Kategorie: Abenteuer (Seite 142 von 190)
Es gibt drei neue Zugänge in Ulisses‘ E-Book-Shop. Glaube, Macht & Heldenmut: Die Dampfenden Dschungel enthält zum Regionalband passenden Talent-, Kampf-, Zauber- und Liturgiestile, dazu Prägungen, angepasste Professionen und Stufe III-Wesenszüge. Das 33-seitige PDF kostet 3,99 €. Ebenfalls nun digital erhältlich sind die DSA4-Abenteuer Drachenerbe, der 144-seitige zweite Teil der Drachenchronik, für 17,99 € und Die Nacht der geifernden Mäuler aus der Anthologie Dämmerstunden (34 Seiten, 3,99 €).
Ebenfalls erschienen, aber erstmal nur für die Abonnenten, ist der Aventurische Bote 207 und das zugehörige Heldenwerk Der blaue Bruder, das in die Handlung von der Einsteigerbox-Erweiterung Die Hexe vom Schattenwasser eingebunden werden kann.
Quellen: Ulisses‘ E-Book-Shop (GM&H, Drachenerbe, Nacht der geifernden Mäuler), E-Mail
In einer weiteren Retro-Rezension geht es bei Engor um das DSA2-Abenteuer Im Zeichen der Kröte. Insgesamt sieht er bei diesem Abenteuer durchaus Stärken, aber auch deutliche Schwächen:
„Die Handlung ist zwar einfach, bietet aber durchaus Herausforderungen, vor allem kämpferischer Natur, gut aufgearbeitet sind die Reisepassagen. Allerdings existieren wieder viele Elemente der Gängelung, zudem bleiben wichtige Hintergründe unklar, vor allem was die Antagonisten des Abenteuers angeht.“
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Gastrezensent Max Wetterauer hat für Nandurion den zweiten Teil der Donnerwacht-Kampagne, Bündnis der Wacht, rezensiert. Er lobt dabei die Ausgestaltung des Mittelteils, sieht aber am Ende im Finale zu wenig von den Helden abhängen:
„Der modulare Mittelteil versetzt dem Spieltisch obendrein in die schöne Lage, selbst entscheiden zu können, wie diese historischen Ereignisse zustande kommen. Leider nimmt die epische Geschichte mit ihren tiefgründigen Charakteren den eigentlichen Heldinnen und Helden den Raum, selbst etwas zu gestalten.“
– aus dem Fazit von Max Wetterauer
Quelle: Nandurion
Im neuesten Artikel des Dereblicks schaut Engor sich ein Werk aus dem Jahr 1988 an: das DSA2-Abenteuer Elfenblut von Sandra Stöcker mit einem Cover von Uğurcan Yüce. Insgesamt sieht er aus heutiger Sicht Licht und Schatten im Werk, wie er in seinem Fazit ausführt:
„Elfenblut ist im Grunde ein schnörkelloses Abenteuer mit einem heute immer noch spielbaren Grundplot. Im Handlungsablauf existieren einige Logiklücken und eher auf Effekte ausgerichtete Szenen, zudem sind die irdischen Anleihen damals deutlich übertrieben worden. Einige Setzungen sind aber mit Recht bestehen geblieben, z.B. die einige wichtige Bestandteile des noch heute gültigen Elfenbildes.“
– Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Das Crowdfunding zur Regionalspielhilfe Die Sonnenküste ist in den letzten 24 Stunden angekommen (Ende: 19. Mai 20 Uhr). Aktuell (18. Mai, 19:45 Uhr) steht die Beteiligungssumme bei 222.216 € von 1.554 Unterstützer:innen, was eine Summe von etwa 143 € pro Nase ergibt. Seit unserem letzten Update wurden noch 7 weitere Bonusziele freigeschalten. Es wird eine überarbeitete und an DSA5 angepasste Version des Abenteuers Kalias‘ Labyrinth geben, das ursprünglich 2013 im Aventurischen Boten 160 erschienen ist. Dazu wird es drei eigene Botenartikel samt Meisterinformationen geben, alles sowohl als PDF wie auch gedruckt. Ebenfalls freigeschaltet wurde der Druck der Handouts für das Regionalabenteuer Labyrinth der Intrige und jeweils zwei weitere gedruckte Heldendokumente für den Wilden Süden und die Zyklopeninseln. Bei Erreichen der 230.000 €-Marke, womit zu rechnen ist, wird es zudem ein weiteres Soloabenteuer von Sebastian Thurau geben, das in der Region spielen wird. Das Abenteuer selbst wird aber nicht Teil des Crowdfundings werden, sondern später regulär erscheinen.
