Autor: Nottel (Seite 116 von 128)
Von DSA-Autor Gabriel Gohr stammt die Kurzgeschichte „Asselknacker“ über einen Schwertgesellen im Scriptorium.
David Pfahler hat seinen bisherigen einzelnen Web-Tools die zusammenfassende Plattform „DSA5 Web Tools“ gegeben. Darunter sind nun ein digitales DSA5 Zauberspruchbuch, ein Schätze- und ein Tavernengenerator, Herstellungs-, Jagd-und Pflanzensuchwerkzeuge sowie eine digitale Umsetzung der Spielkartensets zu kritischen Kampfereignissen.
Quelle: Scriptorium (Asselknacker, DSA5 Web Tools)
Curthan fasst die Änderungen der zweiten Version von Ilaris, einem kostenlosen Regelwerk, mit dem man in Aventurien spielen kann, vor der Veröffentlichung in drei Punkten zusammen. Zum einen wurden Rededuelle komplett überarbeitet, Passierschläge wurden vereinfacht und ein paar Abschnitte umgeordnet sowie alles mit Beispielen versehen.
Quelle: Ilarisblog
Ellie Veit hat ihre erste Ifirngeweihte mit weißer Katze fertiggestellt.
Bei der Hexennacht wurde auch eine rothaarige Eulenhexe mit ihrem Vertrautentier auf der Schulter von Melina Wachendorf aufgenommen.
An der DSA-Pinnwand thront eine nivesische Reiterin auf einem Elch vor einem Nordlicht, von Luisa Preißler in Szene gesetzt.
DSA-Lizenznehmer Andreas Baumann hat für die DSA-LARP-Veranstaltung „Ifirnswacht“ einige Münzen hergestellt.
Eine Heldengruppe hat die Phileasson-Saga beendet und wurde von Diana Rahfoth mit einem farbigen Gruppenbild gewürdigt.
Therealnomodder hat die Romanfigur Livia gezeichnet.
Ramona von Brasch hat sich an eine Darstellung des Götterfürsten gewagt und erklärt im Beitrag auch, was sie sich bei der Darstellung gedacht hat.
Quellen: Facebook (Ifirngeweihte, Eulenhexe, Elchreiterin, Münzen, Praios) Instagram (Heldengruppe, Romanfigur)
Heute Abend am 5. Juni startet um 19:30 Uhr ein Livestream von Ulisses Spiele zum Thema aktuelle Crowdfundings auf Twitch. Unter anderem wird es um das Brettspiel „Schatten der Macht“ und das Setting „Die Schwarze Katze“ gehen.
Quelle: Facebook, Twitch
Diesmal unter weniger guten Vorzeichen flüstert Schelm Kai Frerich bereits zum vierten Mal seine Gedanken und Neuigkeiten zur Rollenspielszene:
Dieses Mal sind die Themen vor allem die Insolvenz des Uhrwerk Verlags, dann auch anstehende Rezensionen des Materials aus dem Crowdfunding „Die Schwarze Katze“, die Handbücher des Drachen 2, Zubehör zur Einsteigerbox, den Aventurischen Boten 195 und das Heldenwerk-Abenteuer „Das Mädchen und der Menschenfresser“ von Nathan Fürstenberg, das Deluxe-Kartenset „Tiergefährten“ sowie das Abenteuer „Das Fest der Feinde“ von Jeanette Marsteller.
Die Programmierung eines DSA-Computerspiels gedeiht weiter und nicht zuletzt hat Kai noch einen Nudeltipp für euch.
Quelle: Vier Helden und ein Schelm
Der Irrhalk, der bereits aus dem DSA5-Grundregelwerk (S. 358), der Aventuria-Grundbox und dem Cover von „Hoffnung in der Finsternis“ bekannt ist, wird auch im „Aventurischen Pandämonium“ sein Unwesen treiben.
Ulisses Art Director Nadine Schäkel präsentiert in mehreren Schritten Answin von Rabenmund auf dem Greifenthron: Nah als Liniengrafik, mit Thronansicht, Zeitraffer der Linienzeichnung, Kolorierung aus der Nähe und die finale Version in zwei Ansichten.
