Kategorie: Blog (Seite 109 von 234)
Nachdem er Rezensionen zu den Einzelprodukten verfasst hat, wirft Engor nun noch einmal einen abschließenden Blick auf das gesamt Crowdfunding. Nach den bisherigen Artikeln fällt dieses vorhersehbar sehr negativ aus. Generell sieht er ein problematisches Spannungsfeld zwischen Quantität und Qualität der Produkte:
»Was allerdings ein Schema ist, das ich aktuell sehe, ist die Diskrepanz zwischen Quantität und Qualität. Ulisses gelingt es, immer einen erheblichen Jahresoutput für DSA zu erreichen. Allerdings muss – das ist eine nicht diskutable Erwartung aus Kundensicht – die Qualität dann auch stimmen. Und hier hat man aktuell das Gefühl, dass die Qualität der Geschwindigkeit untergeordnet wird.«
– aus dem Gesamtfazit
Quelle: Engors Dereblick
Im Blog des Sternenwanderers gibt es eine neue Rezension zur Regionalspielhilfe Die Sonnenküste. Generell werden die Teile der Spielhilfe gut bewertet, sieht vor allem auch eine Betonung des Charakters der Region durch eine eigene Spielhilfe. Mehr gewünscht hätte der Rezensent sich für die Achaz, außerdem eine Aussprachhilfe für das Zyklopäische.
»Die Sonnenküste in eine eigene Spielhilfe vom Rest des Horasreichs auszulagern hilft, ihren eigenen Charakter zu betonen und nicht zu viele Infos in ein Buch zu quetschen. Auch dieser Landstrich enthält zudem genug Abwechslung vom Gebirge übers Hinterland und die Küsten bis zu den Inseln für interessante Erkundungen und Begegnungen. In den Städten wiederum kann das übliche Spiel um Macht und Einfluss zelebriert werden.
Hier und da wäre für meinen Geschmack aber mehr drin gewesen. Das gilt unter anderem für die Achaz, die fast ausschließlich in den Dschungeln vorkommen. Eine Aussprachehilfe fürs Zyklopäische vermisse ich ebenfalls.«
– aus dem Fazit
Quelle: Der Sternenwanderer
Im The Dark Eye Blog gibt es den nächsten Plothookl des Nebenplots zur namenlosen Verschwörung in Honingen: der Junbrunnen.
Quelle: The Dark Eye Blog
Als letztes Produkt aus der Riege des Crowdfundings zu Die Gunst der Göttin hat Engor in seiner neuesten Rezension das Kompendium begutachtet. In der Summe bekommt dieses eine mittlere Wertung, wobei auf der positiven Seite viel interessantes Material gelobt wird, auf der negativen das Fehlen von versprochenen Schwerpunkten bei den Stadtbeschreibungen und die inhaltliche Gestaltung der enthaltenen Abenteuer:
»Das Kompendium der Gunst der Göttin enthält viel interessantes Material, allerdings ist die Umsetzung nicht immer gelungen. So sehe ich bei beiden Abenteuern inhaltliche Gestaltungsdefizite (z.B. in Form oberflächlicher Recherchemöglichkeiten), während die alte Oron-Spielhilfe eher nur noch historischen Wert hat. Bei den Stadtbeschreibungen fehlen mir Schwerpunkte, die klar als Bonusziele angekündigt wurden.«
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Unsere Wildschweinjagd geht in die nächste Runde. Nach einer missglückten Aktion kommt es im aktuellen Abschnitt zu einer dramatischen Zuspitzung. Was tun?
Quelle: Norisburg
Im Rahmen der #dungeon23-Aktion gibt es nun in Dnalors Fantasy-Blog den Torbereich für den Rakshazar-Dungeon-Crawl. Das Tor dient dabei als Verbindung zwischen der Außenwelt, die zur Regeneration benötigt wird, und dem Dungeon, der erforscht werden kann.
Quelle: Dnalors Fantasy-Blog
In einer Kolumne gibt es bei Steamtinkerers Klönschnack eine Erinnerung an die DSA-Musik-CD Bardensang von Amber und Gefährten.
Quelle: Steamtinkerers Klönschnack
Im gestrigen NPC Wednesday gab es ein Wiedersehen mit Rovena, der Krötenhexe. In ihrer neuen Beschreibung hat sich ihr Hintergrund weiterentwickelt und sie ist nun ein fertige Hexe, deren Lehrmeisterin Josmene im letzten Winter gestorben ist.
Quelle: The Dark Eye Blog
In Engors Dereblick gibt es nun auch eine Rezension des Levthan-Vademecums, das im Rahmen des Crowdfundings von Die Gunst der Göttin erschienen ist. Das Werk wird dabei von Engor nicht gut bewertet, lediglich das Abschlusskapitel betrachtet er als gelungen. Allgemein sieht er den Fokus nicht in eine Richtung gesetzt, die ihm zusagt:
»Der Fokus im Inhalt liegt viel zu sehr auf dem reinen Hedonismus, der ja durchaus seine Berechtigung hat, aber in extremer Redundanz immer wieder mit neuen plakativen Beispielen unterstrichen wird, dass es für mich zum reinen Selbstzweck verkommt. Enttäuschend empfinde ich auch die Betonung einen fast ausschließlichen Männerkults. Als gelungen betrachte ich lediglich das Abschlusskapitel mit vielen wirklich hilfreichen Anregungen.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Bisher hatten wir im Norisburg-Abenteuer noch kein Glück auf der Schweinejagd. Im aktuellen Abschnitt suchen wir nun an einem neuen Ort nach einen Wildschwein zum Jagen. Es läuft aber erneut nicht alles nach Plan.
Quelle: Norisburg
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