Mehr Infos zur Rüstkammer und zu Kalias‘ Labyrinth findet ihr zudem in einem Updatebeitrag, in einem weiteren Einblicke in die freigeschalteten Abenteuerskizzen und in einem dritten einen Werkstattbericht von Felix Pietsch zu den Kleinstädten in der Regionalspielhilfe. Außerdem gibt es noch die Information, dass in der Neuauflage von Ina Kramers Romanen Die Löwin von Neetha und Thalionmels Opfer im Sammelband Die Legende von Thalionmel der Text noch auf Wunsch der Autorin Anpassungen erfahren wird.
Wer noch überlegt, was er oder sie haben möchte und wie dann die Zusammenstellung am besten aussieht, kann dazu GTStars nochmal aktualisierte Einkaufsführer nutzen, entweder als interaktive Excel-Datei oder als PDF-Übersicht.
Quellen: Game On Tabletop (Kampagne, Rüstkammer und Kalias‘ Labyrinth, Abenteuerskizzen, Werkstattbericht, Thalionmel), Nuntiovolo (Einkaufsführer Excel und PDF)
Für Vorbesteller im Rahmen des Collector’s Club sind die PDFs für den dritten Teil der Sternenträger-Kampagne, Der Abgesang Ometheons, und für Glut, den ersten Teil der Neuauflage der Hjaldingersaga-Romanreihe, erschienen. Vor der finalen Veröffentlichung können nun noch Fehleranmerkungen im Rahmen des Clubs eingereicht werden.
Quelle: Collectors Club
Der Aventurische Bote 206 und das Heldenwerk-Abenteuer Morgenröte sind nun auch als Druckwerk zusammen für € 4,99 im F-Shop erhältlich.
Quelle: F-Shop
André Frenzer vom Ringboten hat einen Blick in das aktuelle Heldenwerk Morgenröte geworfen. Seine Rezension kommt dabei zu einem positiven Fazit, auch wenn ihm die politische Dimension des Themas als möglicher Kritikpunkt erscheint:
„Fast ein wenig zu politisch, so erscheint mir „Morgenröte“. Wen das nicht stört, der erhält einen ungewöhnlichen Auftrag in technisch sauberer Ausführung. Definitiv eines der stärkeren „Heldenwerk“-Abenteuer.“
– André Frenzer in seinem Fazit
Quelle: Ringbote
Karohren hat das Regionalabenteuer Ketten für die Ewigkeit im Ringboten rezensiert. Für sich genommen hält er es für gelungen, nur nicht in der Funktion als Regionalabenteuer.
„Für den Meister ist es ein sehr gut vorbereitetes Abenteuer, das ohne Eigenaufwand gespielt werden kann. Die einzige wirkliche Schwäche ist die Darstellung der Zwerge, die manch ein Meister für sein Aventurien stark überarbeiten muss.“
Karohren im Ringboten
Quelle: Ringbote
Der vierte Teil der Rabenkrieg-Kampagne trägt den Titel Die Krallen der Löwin. Engor hat sich das Werk angeschaut und findet, dass die Spielercharaktere auch beim hohen Epik-Faktor gut eingebunden sind, sieht aber auch gewisse Logikfehler:
„Die Krallen der Löwin verfügt über einen hohen Epik-Faktor, wobei es trotz der Tragweite der Ereignisse weiterhin gut gelingt, die Spielercharaktere so einzubinden, dass ihre Handlungen klare Effekte zeigen, zudem wird somit ihr Aufstieg in der Heereshierarchie passend illustriert. […] Schade sind gewisse Logikfehler gerade in den Bereichen, die mehr Interaktion und Freiheit beinhalten.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
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