Autor: Nottel (Seite 119 von 128)
Die Ergebnisse der Mai-Umfrage auf dem Blog Vier Helden und ein Schelm liegen vor. Mit 391 Teilnehmern ist ein aktueller Höchstwert erreicht worden. Schelm Kai Frerich interpretiert einige der Zahlenpaarungen und listet sie absteigend sortiert nach Eindeutigkeit in einer Tabelle auf. Abschließend gibt er die drei Gewinner bekannt.
Quelle: Vier Helden und ein Schelm
Im aktuellen Vlog einigen sich Markus Plötz und Michael Mingers auf eine neue Benennung des Formats anhand des Monats im Jahr, d.h. dieser Ulisses Vlog 72 ist der Mai-Vlog 2019. Sie stellen hierhin die DSA-Produkte vor, die Ende diesen Monats erscheinen:
- Edit: Für die DSA5-Einsteigerbox „Das Geheimnis des Drachenritters“: Schicksalspunkte sowie Würfelsets für die Einsteigercharaktere.
- Das Abenteuer „Fest der Feinde“ mit dem farbigen Stadtplan von Neetha.
- Das Set „Tiergefährten“ auf großformatigen Karten.
- Die Neuauflagen des „Firun-Vademecums“ und von „Aventurische Magie II“und
- das neu kombinierte Spielkartenset „Zauber & Liturgien“.
Quelle: Youtube
Auf dem Blog „SteamTinkerers Kabinett des Wahnsinns“ dokumentiert Mirco Sadrinna aka SteamTinkerer, wie seine Reise mit DSA5 und zugleich zu seinen Rollenspielwurzeln weitergeht (im März begann sie). Nach „Offenbarung des Himmels“ spielt hierbei auch die Hafenstadt Havena eine Rolle und der geheime Wunsch, einen alten Gefährten ins Abenteuer ziehen zu lassen.
DSA hat ihn so gepackt, dass auch sein nächstes Podcastformat „Kauderwelsch“ damit zu tun haben wird. Auf Twitter könnt ihre seine tagesaktuellen Rollenspielaktivitäten ebenfalls verfolgen.
Quelle: SteamTinkerer, Twitter
Autor und Illustrator Daniel Jödemann gibt auf seiner Webseite bekannt, dass der erste Band „Blutnacht“ aus der Dunkle-Zeiten-Romanserie „Das Blut der Castesier“ ab 29. Mai erhältlich sein wird. Dort erfahrt ihr auch, was Daniel Jödemann selbst liest und könnt detaillierte Einblicke in seine bisherigen Werke über einen Schaffenszeitraum von rund 20 Jahren erhalten.
Quelle: Daniel Jödemanns Blog
Auf dnalors Fantasy-Blog gibt es die erste Rezension des DSA-Settings Die Schwarze Katze (DSK), basierend auf der PDF-Vorabversion der Regeln. Er ist zunächst sehr angetan von der optischen Aufmachung – Stichwort „cuteness overload“.
Inhaltlich streift er viele Aspekte des Setting-Bands: Angefangen bei der Glaubenswelt der Katzen und was Magierin Nahema damit zu tun hat sowie einem Wer-ist-Wer der Havener Katzenwelt. Dem aktuellen Blogkarnevalsthema „Magiesysteme“ widmet er eine genauere Betrachtung der Katzenmagie; diese zeigt er anhand des Beispiels einer Ahnengabe, die auf magische Weise eine Katzenhaarallergie auslöst. In DSK ist zudem ein Geisterbaukasten enthalten, da Katzen die Fähigkeit besitzen, solche wahrzunehmen. Zuletzt gibt es noch einige Spielleitertipps, unter anderem zur Kombination von DSA5 und DSK.
„Ein anderer Teil der Regeln hat mich übrigens so geflasht, dass ich das für eine Perle der DSA-Regeln halte: Der Geisterbaukasten.
Die Idee ist simpel und in Havena, einer Stadt, die vor ein paar Jahrhunderten den größten Teil der Bevölkerung bei einer plötzlichen Naturkatastrophe verloren hat, auch naheliegend. Katzen sehen Geister.“
Dnalor, dnalors Fantasy-Blog
Dnalor teilt sein Fazit in vier Abschnitte, zum einen die aventurische Plausibilität, die Einbettung in die zugehörigen Regional- und Stadtspielhilfen, der Vergleich zu Katzen-RPG-Settings allgemein und schließlich eine Beurteilung von Crowdfundings.
