Autor: Nottel (Seite 120 von 128)
Die kommende Fortsetzung des Splitterdämmerungs-Zyklus „Eiserne Flammen“ wird es, wie bereits berichtet, auch in einer limitierten Version auf der Ratcon 2019 in Limburg geben. Neben der Darstellung des Covers der Kunstlederversion gibt es nun auch eine Kurzbeschreibung. Auch wenn es sich nicht um die Fortführung einer Kampagne handelt, kann es an die Vorgänger „Schattenmarschall“ oder „Seelenernte“ angeschlossen werden. Wie die Verteilung der limitierten Ausgabe gehandhabt werden wird, ist derzeit noch offen.
Quelle: Facebook
Neerax Dal heißt der Grolm aus der kommenden Aventuria-Box „Wirtshaus zum Schwarzen Keiler“. Die Facebook-Seite „The Dark Eye“ enthüllt vorab seine Helden- und Talentkarte. Außerdem wird der englischsprachigen Gemeinde erklärt, was Grolme sind und was sie machen.
Quelle: Facebook
Auf der „Das Schwarze Auge“ Facebook-Seite betrachtet eine Katze aus DSK Fundstücke wie eine Brosche und Knöpfe.
Ein Fundstück könnte ebenfalls dieser Heiltrank aus dem Kartenset „Schätze & Kostbarkeiten 2“ sein.
Im Abenteuer „Fest der Feinde“ kommt eine Dame aus Neetha vor, die es sich auf Kissen gemütlich macht.
Im Zuge des Aventuria-Kickstarters bekommt ihr Söldner Heigan Malleaux und seine Heimat Tobrien auf der Seite „The Dark Eye“ zu Gesicht.
Ramona von Brasch lässt euch in einen Zauberwald auf eine Szene mit einem Tiger und einem Wurzelbold blicken. Ein weiteres frühlingshaftes Bild von ihr lässt offen, wo dieser Ort in Aventurien ist.
Auf der DSA-Pinnwand gibt es das Cover von Helden einer Saga ohne Farbe von Mia Steingräber.
Zudem wird das Bild des phexgefälligen Charakters Zahir vorgestellt, das Elif Nele Siebenpfeiffer gemalt hat.
Auf Instagram könnt ihr verfolgen, in welchen Arbeitsschritten Luisa Preißler das Cover zu „Grauen aus dem Nebel“ erstellt hat.
Quellen: Facebook (Katze , Heiltrank,Dame, Zauberwald, Frühling, Helden einer Saga, Charakterbild, Heigan Malleaux), Instagram
Im Mai verteilt der Schelm im Gewinnspiel auf seinem Blog eine blaue Deluxeausgabe des „Heldenwerk-Archiv III“, den Dunkle-Zeiten-Roman „Blutnacht“ und eine DSA5-Einsteigerbox „Das Geheimnis des Drachenritters“. Mitmachen kann man bis zum Mittwoch, den 15. Mai 2019 um 12 Uhr, dann endet auch die Möglichkeit, an der zugehörigen Umfrage teilzunehmen. Bei dieser werden in diesem Monat eine ganze Reihe von ähnlichen Alternativen genannt, aus denen man die wählt, die man präferiert. Zum Bsp. DSA-Kampagne 1 vs. DSA-Kampagne 2, Soziales Medium 1 vs. Soziales Medium 2 etc.
Quelle: 4 Helden und 1 Schelm
Frosty rezensiert im aktuellen Videobeitrag auf Youtube das Heldenwerk-Abenteuer „Dornenpfad“. Er gibt eine kurze Übersicht, was die Helden mit einem Rosenbusch im Abenteuer veranstalten sollen. Da Sex als Aspekt von Rahja im Abenteuer ausgespart wurde, weist er auf die Möglichkeit hin, die Prüfungen mit Material aus „Wege der Vereinigungen“ zu erweitern.
Da das Reiseabenteuer örtlich und zeitlich nicht gebunden sei, vergibt Frosty 5 Punkte für „Modularität“ auf seiner neuen Skala, die von vormals 4 auf 5 Punkte in jeder Kategorie angehoben wurde:
„Das ist nicht an irgendeinen Metaplot geknüpft, das kann jederzeit gespielt werden und es muss auch keine Reise von Punin nach Neetha sein. Wenn man möchte kann man es mit einigen Anpassungen sicherlich auch in anderen Systemen oder auch in anderen Welten spielen. Dann müsste man diesen erzdämonischen Widerpart zu Rahja, Belkelel, ändern, meinetwegen für Warhammer da gibt es dann ja auch Slaneesh … „
Frosty, Frosty Pen&Paper Online
Quelle: Youtube
Johannes Kaub gibt sein Debut als Abenteuer-Autor mit dem Band „Krallenspuren“. Das DSA5-Abenteuer, welches in den Tulamidenlanden spielt, soll Ende Juni erscheinen. In der Ankündigung auf Facebook gibt es das Cover mit Layariel, Bruder Hilbert und Alwinja in der Ruinenstadt Zhamorrah sowie eine Kurzbeschreibung des Inhalts zusammen mit den üblichen Eckdaten.
Quelle: Facebook
Michael „The Roach“ Janßen hat die Einsteigerbox mit einer Runde getestet und eine Rezension auf seinem Blog Roachware verfasst. Dementsprechend liegt deren Schwerpunkt auf der (Weiter)Spielbarkeit und wie leicht der Einstieg Spielern und insbesonderen Spielleitern gemacht wird.
„…in den achtziger Jahren musste man sich das alles – einschließlich der eigenen Abenteuer – selbst erarbeiten. Ich war geschätzt nach etwa drei Jahren dann wohl in dem Status, den der Spielleiter am Ende der Kurzkampagne erreicht hat.“
The Roach, Roachware
Insgesamt kommt er zu einer Empfehlung, insbesondere auch im Vergleich mit dem Schnellstarter als Alternative zum Einstieg.
Quelle: Roachware
Das Heldenwerk-Abenteuer „Dornenpfad“ von Jeanette Marsteller hat André Frenzer beim Ringboten unter die Lupe genommen.
Dadurch, dass es sich um ein Reiseabenteuer handelt, werden die Grenzen des Heldenwerk-Formats ausgelotet. In der Rezension wird aber auch darauf verwiesen, dies als Chance auffassen zu können:
„Auch die Möglichkeit, „Dornenpfad“ mit anderen Abenteuern zu kombinieren – immerhin dauert die Reise einige Wochen und führt viele Meilen durch Aventurien – weiß mir zu gefallen. So kann ‚Dornenpfad‘ als Rahmenhandlung für andere, kurze Abenteuer herhalten.“
André Frenzer, Ringbote
Mit einigen Abstrichen aufgrund von Platzmangel, d.h. mehr Beschreibung nötig als auf 16 Seiten möglich, wird „Dornenpfad“ abschließend als „interessante Abwechslung“ aus der Heldenwerk-Reihe bewertet.
Quelle: Ringbote
Im April stellte der Grolm uns im DSA-Museum die Ankündigungen zu zwei DSA-Kinofilmen vor, die nicht verwirklicht wurden. Zum einen das Plakat zum Film „Das Schwarze Auge – Aventurien erwacht“ von KSM und zum anderen einen Flyer zu „Svartland“.
Quelle: DSA-Museum
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