Kategorie: Heldenwerk (Seite 13 von 29)
Im Klunkerhort des F-Shops gibt es die Druckausgaben des Aventurischen Boten samt Heldenwerken, die älter als 1 Jahr sind, aktuell für 2,45 € statt 4,99 € zu kaufen. Im Einzelnen sind es:
- Aventurischer Bote 208 samt Heldenwerk Gebet an die Tiefe
- Aventurischer Bote 207 samt Heldenwerk Der Blaue Bruder
- Aventurischer Bote 206 samt Heldenwerk Morgenröte
- Aventurischer Bote 205 samt Heldenwerk Ein Blick in Rote Augen
- Aventurischer Bote 204 samt Heldenwerk Sehnsuchtsmelodie
- Aventurischer Bote 203 samt Heldenwerk Im Namen der Schlange
- Aventurischer Bote 202 samt Heldenwerk Die Axt im Walde
- Aventurischer Bote 201 samt Heldenwerk Hinter der Fassade
- Aventurischer Bote 199 samt Heldenwerk Der stille Pfad
- Aventurischer Bote 198 samt Heldenwerk Blutiger Pelz
- Aventurischer Bote 197 samt Heldenwerk Bis ins Mark
- Aventurischer Bote 196 samt Heldenwerk Federfall
- Aventurischer Bote 194 samt Heldenwerk Dornenpfad
- Aventurischer Bote 193 samt Heldenwerk Angbarer Bock
- Aventurischer Bote 192 samt Heldenwerk Nachtschwarze See
- Aventurischer Bote 191 samt Heldenwerk Ein Fest für die Augen
- Aventurischer Bote 189 samt Heldenwerk Tyrannenmord
- Aventurischer Bote 186 samt Heldenwerk Gekreuzte Klingen
- Aventurischer Bote 185 samt Heldenwerk Der Dunkle Mhanadi
- Aventurischer Bote 183 samt Heldenwerk Die Paligan-Akten
- Aventurischer Bote 179 samt Heldenwerk Rübenernte
- Aventurischer Bote 177 samt Heldenwerk Kaiser der Diebe
- Aventurischer Bote 175 samt Heldenwerk Kibakadabra
- Aventurischer Bote 174 samt Heldenwerk Die gehäutete Schlange
Quelle: F-Shop
Bei Twitter kann man sich anschauen, wie die Produkte von Rohals Erben für die Unterstützer:innen verpackt werden. Der Versand steht also kurz bevor. Im Digitalshop ist zudem das Heldenwerk-Archiv VI erschienen. Ihr erhaltet das PDF für 17,99 €.
Quellen: Twitter, Ulisses‘ E-Book-Shop
Die Vorrunde der DreieichCon-Edition des Goldenen Stephans 2022 ist gestartet. Bis zum 1.11, könnt ihr in jeder Kategorie mit einer Stimme eure Favoriten küren, von denen die erfolgreichsten dann in der Hauptrunde zur Abstimmung stehen werden. Aus DSA-Sicht sind in der Kategorie Beste Rollenspiel-Erweiterung nominiert: Das Heldenwerk #41 Der Trovere samt CD, das Heldenwerk #043 Die zweite Schale und die Anthologie Verhandlungskunst & Friedensschwur. Edit: Es ist außerdem möglich, in den Kategorien eigene Vorschläge einzubringen.
Quelle: nerds-gegen-stephan.de
Ein weiteres DSA-Modul für Roll20 ist erschienen: die Aventurische Rüstkammer II. Die Erweiterung kostet 19,99 US-$, also aktuell ca. 20,50 €.
Ebenfalls verfügbar sind nun auch für Nichtabonnenten die PDF-Ausgaben vom Aventurischen Boten 215 (kostenlos) und vom zugehörigen Heldenwerk Heiße Ware (2,99 €).
