Bei den Kriegerpoeten geht es mit den Spielberichten zur Blutigen See weiter. Der neueste Abschnitt trägt die Überschrift Fußstapfen Phileassons.
Quelle: Kriegerpoeten
Bei den Kriegerpoeten geht es mit den Spielberichten zur Blutigen See weiter. Der neueste Abschnitt trägt die Überschrift Fußstapfen Phileassons.
Quelle: Kriegerpoeten
Rollplay_hero hat im Orkenspalter eine von ihm erstellte Karte eingestellt. Diese ist für Auf ins Abenteuer: Basaltschmelze gedacht, dem Prolog zur Zwergenkampagne.
Quelle: Orkenspalter
Mit dem Angriff der Affenmenschen als DSA1-Abenteuer ist diese Woche auch das letzte DSA/DSK-Vorab-PDF aus der Juli-Welle erschienen. Ein paar Tage zuvor erschienen bereits die Vorabversionen vom Dossier der Erleuchteten und des DSK-Pfotenwerks Profession: Himmelsdeuter.
Auch das erste Produkt aus dem Echsensümpfe-Crowdfunding ist an die Unterstützer:innen gegangen; der Sphärenklang-Soundtrack Die Echsensümpfe.
Quellen: E-Mails an Vorbsteller:innen und Unterstützer;innen
Per mehrheitlicher Entscheidung verschaffen wir uns im aktuellen Abschnitt des Abenteuers in Norisburg durch das Kellerfenster Zutritt zum Turm. Die Erkundung ist gestartet! Wohin wollen wir als nächstes?
Quelle: Norisburg
Engor hat sich die für DSA5 überarbeitete und frisch neu erschienene Spielsteinkampagne Spielsteine der Macht angeschaut. Er attestiert ihr eine gute Eignung als Einsteigerkampagne, sieht aber Schwächen bei der Figurenzeichnung und der Rahmenhandlung:
»Spielsteine der Macht funktioniert auch viele Jahre nach seinem ersten Erscheinen noch als gute Einstiegkampagne, die vor allem mit vielen Hilfestellungen für die Spielleitung und abwechslungsreichen Handlungen in den Einzelabenteuern überzeugen kann. Die Figurenzeichnung ist hingegen für mich nicht immer passend bzw. nachvollziehbar und die Rahmenhandlung halte ich für überflüssig.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Wir haben im neuen Abschnitt des Abenteuers noch immer keinen Weg in den Turm gefunden, unterhalten uns aber mit dem Türklopfer. Am Ende stellt sich die Frage: Wie wollen wir weiter vorgehen?
Quelle: Norisburg
Die Augustwelle mit neuen Produkten ist vorbestellbar. Für Das Schwarze Auge ist dabei:
Für Die Schwarze Katze ist ein Pfotenwerk dabei. Dazu kommen, allerdings nicht als Teil der Collector’s-Club-Welle, die Produkte des Crowdfundings Ewige Suche. Alles soll im Oktober erscheinen:
Von der Eichen-Solo-Sammeledition Die Saat der Schwarze Eiche der letzten Welle ist außerdem eine Version mit erstem bereits eingearbeiteten Feedback für Vorbesteller verfügbar. Wie Vorbesteller:innen per E-Mail mitgeteilt wurde, ist die Feedbackphase zudem noch bis zum 16. August verlängert worden.
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das Abenteuer Zeitenstum für Die Schwarze Katze. Den zweite Teil der Ahnenfall-Kampagne kann dabei in seiner Wertung nicht mit der hervorragenden Wertung des ersten Teils mithalten:
»Nach dem aus meiner Sicht sehr gelungenen Auftakt stellt Zeitensturm für mich leider einen deutlichen Rückschritt dar. Das liegt nicht an dem durchaus gelungenen Part in der Gegenwart, der vor allem über reizvolle Figuren verfügt, sondern an der für mich unzureichenden Ausnutzung des Potentials einer Zeitreise, bei der die Spielleitung an gleich mehreren Stellen allein gelassen wird und mit einem Informationsdefizit leben muss. Angesichts der eigentlich extrem spannenden Prämisse des Abenteuers empfinde ich das als sehr schade.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Wir versuchen in den Turm der Magierin zu gelangen, zu der uns unsere Lehrmeisterin geschickt hat. Im aktuellen Abschnitt des Abenteuers stellt sich der Türöffner aber als veritables Hindernis heraus.
Quelle: Norisburg
Im Ringboten gibt es eine neue DSA-Rezension. André Frenzer hat sich das Heldenwerk Bitterer Honig angeschaut. Er lobt die Grundidee, sieht aber Schwächen in der Ausarbeitung:
»„Bitterer Honig“ verfolgt eine schöne Grundprämisse und greift einen spannenden Aspekt des Metaplots geschickt auf. Leider ist die Aufbereitung unglücklich ausgefallen und lässt der Spielleitung noch viel Arbeit übrig.«
– aus dem Fazit
Quelle: Ringbote
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