Kategorie: Abenteuer (Seite 7 von 187)
Eine ganze Reihe an Produkten ist heute erschienen:
- der Blutmond-Kampagnenbeginn Die Feuer von Gruuzash – Blutmond 1 gedruckt für 39,95 €, als PDF für 23,99 €
- der Sternenträger-Sammelband gedruckt für 99,95 €, als PDF für 59,99 €
- die Schelmen-DSA-Jubiläums-Abenteueranthologie 40 Jahre und ein Schelm gedruckt für 59,95 €, als PDF für 34,99 €
- der Jahreslauf der Zwölfgötter gedruckt für 44,95 €, als PDF für 26,99 €
- das remasterte DSA3-Abenteuer Alptraum ohne Ende gedruckt für 12,95 €, als PDF für 7,99 €
- die ersten beiden Ausgaben des Kartenspiels Duell der Abenteuer – die DSA1-Ausgabe für und die DSA2-Ausgabe für je 9,95 €
Für Die Schwarze Katze ist zudem die Einsteigerbox Die Rache des Feenforsts erschienen – gedruckt für 34,95 €, als PDF für 19,99 €
Regulär vorbestellbar sind inzwischen außerdem die Produkte aus dem Crowdfunding Kirchen Alverans, die im Mai erscheinen sollen:
In seiner neuesten Retro-Rezension schaut Engor auf das Abenteuer In den Höhlen des Seeogers.
»In den Höhlen des Seeogers ist ein durchaus gelungenes Einstiegsabenteuer, das gerade eine unerfahrene Spielleitung oft gut an die Hand nimmt. Die pädagogisch zu verstehenden Bemerkungen sind heute allerdings nicht mehr zeitgemäß und zu sehr darauf ausgelegt, eine bestimmte Richtung vorzugeben.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Im Scriptorium Aventuris gibt es ein neues Abenteuer: Irrgarten aus Pergament von Philipp Kratzer erhaltet ihr zum selbst festlegbaren Preis.
Quelle: Scriptorium Aventuris
In ihrer neuesten DSA-Rezension schauen die Teilzeithelden auf das Soloabenteuer Verrat auf Arras de Mott. Als zeitgenössisches Abenteuer wird es als durchaus kurzweilig betrachtet, wenn auch einzelne Elemente (SW, Siezen des Charakters, Formulierungen) als altbacken wahrgenommen werden:
»Da man keinerlei Proben würfelt sind natürlich die (Miss-)Erfolge schon vorprogrammiert und dieses Element zum Spannungsaufbau fehlt gänzlich. Wiederum hat man aber so die Möglichkeit, dieses Abenteuer überall unterwegs zu spielen, sei es in der Bahn auf dem Weg zur Arbeit oder wenn man auf selbige am Bahnhof wartet.«
– aus dem Fazit
Quelle: Teilzeithelden
Das neue Uhrwerk-Crowdfunding Melliador – Aventurien 5e bei Game On Tabletop läuft inzwischen den 19. Tag. Aktuell (10:15) tragen 462 Unterstützende 79.046 € bei, was etwas 171 € pro Nase macht. Insgesamt sind nun zwölf Bonusziele freigeschaltet worden:
- weitere Optionen für die Klasse der Schicksalsgeprüften, darunter Schelme, als PDF (1)
- weitere Subklassen für Hexen, als PDF (1)
- drei zusätzliche Subklassen für Magier, als PDF (1)
- zwei weitere Schnellstarter-Charaktere (1)
- Battlemap-Sammlung für die Kampagne „Unsichtbare Pfade“ als PDF und Zusatzprodukt (1)
- Würfelschale mit dem Cover des Regelwerks als Zusatzprodukt (1)
- 5e-Referenzbögen als Regelwerk-Beilage (1)
- 2 zusätzliche Mpnster für das Monsterhandbuch (1)
- einen bedruckten Vor- und Nachsatz für Regelwerk, Monsterhandbuch und die Kampagne (2)
- Lesebändchen für Regelwerk, Monsterhandbuch und die Kampagne (2)
Die Zahl der Unterstützenden liegt weiterhin über der des 4 Tage längeren Myranor-Crowdfundings zur selben Zeit bzw. die entsprechende Zeit vom Ende entfernt (419 nach 19 Tagen, 448 9 Tage vor dem Ende), während die Gesamtsumme etwas niedriger ausfällt (87.659 € nach 19 Tagen, 95.786 9 Tage vor dem Ende). In nicht allzu ferner Zukunft, möglicherweise am Montag zu Beginn der letzten Woche, wird vermutlich die Einsteigerbox als Bonusziel freigeschaltet, was bei der Summe dann noch einen Sprung auslösen dürfte.