Quellen: Roll20, Ulisses-E-Book-Shop (Bote 215, Heiße Ware)
Im Ringboten gibt es eine neue Rezension des Heldenwerks Heiße Ware. Rezensent André Frenzer spricht für das Abenteuer dank modularem Aufbau und der komplexen Handlung eine Empfehlung aus, betont aber auch, dass die Vorbereitung nicht ganz einfach sein dürfte:
»„Heiße Ware“ gehört zu den interessanteren „Heldenwerken“. Der modulare Aufbau nutzt geschickt das auf wenige Seiten beschränkte Format, um ein abwechslungsreiches Abenteuer zu präsentieren. Nicht ganz einfach in der Vorbereitung, aber dennoch empfehlenswert.«
– aus dem Fazit
Quelle: Ringbote
Engor hat sich das neue Heldenwerk Heiße Ware angeschaut und kommt zu einem positiven Fazit. Er lobt das Abenteuer als spannend, sieht auch Material und Ausgestaltung als gelungen an und würde sich nur beim Final noch leichte Änderungen wünschen.
»Vor allem der Kernteil der Handlung ist gut ausgestaltet, indem man der Spielleitung viel Material an die Hand gibt, um die Planung eines Diebstahls in einer gut bewachten Umgebung durchzuführen. Lediglich das Finale könnte man aus meiner Sicht noch spektakulärer ausarbeiten, indem man die vorhandenen Mittel noch besser nutzt.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Der aktuelle Aventurische Bote 214 samt Heldenwerk Die zweite Schale kann nun auch von Nicht-Abonnenten als Druckerzeugnis gekauft werden. Der Preis für das Duo beträgt 4,99 €. (Als PDF gibt es Bote und Heldenwerk schon länger auch allgemein zu kaufen.)
Im Ulisses-Blog wirft außerdem Markus Heinen einen Blick auf die September-Ausgabe des Ulisses-Magazins Worlds & Adventures, die gleichzeitig die letzte sein wird. Die Ausgabe selbst erhaltet ihr zum selbst festlegbaren Preis im E-Book-Shop. An DSA-Inhalte im Boten gibt es eine Übersicht für die Erscheinungen im September (hier wird auch das Con-Abenteuer Der Werwolf von Quastenbroich für September im F-Shop angekündigt), eine Übersicht über die Inhalte der Kodices und der zweite Teil der Artikelreihe zu den Kampfbegegnungen.
Quellen: F-Shop (Bote/Heldenwerk), Ulisses-E-Book-Shop (Bote, Heldenwerk, Magazin), Ulisses-Blog (Magazin)
Bei Facebook gibt Ulisses einen kurzen Ausblick auf das nächste Heldenwerk. Es trägt den Titel Heiße Ware und wird im Svelltland spielen.
Quelle: Facebook
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das Heldenwerk Die zweite Schale. Von den Ideen und dem Schluss her gefällt das Abenteuer ihm gut, den Reiseabschnitt findet er dafür nicht gelungen:
»Die zweite Schale gefällt mir vor allem im Bereich der kreativen Ideen, was sowohl die Schlusspointe als auch die zusätzlichen Komponenten der Reise betrifft, die für viel Abwechslung sorgen. Die eigentliche Reisehandlung ist für meinen Geschmack aber zu detailliert und unflexibel verfasst, zudem ist mir völlig unverständlich, wieso als Gestaltungshilfe eine Karte mit den Reisetappen fehlt.«
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Im Ringboten gibt es eine neue Rezension des Heldenwerks Die zweite Schale. André Frenzer attestiert dem Werk, ungewöhnliche Ideen zu haben, sieht es für das Heldenwerk-Format aber als zu groß angelegt. Insgesamt bescheinigt er ihm aber, dass die Qualität stimme:
»„Die zweite Schale“ ist ein interessantes Abenteuer mit ungewöhnlichen Ideen, welches jedoch noch viel Arbeit vom Spielleiter erfordert und eher grob umrissen ist. Als „Heldenwerk“ ein wenig überdimensioniert, doch die grundsätzliche Qualität stimmt.«
– aus dem Fazit
Quelle: Ringbote
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