Autor: Thorjin (Seite 582 von 601)
Sehr überraschend hat der Uhrwerk Verlag (und die mit ihm verbundene Feder & Schwert GmbH) bekannt gegeben, am letzten Mittwoch (29. Mai) einen Antrag auf Insolvenz gestellt zu haben. Der Verlag hat lange Zeit die beiden DSA-Settings Myranor und Tharun betreut und dürfte damit vielen DSA-Spielern gut bekannt sein, ebenso wie im weiteren PnP-Bereich z. B. durch sein erfolgreiches System Splittermond. Naturgemäß ist nach Beantragung der Insolvenz noch nicht klar, wie die Reise weiter geht, doch ist auch klar, dass die Situation auf jeden Fall nicht das Ende aller Settings des Verlags bedeutet. Wer Uhrwerk in der kommenden schweren Zeit unterstützen möchte, kann dies bspw. dadurch tun, im verlagseigenen Shop einzukaufen. Weitere Informationen zur Situation findet ihr im entsprechenden Artikel auf der Uhrwerk-Seite.
Quelle: Uhrwerk Verlag, Uhrwerk Shop
In Graf Hardimunds Blog gibt es den nächsten Spielbericht zur Quanionsqueste, die er gerade mit seinem Charakter Nekomo spielt (genauer: noch geht es um das Vorabenteuer Lichtsucher aus dem Aventurischen Jahrbuch 1036 BF). Der aktuelle Beitrag trägt den Titel „Nekomo durchbohrt das böse Herz“.
Quelle: Graf Hardimund
Seit dem 28. Mai läuft das Crowdfunding zu The Magic of Aventuria, der englischsprachigen Ausgabe des Bandes Aventurische Magie. Damit endet heute die erste der drei Wochen Laufzeit. Das Projekt steht aktuell bei noch nicht ganz 30.000 € und fast 300 Unterstützern, womit es bereits 600% der gewünschten Mindestsumme erreicht hat. Wer eine Echtlederausgabe oder generell eine englischsprachige Ausgabe des Schwarzen Auges sucht, um beispielsweise mit Menschen spielen zu können, die des Deutschen nicht, des Englischen aber schon mächtig sind, hat noch gut zwei Wochen Zeit bis das Projekt am 18. Juni endet.
Quelle: Kickstarter
Nach der Ankündigung der Spielhilfe Aventurisches Pandämonium gibt es bei Facebook weitere Auszüge aus dem Band zu sehen. Ein Beispiel ist der Darkha, ein neuer Dämon aus der Domäne Belhalhars dessen Bild und Werte auf der Facebookseite von Das Schwarze Auge zu sehen sind. Die Neue Brabaker Bilderpostille zeigt auf ihrer Facebookseite die Ingame-Darstellung von drei verschiedenen Shruuf-Formen, wobei sie eine eigene Übersetzung der Zhayad-Inschriften mitliefern, bei der es uns allerdings so scheint, als ob sie diese eher bei einem Zhayad-Hautstecher aus der Stadt eingeholt haben und nicht bei einem Spezialisten der örtlichen Akademie.
Als kleinen Vorgeschmack auf das kommende Abenteuer Krallenspuren gibt es auf der Das Schwarze Auge-Facebookseite ein Bild des Hesindegeweihten Hexander zu sehen, der im Abenteuer eine Rolle spielt. Außerdem gibt es dort mit dem Porträt einer Waldkatze ein Bild aus dem Kompendium für Die Schwarze Katze, das gerade als PDF für die Unterstützer verfügbar gemacht wurde.
Die DSA-Pinnwand zeigt bei Facebook das von Nadine Schäkel stammende Coverbild des Romans Pfad des Phex, der 2015 erschienen ist. Ingo Taag arbeitet derweil am nächsten Kartenpaket für das Scriptorium Aventuris. Als Vorgeschmack präsentiert er bei Facebook eine von ihm erstellte Karte der bornischen Stadt Norburg.
