Schlagwort: Hundstage

Vorbestellbar: Sonnenküste-Werke, Fasar-Werke, Nekromanthäum, Pandämonium 2, Sternenträger 5, Bote und Heldenwerk

Die verschiedenen Produkte aus dem Sonnenküste-Crowdfunding sind nun im F-Shop vorbestellbar, angekündigter Erscheinungstermin ist der November:

Auch die Produkte aus dem Crowdfunding zu Fasar: Brüchiger Frieden für Die Schwarze Katze sind vorbestellbar und für den November angekündigt:

Zur blauen Reihe gibt es drei weitere Vorbestellmöglichkeiten:

Der fünfte Teil der Sternenträger-Kampagne, Das Tosen über Liretena, ist ebenfalls für den Januar angekündigt und kostet 17,95 €.

Das Heldenwerk Eine vergessene Mine inklusive des Aventurischen Boten 209 ist für Nichtabonnenten für Oktober angekündigt und kostet 4,99 €.

PDFs für Abonnent:innen und Unterstützer:innen

Abonnenten der digitalen Ausgabe des Aventurischen Boten haben die Ausgabe 209 und das zugehörige Heldenwerk Eine vergessene Mine von Autor Andreas Landmesser erhalten.

Dazu gab es für Unterstützer:innen von drei verschiedenen Crowdfundings weiteres digitales Material:

Für die Sonnenküste wurden die Glaube, Macht & Heldenmut-Ausgabe und das Meisterschirmpaket Purpurschein & Heldensagen als PDF verschickt.

Für die Werkzeuge des Meisters gab es die per Stretchgoal freigeschalteten zusätzlichen Scriptoriums-Inhalte.

Für Die Schwarze Katze / Fasar: Brüchiger Frieden wurde die Abenteuer-Anthologie Hundstage freigegeben.

Quellen: E-Mails an Abonnent:innen und Unterstützer:innen

Engor rezensiert Novellenreihe „Hundstage“

2010 erschien die fünfteilige DSA-Novellenreihe Hundstage mit Hundesöhne von Carolina Möbis, Hundswache von Henning Mützlitz, Hundeleben von Christian Humberg, Hundeelend von Dorothea Bergermann und dem abschließenden Hundsfott, wieder von Carolina Möbis. Engor hat sich die Werke angeschaut und findet sie unterhaltsam und abwechslungsreich, macht aber auch gewisse Abstriche:

„Hundstage ist eine kurzweilige Novellenreihe. Die Story der 5 Einzelbände ist inhaltlich recht einfach gehalten und vor allem die Charaktere sind sehr eindimensional konstruiert. Die unterschiedlichen Episodenschwerpunkte sind dafür aber unterhaltsam und abwechslungsreich geschrieben und eignen sich somit als schnelle Lektüre für Zwischendurch, allerdings darf man eben keinen besonderen Tiefgang erwarten, vor allem sind einige Logiklöcher vorhanden.“

– Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick