Kategorie: Abenteuer (Seite 21 von 190)
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das DSA2-Soloabenteuer Der Götze der Mohas. Das Abenteuer bekommt keine gute Wertung, die Handlung wird als langweilig empfunden:
»Der Götze der Mohas ist eines der schwächsten DSA-Soloabenteuer. Die Handlung ist sehr langweilig, weil es überall an den passenden Ausschmückungen fehlt, die eine Einbruchsgeschichte fordernd und spannend gestalten könnten. Stattdessen findet man ständig unnötig zotige Nebenabschnitte, die keinen Handlungswert haben.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Dnalor hat eine neue Rezension in seinem Fantasy-Blog. Er schaut auf die Original-DSA1-Ausgabe von In den Fängen des Dämons.
Quelle: Dnalors Fantasy-Blog
Am gestrigen Donnerstag war der Veröffentlichungstermin für DSA-Werke im August. Damit sind nun erschienen:
- der Kampagnenband Flüstern aus dem Abgrund (gedruckt für 39,95 € und als PDF für 23,99 €) samt zugehörigen Acrylmarker-Set für 24,95 €
- das aktuelle Heldenwerk Zwergenkummer (als PDF für 3,49 €) und der Aventurische Bote 232 (als PDF zum selbst festlegbaren Preis) gedruckt für 5,95 €
- die remasterte DSA4-Gesamtausgabe der Phileasson-Saga (gedruckt für 59,95 €, als PDF für 34,99 €)
- das remasterte DSA2-Soloabenteuer Der Götze der Mohas (gedruckt für 12,95 €, als PDF für 7,99 €)
- die Sammelausgabe der DSA1-Orklandkampagne Expedition ins Orkland (gedruckt für 39,95 €, als PDF für 23,99 €)
- die Neuauflage des ersten DSA-Romans Das eherne Schwert für 14,95 €
In seiner neuesten Rezension schaut Engor im Dereblick auf den dritten Teil der Kampagne um Brandans Pakt, Hallen aus Gold. Gelobt wird die Ausarbeitung der Abenteuerstationen für die Spielleitung und die Möglichkeit, noch tiefer in die Geschichte der Zwerge einzutauchen:
»Hallen aus Gold ist eine gelungene Fortsetzung der Kampagne, die das Geheimnis von Umrazin gut in Szene setzt und der Heldengruppe die Möglichkeit gewährt, noch mehr in die Geschichte und die uralte Kultur der Zwerge einzutauchen. Hervorzuheben ist unter anderem die angemessene Aufarbeitung aller Abenteuerstationen für die Spielleitung.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Stephan Breer hat im Scriptorium Aventuris das Abenteuer Der schwerste Gang eingestellt. Das Burg- und Detektivabenteuer spielt in Weiden und ihr könnt es für einen selbst festgelegten Preis erwerben,
Quelle: Scriptorium Aventuris
Dnalor hat nun sein Abenteuer Das Rennen zur versunkenen Oase für DSA1-Rakshazar fertiggestellt. Ihr könnt es im Blog anschauen und herunterladen.
Quelle: Dnalors Fantasy-Blog
Das letzte Vorab-PDF der Juli-Welle ist nun auch erschienen: das Auf-ins-Abenteuer zur kommenden Orkkampagne mit dem Titel Der Schild der Orkenwehr. Für Nostalgiker bietet übrigens das Impressum eine Neuerung: Unter den Mitarbeitern von Ulisses Spiele taucht dort nun auch der Name Thomas Römer auf.
Quelle: E-Mail an Vorbesteller:innen
Im Dereblick gibt es eine neue Rezension: Engor schaut auf Ritter der Wacht, den Abenteuer- und Settingband zur Finsterwacht. Dieser erhält die Bestnote und hohes Lob:
»Ritter der Wacht ist meiner Auffassung nach ein ausgesprochen starker Mix aus Spielhilfe und Abenteuerband, der die Finsterwacht als atmosphärischen Hintergrund nutzt, an dem intensive Abenteuer um einen existenziellen Überlebenskampf an vorderster Frontlinie ermöglich werden. Wer so etwas im Zentrum eines Spielerlebnisses mag (und nicht unbedingt Intrigenabeneuer oder solche mit einem gesellschaftlichen Schwerpunkt), erhält hier den perfekten Band.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Für Vorbesteller:innen des Collector’s Clubs sind heute 4 von 5 DSA/DSK-Vorab-PDFs erschienen. Für DSA dabei:
- der Ingame-Echsen-Band Das Ewige Volk
- das Zusatz-PDF Das Bannland für das erste Abenteuer der Göttin-der-Chimären-Kampagne Das letzte Siegel
Für DSK sind dabei:
- Wiederkehr der Monarchin, der fünfte Teil der Ahnenfall-Kampagne
- das Pfotenwerk Die Abenteuer des Mog Suulakkralle 2
Quelle: E-Mail an Vorbesteller:innen
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das aktuelle Heldenwerk Zwergenkummer. Er sieht eine interessante Grundgeschichte, bemängelt aber die Einbindung von mehr Elemente, als bei der Seitenzahl passend ausgestaltet werden kann, worunter vor allem das Finale leide:
»Zwergenkummer verfügt über eine interessante Grundgeschichte, die gut zu einer Milieustudie zur Halbwelt Gareths taugen würde, verliert sich aber in zu vielen (aus meiner Sicht nicht notwendigen) Handlungswendungen, die mit dem zur Verfügung gestellten Seitenraum nicht passend ausgestaltet werden können. Somit kann v.a. das Finale nicht überzeugen.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
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