Schlagwort: Engors Dereblick (Seite 4 von 72)
Flüstern der Götter ist eine der beiden Abenteueranthologien aus dem Crowdfunding Kirchen Alverans. Engor hat sich das Werk angeschaut und kommt zu einer guten Wertung, wobei er hervorhebt, dass die Abenteuer mit dem kurzen Rahmen jeweils gut umgehen:
»Flüstern der Götter ist eine abwechslungsreiche und enorm umfangreiche Anthologie, die viele verschiedene Ideen zu den einzelnen Göttern zusammenträgt. Dabei sind die Kurzabenteuer fast durchweg gut gemacht und scheitern nicht am Platzrahmen. Gelungen ist auch die optionale Verzahnung zu einer Kampagne.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Unter dem Berg ist ein unter der ELF erschienener DSA-Roman von Andreas Landmesser. Engor hat sich das Werk angeschaut und bekommt eine positive Wertung. Er sieht das Werk als etwas Eigenes, attestiert dem Autoren, dass er mit Sprache umgehen kann, sieht die dramaturgische Entwicklung aber nicht immer als gelungen an:
»Unter dem Berg ist ein ungewöhnlicher Fantasyroman, der sich durch eine gewisse Kantigkeit im Stil auszeichnet, wobei der Autor beweist, dass er sehr gut mit Sprache umgehen kann, was sich vor allem in der Figurenzeichnung bemerkbar macht. Die dramaturgische Entwicklung ist für mich zwar in ihren Intentionen nachvollziehbar, aber nicht immer völlig gelungen.«
– aus dem Fazit
Außerdem gibt es ein Interview mit dem Autoren in SteamTinkerers Autoren-Talk.
Quellen: Engors Dereblick, SteamTinkerer
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das Pfotenwerk Die Abenteuer des Habled ohne Vater. Er findet es eine nette Geschichte für Zwischendurch, würde sich aber mehr Umfang wünschen:
»Die Abenteuer des Habled ohne Vater sind aus meiner Sicht eine nette Unterhaltung für Zwischendurch. Die Detektivgeschichte hat eine spannende Grundidee, aber mir fehlt umgekehrt ein erweiterter Umfang, damit eine packendere Geschichte daraus werden kann.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Engor schaut in seiner neuesten Rezension Das Heldenbrevier der Pilgerreise aus dem Crowdfunding Kirchen Alverans. Das Werk punktet mit der atmosphärischen Darstellung einer Pilgerreise, Spannung sieht er dagegen weniger:
»Das Heldenbrevier der Pilgerreise ist ein schöner Ingame-Roman, der vor allem mit drei sympathischen Protagonist*innen überzeugen kann und in dem eine solche Pilgereise atmosphärisch sehr dicht geschildert wird, in der allerdings weniger eine spannende Handlung im Mittelpunkt steht, sondern die Entwicklung der Figuren.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Engor hat sich nun auch den finalen dritten Teil der Kampagne Göttin der Chimären, Das Schwarze Herz, angeschaut und sieht das Abenteuer auf dem gleichen hohen Niveau wie die beiden ersten Teile:
»Das Schwarze Herz ist die gekonnte Vollendung von Göttin der Chimären. Auch der Abschlussband kann das immens hohe Niveau der beiden Vorläufer halten, indem ein weiteres Mal eine ungemein fordernde und abwechslungsreiche Handlung entwickelt wurde, die in ein im wahrsten Sinne des Wortes denkwürdiges und episches Finale überleitet.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Im Band Die Saat der schwarzen Eiche sind verschiedene Solo-Abenteuer aus der Reihe von Sebastian Thurau für DSA5 überarbeitet und mit Verknüpfungen ausgestattet erschienen. Engor hat sich das Werk angeschaut und kommt zu einer positiven Bewertung:
»Die Saat der Schwarzen Eiche ist in der Kernhandlung der drei Bände um die Schwarze Eiche herausragend, weil sowohl eine spannende Handlung als auch durchdachte Mechanismen miteinander verbunden werden. Im Rücken des Königs hingegen fügt sich nicht ganz so gut ein, was letztlich schon an der zum Entstehungszeitpunkt etwas verworrenen Story liegt.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension hat sich Engor den Ingame-Band Annalen des Götteralters aus dem Crowdfunding Kirchen Alverans angeschaut. Der Band punktet bei ihm in der Art der immersiven Erzählung:
»Annalen des Götteralters ist ein gelungener Ingame-Band. Inhaltlich bietet er im Prinzip kaum neue Erkenntnisse, da die Geschichten eigentlich alle schon bekannt sind. Die Stärke liegt eher in dem Wie der Erzählung, indem man sehr immersiv nachvollziehen kann, wie der gewöhnliche Aventurier die Götter überlebensgroß schildert und beschreibt, wie er deren Allmacht ausgesetzt ist.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner nächsten Rezension zu den Bänden des Crowdfundings Kirchen Alverans schaut Engor auf das zugehörige Kompendium. Das Werk schneidet gut ab, er sieht vor allem eine sehr gute Einsetzbarkeit am Spieltisch:
»Vor allem gefällt mir, dass die eher theoretischen Spielhilfeanteile des Hauptbandes hier eine Reihe von Zusatzmaterialen erhalten haben, die deutlich mehr darauf ausgelegt sind, dass man sie direkt am Spieltisch einsetzen kann. Dies gilt besonders für die drei sehr ausführlich beschriebenen Orte und die beiden Abenteuer.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Retro-Rezension geht Engor auf das DSA3-Soloabenteuer Das Lied der Elfen ein. Er ist zwiegespalten und hadert mit der konkreten Umsetzung, die er nicht zu seinen Spielerwünschen passend sieht, erkennt aber das Konzept und seine Umsetzung an:
»Ich bin vom Typ her keinesfalls für dieses Abenteuer gemacht, das Fehlen einer dramaturgischen Handlung befremdet mich schon sehr und auch der Mangel an Interaktion ist etwas, was mir an Abenteuern nicht gefällt. Generell ist mir der gewählte Ansatz zu esoterisch. Umgekehrt kann ich den Zweck des Abenteuers absolut anerkennen und sehe diese Intention eines Soloabenteuers als Charakter-Spielhilfe erfüllt an.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuen Rezension schaut Engor auf die Mysterien der Kirchen Alverans. Er findet, der Band liefert wichtigen Kontext für die Kirchen, findet die enthaltenen Geheimnisse allerdings oft nicht relevant:
»Mysterien der Kirche Alverans liefert einiges an wichtigen Kontextelementen wie z.B. eine Zusammenfassung der bisherigen Ereignisse des Karmakorthäons, die die Kirchen betreffen. Ebenso sind viele Mysterien enthalten, die ich inhaltlich allerdings oft nicht als wirklich relevante Geheimnisse einordnen würde.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
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