Eine Auftragsarbeit von Verena Biskup zeigt eine Wüstenelfe auf der DSA-Pinnwand.
Ramona von Brasch hat auch einen Spielercharakter gemalt: Die ernst dreinblickende Andergaster Magierin Lioba Jarwen von Wolfenstein.
Melina Wachendorf hat mit einer Darstellergruppe Motive einer Hexennacht inszeniert.
Quellen: Facebook (Irrhalk, Wüstenelfe), Instagram (Cover, Magierin, Answin 1, Answin 2, Answin 3, Answin 4, Answin 5), Wiki Aventurica (Answin, Greifenthron), Deckbauer
Nachdem Engor die DSA5-Einsteigerbox in ihren Teilen – Erster Blick, Soloabenteuer, Gruppenabenteuer, Regeln und Hintergrund – geprüft hat, holt er nun zur einer Gesamtwertung aus.
Diese fällt gut aus und es bleiben wenige Wünsche, wie z.B. Heldengenerierung, offen. Erfahrene Spieler seien nicht angesprochen, dafür aber umso mehr die Zielgruppe dieser Publikation:
„Die gesamte Box ist völlig auf die Bedürfnisse von echten Neueinsteigern ausgerichtet und soll diesen in einer angemessenen Lernkurve die Besonderheiten von DSA vermitteln, wobei ein sehr enger Fokus auf die Spielbarkeit der Boxinhalte gelegt wurde und man quasi ein ‚Rundum-Sorglos-Paket‘ erhält.“
Engor, Engors Dereblick
Quelle: Engors Dereblick
DSA-Redakteur und -autor Johannes Kaub gibt Einblicke darin, welche Gedanken ihn beim Schreiben seines ersten offiziellen DSA-Abenteuers „Krallenspuren“ beschäftigten. Unerwarteterweise halfen ihm dabei bestehende Setzungen bzgl. Samra und Zhamorrah:
„Und so gelang es mir, einen winzigen Blick auf das berühmte Phänomen zu erhaschen, das erfolgreiche Autoren gerne mit einer nichtssagenden Erklärung beschreiben wie: ‚Meine Geschichten schreiben sich eigentlich von selbst, ich bin nur ihr Medium.‘ “
JOhannes Kaub, Facebook
Quelle: Facebook
Im Mai wurde es im DSA-Museum so grolmig wie selten: Eigentümer und Kurator Alexander G. stellte den Kunstdruck von „Neerax Dal“ vor. Das Bild wurde von Tristan Denecke im Zuge des ersten englischen Aventuria-Kickstarters gemalt.
Woher das Maskottchen des DSA-Museums ursprünglich stammt, klärt am ehesten folgendes Zitat des Erfinders:
„Seine Wurzeln hat diese Figur im Übrigen in wirklich sehr grauer Vorzeit, als ich damals nach einem gut merkbaren Forennickname suchte und im Hintergrund die ‚Glotze‘ mit irgendeinem Beitrag des Kabarettisten Hans Werner Olm lief. Aus einer irgendwie dadaistischen Laune heraus entstand dann die schelmisch gemeinte Wortkonstruktion Hans Werner Grolm.“
Alexander G., DSAnews
Einige weitere Gedanken zu dieser Figur könnt ihr im Interview von Fenia mit Alexander bei DSAnews nachlesen.
Quelle: DSA-Museum, Kickstarter, DSAnews
Schlag auf Schlag eskalieren die Geschehnisse im Quanionsqueste-Abenteuer „Lichtsucher“ bei Graf Hardimund. Kurz bevor die Inquisition in dem nordmärkischen Ort Nilsitz eintrifft, will die Gruppe bestehend aus Utulu-Stammeskrieger Nekomo, Praiosgeweihtem Praiowin, Ritter Praiofold und Weißmagier Devon Bodiak die sich zuspitzende Lage klären.
Quellen: Graf Hardimund
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