaut und sieht es als schönes Gimmick, das zwar unspektakulär, aber eine nette Dreingabe im Rahmen des Crowdfundings sei:

»Das Abenteuer ist im besten Sinne eine nette Dreingabe zum Crowdfunding, inhaltlich aber völlig unspektakulär und sorgt eher für den einen oder anderen Schmunzler. Trotzdem finde ich es gut, wenn solche kleinen Ideen genutzt werden, um Die Gunst der Göttin um ein kleines Abenteuer zu ergänzen, selbst wenn es eben kein großer Wurf ist.«

– aus Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Abenteuer in Norisburg: Lederjagd

Um unser neues Buch zu binden haben wir Leder als Umschlag gewählt. Aber woher nehmen? Ein solches Werk bedarf natürlich eines besonderen Leders, woher soll es also kommen?

Quelle: Norisburg

NPC Wednesdays beim The Dark Eye Blog: Dajin-Buskura

Gestern war wieder NPC Wednesday im The Dark Eye Blog. Der neue NSC stammt diesmal von der Insel: die maraskanische Dajin-Buskura Mirasab mit dem violetten Haar.

Quelle: The Dark Eye Blog

Engor rezensiert „Stunden der Sehnsucht“

Stunden der Sehnsucht ist die Kurzgeschichten-Anthologie aus dem Crowdfunding Die Gunst der Göttin. i hat sich das Werk angeschaut und kommt zu einem gemischten Fazit:

»Stunden der Sehnsucht hinterlässt bei mir einen sehr durchwachsenen Eindruck. Zu viele Geschichten sind mir zu plakativ und inhaltsleer angelegt oder ich empfinde die Schwerpunkte falsch gesetzt. Das bedeutet nicht, dass der Band nicht auch einige sehr lesenswerte Highlights beinhaltet, diese sind mir aber unterm Strich zu rar gesät.«

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Dnalor: Schatzkammer-Kammern

Bei Dnalor geht es mit der Beschreibung der Schatzkammer für den Rakshazar Dungeon-Crawl im Rahmen der #dungeon23-Aktion weiter.

Quelle: Dnalors Fantasy-Blog

Abenteuer in Norisburg: eine Chronik zu schreiben

Nach mehrheitlicher Abstimmung bringen wir im aktuellen Abschnitt des Abenteuers in Norisburg unsere Erlebnisse zu Papier. Am Ende stellt sich die Frage, wie das Werk eingebunden werden soll.

Quelle: Norisburg

The Dark Eye Blog: Weitere Szenarioidee für die Honinger Ratten

Im The Dark Eye Blog gibt es eine weitere Kolumne zum Setting um die Ratten unter Honingen. Der neue Teil dreht sich um die Erpressung eines Ratsmitglieds.

Quelle: The Dark Eye Blog

Engor rezensiert „Rosenduft & Bühnenspiel“

Auch der zweite Abenteuersammelband aus dem Crowdfunding Die Gunst der Göttin wurde nun von Engor begutachtet. Auch dieses Werk erhält eine gemischte Bewertung. Zwar sieht er weniger handwerklich problematische Stellen, aber in den an und für sich interessanten Ideen sieht er zu viel Unterbrechung durch Erotikelemente und eine Abnutzung im Setting der Stadt Belhanka:

»Rosenduft und Bühnenspiel ist für mich eine Anthologie der verpassten Chancen. Zwei eigentlich originelle (Glockenspiel) bzw. spannende (Keine Rose ohne Dornen) Handlungen werden immer wieder durch viel zu viel plakative Erotikelemente unterbrochen, zudem wiederholen sich durch den verbrauchten Schauplatz Belhanka bestimmte Plotarrangements immer wieder.«

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

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