Quellen: Facebook (Darkha, Schruufya, Hesindegeweihter, Waldkatze, Pfad des Phex, Norburg)
Der Juni ist angebrochen und damit gibt es eine neue Umfrage bei Vier Helden und ein Schelm. In diesem Monat drehen sich die Fragen ganz im Zeichen des angekündigten Aventurischen Pandämoniums um Dämonen. Parallel zur Umfrage läuft auch wieder ein Gewinnspiel, in dem es neben einer Ausgabe des Pandämoniums auch das frisch erschienene Abenteuer Fest der Feinde und den Roman Die Paktiererin zu gewinnen gibt.
Quelle: Vier Helden und ein Schelm
Zwar sind sie bisher nur für die Unterstützer verfügbar, aber die Neuigkeiten zeigen, dass es mit der Schwarzen Katze vorangeht. Nach dem Regelwerk sind nun auch die PDF-Versionen des Kompendiums und des Bestiariums für Unterstützer des Crowdfundings verfügbar. Ein Bild zur entsprechenden Nachricht (bei der allerdings das Bestiarium nicht erwähnt wird) findet sich bei Facebook.
Quellen: E-Mail, Facebook
Curthan hat im Ilaris-Blog eine dreiteilige Serie zum Thema Dungeon veröffentlicht. Im ersten Teil (wir berichteten) erklärte er, warum er das Dungeon als Railroad-Film für eine schlechte Idee hält. Im zweiten Teil stellt er mit dem Ansatz „der Dungeon als Spielplatz“ seinen bevorzugten Dungeon-Ansatz vor. Im abschließendenhttps://ilarisblog.wordpress.com/2019/05/31/der-dungeon-das-unbekannte-wesen-iii/ dritten Teil gibt Curthan ein praktisches Beispiel für den Ansatz, indem er ein Dungeon aus dem Abenteuer „Bahamuths Ruf“ nach seinem Gusto neu gestaltet.
Quellen: Ilaris-Blog (Teil 1, 2, und 3)
Bei SteamTinkerer geht es weiter mit der Offenbarung des Himmels. Im Bericht zur aktuellen Spielsitzung, bei der wider Erwarten noch nicht das Finale geschlagen wurde, geht es auch um eine neue Mitspielerin, die zur Runde gestoßen ist.
Quelle: SteamTinkerer
Derya Eulenhexe präsentiert im Rezensionsspiegel bei Nandurion eine Übersicht über die im Mai im Netz erschienenen Rezensionen zu DSA-Produkten. Sie teilt außerdem mit, dass, da es im Scriptorium Aventuris in diesem Monat nicht allzu viele Neuigkeiten gab, der Scriptoriumsspiegel einen Monat aussetzt und es Ende Juni einen für zwei Monate geben wird.
Quelle: Nandurion
Drei Nanduriaten haben sich an die Regionalspielhilfe Die Flusslande gemacht und präsentieren nun in einem Disput ihre Meinung zum Werk. Im Großen und Ganzen kommen Felixilius, Thorus und Sirius dabei zu einer ähnlichen Einschätzung, die sich im Detail aber durchaus unterscheidet, was sich auch im Fazit aller widerspiegelt:
„Es gibt gute Plot-Hooks und ich glaube mich nach der Lektüre des Bandes in dieser Region auszukennen und habe durchaus Interesse daran dort zu spielen. Dennoch hat mich das “Mysteria & Arcana” so maßlos enttäuscht, dass ich meine ursprüngliche Vorstellung von acht zufriedenen Einhörnern leider auf eine Bewertung mit 6 von 9 Einhörnern herabstufen muss.“
-Felixilius
„Die Flusslande wirken steril und lieblos runtergeschrieben. Auch die besseren Flufftexte und die wie immer hervorragenden Illustrationen können darüber nicht hinwegtäuschen. Ein weiteres Rieshorn verlässt daher die Flusslande und zieht beleidigt weiter. Trotzdem halten sich immerhin 6 von 9 Rieshörnern grundsätzlich gerne in der beschaulichen Region auf.“
-Thorus
„Hinzu kommt, dass z. B. die stimmungsvollen “Archetypen” in Verbindung mit den Hintergrundgeschichten zu Charakteren aus den Flusslanden manch eine kleine Schwäche wettmachen. So galoppieren in meinem Auftrag 7 von 9 Einhörnern durch den Kosch.“
-Sirius
Quelle: Nandurion
Neueste Kommentare