Quelle: dnalors Fantasy-Blog
Nächste Woche am Freitagabend, 24. Mai, findet ein Rollenspielabend in der Stadtbibliothek in Calw statt. Neben Runden mit Das Schwarze Auge werden auch weitere Systeme angeboten. Eine Voranmeldung ist vorteilhaft, aber nicht Pflicht.
Quelle: Schwarzwälder Bote
Im DSAforum wird derzeit ermittelt, in welcher Form die nächste Abenteuer-Aktion dort durchgeführt werden soll. Zur Abstimmung stehen einige Optionen, wie z.B. der Umfang, ob eine Jury gewünscht ist und welche Preise ausgelobt werden. Fenia Winterkalt und das Foren-Team sind offen für eure Vorschläge.
Quelle: DSAforum
Kurz vor Ablauf des Aventuria-Kickstarters für die englischsprachigen Versionen der Grundboxneuauflage und der des Wirtshaus zum Schwarzen Keiler stellt Markus Plötz die neuen Decks vor. Genauer also Helden aus der Wirtshaus-Box: Der tobrische Söldner Heigan Malleaux und der grolmische Händler Neerax Dal. Zu Heigans Deck gibt es ausserdem auf Facebook einen Strategieartikel von Hans-Werner Grolm. Von der Buskur Nicole Sororis gibt es ein Bild bei „The Dark Eye“ ebenso wie eine weitere Vorschau auf die Karte „Drunken Revelry“ mit Bruder Hilbert und Arbosch beim Zechen.
Zudem gibt es inzwischen die geschlechtsalternativen Varianten in den Erweiterungen zu sehen, zum einen den Katzenhexer, zum anderen den Thorwaler Krieger.
Weitere Aventuria-Projekte sind ebenfalls schon angekündigt: Eine Solovariante von „Nedime, die Tochter des Kalifen“ und eine Aventuria-Umsetzung des DSA-Klassikers „Die Sieben Magischen Kelche“. Ein Testspiel mit dem Soloabenteuer kann man bei Aventuria-Entwickler Christian Lonsing auf Twitter sehen. Links im Bild ist das Spielfeld mit Raumkarten, die den Palast von Sultan Hasrabal darstellen.
Quellen: Kickstarter (Söldner, Grolm, Hexer, Krieger), Facebook (Strategie, Zukunft, Buskur, Karte), Wiki Aventurica (Nedime, Kelche), Twitter
André Frenzer vom Ringboten hat sich dieses Mal den Spielleiterschirm „Katakomben & Ruinen“ vorgenommen. Dieser besteht zum einen aus dem mit einer Heldengruppe bebilderten Pappschirm mit tabellarischen Übersichten auf der Rückseite und zum anderen aus einem 48-seitigen Begleitheft, das neben Regeln vier Dungeons enthält.
„Hübsch designt sind die großzügigen Dungeonkarten, welche die Beispielgewölbe bebildern. Hier hätte ich mir sogar noch ein paar Karten mehr gewünscht, um improvisationsfreudigere Spielleiter zu unterstützen. Technisch bleibt aber auf jeden Fall eine gute Note. „
André Frenzer, Ringbote
Quelle: Ringbote
Auf dem Blog Asboran führen Alrik und Josch mit ihren Gästen Vibart und Rilliziber einen Disput zum Abenteuer „Hexennacht“, erschienen 1988. Neben Inhaltsangabe, Erinnerungen, Anekdoten und Kritik werden auch einige Änderungsvorschläge gemacht und Bezüge zu neueren Publikationen wie dem Heldenwerk-Abenteuer „Hexenreigen“ hergestellt.
„Trotz des überschaubaren Umfangs […] fehlen im Abenteuer keine zentralen Infos, und der Plot wirkt nicht unvollständig – auch wenn er natürlich sehr einfach gehalten ist . Es ist alles in allem eine gelungene Kombination aus Orten, Motiven, Personal und Handlungsoptionen, die das Abenteuer schön kompakt machen. (Nicht zufällig erinnert das meiner Ansicht nach ebenfalls gelungene Heldenwerk-Abenteuer Hexenreigen in seiner Struktur in manchen Hinsichten an Hexennacht.)“
Josch, Asboran
Quelle: Asboran
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