Stefan Krmnicek hat im Scriptorium Aventuris das Soloabenteuer Tannenzapfen und Granatapfel eingestellt. Ihr erhaltet das 80-seitige Werk kostenlos.
Quelle: Scriptorium Aventuris
Stefan Krmnicek hat im Scriptorium Aventuris das Soloabenteuer Tannenzapfen und Granatapfel eingestellt. Ihr erhaltet das 80-seitige Werk kostenlos.
Quelle: Scriptorium Aventuris
Abonnenten der digitalen Ausgabe des Aventurischen Boten haben die aktuelle Ausgabe 234 und das zugehörige Heldenwerk Der Schatz von Blaustein erhalten.
Das Heldenwerk Der Schatz von Blaustein von Jonathan Lingen spielt im Dorf Wirselgrund der Burg Blaustein ab Sommer 1045 BF. Als Genre sind Burgabenteuer und Wettstreit angegeben, als Erfahrungsgrad erfahren bis kompetent.
Der Bote enthält folgende Artikel (ohne Spoiler):
Neu: für Neueinsteiger, Vet: für Veteranen, Brf: Briefspiel, Eig: Plothooks für eigene Abenteuer, And: verknüpft mit anderen Werken, Ser: Artikelserie
Der Bote enthält folgenden Artikel mit Bezug auf die Kampagne um Brandans Pakt (zum Lesen markieren):
Der Bote enthält folgende Artikel mit Bezug auf die Kampagne Göttin der Chimären (zum Lesen markieren):
Quelle: E-Mail an Abonnent:innen
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das One-Shot-Abenteuer Bote des Verderbens. Das Werk wird von ihm gut bewertet, er verweist aber auch auf die dem Format geschuldete sehr knappe Beschreibung von NSC als Punkt, wo die Spielleitung Arbeit investieren muss:
»Bote des Verderbens ist ein sehr schnörkelloses Kurzabenteuer, das den Fokus primär auf einen kampflastigen Dungeoncrawl legt. Die Beschreibungen dazu und das Kartenmaterial sind vorhanden, Interaktion mit NSC kommt hingegen etwas kurz. Positiv ist zudem ein weiterer Einblick in die Langfristigkeit der Pläne der Skrechu, was ihre Besonderheit als Antagonistin noch einmal nachhaltig hervorhebt.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Inzwischen sind zwar noch nicht alle, aber schon die meisten der Vorab-PDFs der Oktober-Welle des Collector’s Clubs verschickt worden:
Für Die Schwarze Katze sind final erschienen:
Dazu sind schon einige Vorbestellungen der November-Welle im F-Shop aufgetaucht:
In Dnalors Fantasy-Blog gibt es eine Rezension zum DSA-Klassiker Das Geheimnis der Zyklopen. Er findet das Soloabenteuer auch aus heutiger Betrachtung noch gut:
»Mir gefällt die Idee mit den Anhängen, die Texte sind gut geschrieben und machen Spaß, diese zu lesen. Die fühlen sich nach Aventurien (wenn auch eine frühe Version) an.«
– aus dem Fazit
Quelle: Dnalors Fantasy-Blog
Das ewige Volk ist der neue Ingame-Band zu den Achaz. Engor hat sich das Werk im Dereblick angeschaut und kommt zu einer guten Wertung, bei der er die Zugänglichkeit des echsischen Hintergrund als Stärke sieht:
»Das ewige Volk ist ein außergewöhnlicher Ingame-Band, da er einem bislang eher exotisch geltenden Volk eine verständliche Stimme gibt und vertieft in dessen Denkweise einführt. Die Texte sind dabei aus einer intellektuellen Perspektive verfasst, was in den eher philosophischen Passagen nicht immer einfach zu lesen ist, im Ganzen aber viele Sachverhalte sehr anschaulich erläutert.«
– aus Engors Fazir
Quelle: Engors Dereblick
Bei den Kriegerpoeten geht es mit einem neuen Abschnitt weiter. Unter dem Titel Marsch der Kalten geht es von der Dämonenarche runter durch das kalte Bornland.
Quelle: Kriegerpoeten
Auf der Gamefound-Projektseite des kommenden nächsten DSA-Crowdfundings zu den Kirchen Alverans sind nun die Cover der Hauptbände zu sehen. Deren Titel lauten Kirchen Alverans – Die Kirchen des Zwölfgötterglaubens, dem regelfreien Hauptband, Mysterien der Kirchen Alverans als dem vermutlichen Spielleitungsband samt Abenteuer, dem Kompendium der Kirchen Alverans, das wie üblich die Zusatzinhalte enthalten wird, und den beiden Abenteueranthologien Echo des Glaubens und Das Flüstern der Götter.
Quelle: Gamefound
Bei SteamTinkerer wird die Theaterritter-Kampagne gespielt. Nun wurde mit Der weiße See der erste Band beendet und im Blog gibt es eine Kolumne dazu.
Quelle: SteamTinkerer
In seiner neuesten Retrorezension schaut Engor auf das DSA3-Abenteuer Im Dschungel von Kun-Kau-Peh. Während ihm der Dschungelteil gefällt, sieht er die erste Hälfte des Bandes deutlich kritischer:
»Im Dschungel von Kun-Kau-Peh verfügt über einen soliden Dschungelpart, der atmosphärisch gestaltet und gut beschrieben ist. Als eher misslungen betrachte ich aber die erste Hälfte, die ich als fast desinteressiert geschrieben bezeichnen würde und die zu viele negative Klischees bedient.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
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