Im Melliador-Downloadbereich der Uhrwerk-Seite findet sich neben dem 76-seitigen Schnellstarter inzwischen auch die dazugehörigen Bodenpläne (als PDF und für VTT), ein Leitfaden zur Anpassung originärer DSA-Abenteuer samt Konvertierungsbeispiel auf YouTube und Beispielwertekästen für NSC und Tiere aus Myranor.

Quellen: Game On Tabletop, Uhrwerk
Im Blog Indie Sieben Gezeichnete geht es mit der Schlacht auf den Vallusanischen Weiden weiter. Dabei geht u. a. darum, wie das Umsetzen der Schlacht mit Kennenlernen der Drachenpforter Schützen als NSC verbunden werden konnte.
Quelle: Indie Sieben Gezeichnete
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf die für das Myranor-Crowdfunding entstandene Anthologie Abenteuer in Koromanthia. Er sieht die vier Abenteuer als atmosphärisch abwechslungsreich, vom Ziel her aber etwas stark auf Suchmissionen fixiert. Die Handlung als solche sieht er als solide an, die Beschreibungen aufs Wesentliche reduziert:
»Abenteuer in Koromanthia ist eine schöne Abenteuersammlung, die vier Abenteuer bietet, die zwar in der Anlage sehr häufig auf Suchmissionen fixiert sind, aber gerade atmosphärisch abwechslungsreich sind. Die Handlungen sind durchweg solide angelegt, in der Beschreibung aber sehr auf das Wesentliche reduziert.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Bis auf eines sind inzwischen die Vorab-PDFs der Februar-Welle erschienen. Vorbestellende des Collector’s Clubs erhielten damit für DSA Das schwarze Herz – Göttin der Chimären III und das Zusatz-PDF Am Rande des Reiches für den ersten Teil der Blutmond-Kampagne Die Feuer von Gruuzash. Für Die Schwarze Katze ist das Pfotenwerk Die Abenteuer des Jael Panzerschild 2 dabei. Noch ausstehend und für den April angekündigt ist die Vorabversion des dritten Teils der Erzählungsreihe Das Erbe des Schwertkönigs: Die Falle.
Quelle: E-Mail an Vorbestellende
Auf Basis einer Aktion von Kai Frerich zum 40-jährigen Jubiläum von DSA 2024 ist ein Band entstanden, in dem die Abenteuer-Beiträge nun auch gedruckt von Ulisses veröffentlicht werden. In der GameStar gibt es nun einen Bericht zu 40 Jahre und ein Schelm, der Anthologie, die am letzten Donnerstag im März erscheinen soll.
Quelle: GameStar
In seiner neuesten Retro-Rezension schaut Engor auf das DSA3-Abenteuer Der Krieg der Magier. Er sieht es als stimmungsvolles Erlebnis, dem aber ein wenig die Lebendigkeit fehlt:
»Der Krieg der Magier ist eindeutig ein besonderes Abenteuer, das die außergewöhnliche Situation einer Reise an einen Höhepunkt der aventurischen Geschichte atmosphärisch in Szene setzt. Von der Handlung her fühlt sich das Abenteuer aber eher wie eine Museumstour an, es fehlt an Interaktivität und an mehr Lebendigkeit in der Schwarzen Feste.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Neueste Kommentare