Kategorie: Soloabenteuer (Seite 1 von 14)

Engor rezensiert Retro-Abenteuer „Verrat auf Arras de Mott“

In seiner neuesten Retro-Rezension schaut Engor auf das DSA3-Soloabenteuer Verrat auf Arras de Mott. Er sieht die Geschichte  grundsätzlich als gut und spannend an, bemängelt aber gewisse Vorhersagbarkeiten durch die Anlehnung an Der Name der Rose:

»Verrat auf Arras de Mott bietet eine umfangreiche Krimihandlung vor einer atmosphärischen Kulisse. Schade sind dabei die oft zu offenkundigen Anleihen bei Der Name der Rose, die eine gewisse Vorhersehbarkeit erzeugen. Umgekehrt empfinde ich die Geschichte als gut und spannend erzählt.«

– aus dem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Scriptorium Aventuris: Im Bornwald Soloabenteuer Im Bornwald

Im Scriptorium Aventuris gibt es ein neues Soloabenteuer von Thore Bre. Im Bornwald liegt dabei im HTML-Format vor, sodass man nicht blättern muss. Ihr erhaltet es für 1 €.

Quelle: Scriptorium Aventuris

Uhrwerk: „Verderberin der Leiber“ als PDF verfügbar

Die PDF-Version des regelfreien neuen Pardona-Soloabenteuers Verderberin der Leiber von Nicolas Mendrek und Mháire Stritter ist nun auch regulär verfügbar. Ihr erhaltet es bspw. im Uhrwerk-Shop für 17,99 €.

Quelle: Uhrwerk-Shop

Engor rezensiert Soloabenteuer „Des Elfenkönigs Zaubermacht“

In seiner neusten Retro-Rezension schaut Engor auf das DSA3-Soloabenteuer Des Elfenkönigs Zaubermacht von Jörg Raddatz. Das Werk schneidet bei ihm nicht so gut ab, wobei er vor allem mehr Handlung vermisst:

»Des Elfenkönigs Zaubermacht gehört für mich zu den schwächeren Soloabenteuern der 90er Jahre. Das liegt vor allem an der viel zu kurzen Handlung, die sehr oberflächlich und weitgehend ereignisarm ausgestaltet ist, obwohl das Bemühen um einen variablen Ablauf eigentlich erkennbar ist.«

– aus Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

November-Produkte erschienen und Rabatte für Digitales

Am gestrigen Donnerstag sind verschiedene DSA-Produkte erschienen:

Im Rahmen von Black Friday und Cyber Monday gibt es zudem bis zum 8. Dezember Angebote in Ulisses-Ebook-Store.

Für Myranor nach 5e-Regeln ist zudem die Einsteigerbox Via Myranis erschienen, gedruckt für 39,95 €, als PDF für 19,99 €.

Rückkehr nach Myranor: Pardona-PDF und Versand-Update

Das PDF des neuen Pardona-Solos Verderberin der Leiber von Nicolas Mendrek und Mháire Stritter ist für Unterstützende, die es in ihrem Paket haben, nun in ihren digitalen Schätzen zu finden, wie es in der neuesten Meldung zur Rückkehr nach Myranor heißt. Es soll auch in naher Zukunft seinen Weg in die regulären Verkaufskanäle finden.

Schlechtere Nachrichten gibt es zu den Druckwerken von Regelwerk, Monsterhandbuch und Abenteuer in Koromanthia. Da noch nicht klar ist, wann diese gedruckt werden, wird die Auslieferung vermutlich erst im Januar erfolgen.

Quelle: Game On Tabletop

Scriptorium Aventuris: Tannenzapfen und Granatapfel

Stefan Krmnicek hat im Scriptorium Aventuris das Soloabenteuer Tannenzapfen und Granatapfel eingestellt. Ihr erhaltet das 80-seitige Werk kostenlos.

Quelle: Scriptorium Aventuris

Dnalor: Rezension von „Das Geheimnis der Zyklopen“

In Dnalors Fantasy-Blog gibt es eine Rezension zum DSA-Klassiker Das Geheimnis der Zyklopen. Er findet das Soloabenteuer auch aus heutiger Betrachtung noch gut:

»Mir gefällt die Idee mit den Anhängen, die Texte sind gut geschrieben und machen Spaß, diese zu lesen. Die fühlen sich nach Aventurien (wenn auch eine frühe Version) an.«

– aus dem Fazit

Quelle: Dnalors Fantasy-Blog

Erschienen: Letztes Siegel, Bannland und DSA5-Dämonenfänger samt Acrylmarker, Retro-Straßenballade und Enzyklopaedia-Garetia-Vorab-PDF

Verschiedene Produkte sind am gestrigen Donnerstag erschienen:

Außerdem erhielten Unterstützer:innen des Lexikon-Crowdfundings das Vorab-PDF des Ingame-Bandes Enzyklopaedia Garetia.

Engor rezensiert Retro-Solo „Der Götze der Mohas“

In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das DSA2-Soloabenteuer Der Götze der Mohas. Das Abenteuer bekommt keine gute Wertung, die Handlung wird als langweilig empfunden:

»Der Götze der Mohas ist eines der schwächsten DSA-Soloabenteuer. Die Handlung ist sehr langweilig, weil es überall an den passenden Ausschmückungen fehlt, die eine Einbruchsgeschichte fordernd und spannend gestalten könnten. Stattdessen findet man ständig unnötig zotige Nebenabschnitte, die keinen Handlungswert haben.«

– aus dem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

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