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In der Reihe der Simyala-Rezensionen gibt es im Rollenspiel-Blog nun eine zum ersten Teil der Romanreihe Im Schatten Simyalas: Ruinen der Elfen. Das Werk kommt bei ihm nicht gut an:
»Die Figuren sind uninteressant, der Schreibstil ist nicht mein Geschmack, und die Geschichte liest sich wie ein Walkthrough des Abenteuers. Aber immerhin sieht Ruinen der Elfen richtig gut aus.«
– aus dem Fazit
Quelle: Rollenspiel-Blog
Im Rollenspielblog gibt es nach den Rezension zu den ersten beiden Teilen nun auch eine zum abschließenden dritten Teil der Simyala-Kampagne: Der Basiliskenkönig. Das Werk bekommt keine sonderlich gute Wertung:
»Es gibt einen erheblichen Mangel an Übersichtskarten im gesamten Abenteuer. […] Das erste Drittel ist schwach. […] Die Episode in Burg Silz ist schlecht aufbereitet, aber cool. Simyala ist […] ein Haufen Arbeit für die SL, mit viel Frustrationspotential für alle. Der fulminante Endkampf ist keine Katastrophe, aber auch nicht wirklich gut.«
– aus dem Fazit
Quelle: Rollenspielblog
Im Rollenspiel-Blog gibt es die nächste Rezension in der Reihe der Simyala-Werke. Im aktuellen Artikel geht es um den Stein der Mada, den zweiten Teil der Trilogie. Der erste Teil des Werkes schneidet dabei gut ab, die Teile danach alelrdings weniger:
»Vor allem der erste Teil ist grandios. Aber das Abenteuer hat eine furchtbare Unfallstelle im Mittelteil. […] Das Finale in den Salamandersteinen ist nochmal viel Arbeit für die SL. Da sind nette Passage drin, aber alles in allem bleibt es hinter dem Stadt-Abenteuer zurück.«
– aus dem Fazit
Quelle: Rollenspiel-Blog
Im Rollenspiel Blog gibt es eine Rezension zum ersten Abenteuer der Simyala-Kampagne: Namenlose Dämmerung. Entgegen seiner früheren Erfahrung als Spieler und Spielleiter schneidet das Werk bei neuerliche Betrachtung gar nicht schlecht ab:
»Ich dachte eigentlich, ich würde hier einen Verriss schreiben. Aber dafür habe ich keinen Grund.
Ich habe meine Meinung geändert: Namenlose Dämmerung ist gar nicht übel. […]
Alles in allem ein solides Abenteuer, und ein gelungener Einstieg in die Kampagne.«
– aus dem Fazit
Quelle: Rollenspiel Blog
Im Rollenspiel-Blog gibt es eine neue Rezension zum Computerspiel Wolves on the Westwind. Dieses schneidet in weiten Teilen gut ab, insbesondere bei der Grafik und der Geschichte, deutliche Abstriche gibt es aber beim Schreibstil:
»In mir kämpfen meine Abneigung gegen die Stilblüten mit meiner Begeisterung über den wirklich gelungenen Plot.
Würde ich mir eine weitere DSA-Visual-Novel kaufen?
- Wenn jemand anders schreibt: Ganz klares: Ja!
- Mit demselben Autoren… vermutlich immer noch ja? Aber nur in der Hoffnung, dass aus dieser Erfahrung gelernt wurde, vor allem in Bezug auf: Den angemessen Stil für das Medium finden, in dem man schreibt. […]«
– aus dem Fazit
Quelle: Rollenspiel-Blog
Im Rollenspiel-Blog schaut Florian auf die frisch vergangene RatCon in Langen zurück. Er nennt in der Kolumne, was ihm gut gefallen hat und wo er noch Verbesserungsbedarf sieht.
Quelle: Rollenspielblog
Der Rollenspiel-Blog hat Geburtstag. In einer Kolumne schaut Florian Krockert auf die letzten 5 Jahre zurück und gibt Tipps zum Bloggen.
Quelle: Rollenspiel-Blog
Im Rollenspielblog gibt es eine neue Rezension. Florian Krockert schaut auf den Roman von Tom Finn und kommt zu einem guten Fazit, bei dem ihm nur der Schreibstil etwas stört:
»Die Story ist interessant, die Charaktere auch, allein aufgrund ihrer Stellung im Metaplot. Ja, ich glaube, das Wort interessant trifft meinen Eindruck gut:
Das Greifenopfer ist durchgehend interessant.
Um mir mehr zu geben, hätte mich der Stil nicht so sehr ablenken dürfen.«
– aus Florians Fazit
Quelle: Rollenspiel-Blog
Der Rollenspiel-Blog interviewt sich selbst zur RatCon Berlin und diskutiert dabei auch Vergleiche zu 2019 und zu den eigenen Erwartungen an eine solche Veranstaltung.
Quelle: Rollenspiel-Blog
Im Rollenspiel-Blog gibt es im zweiten monatlichen Artikel nach seinem Neustart im Januar eine Kolumne mit der Überschrift „DSA hat ein Alleinstellungsmerkmal“. In dieser beschreibt und analysiert Autor Florian das Element der „lebendigen Geschichte“ bei DSA.
Quelle: Rollenspiel-Blog
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