Schlagwort: Engors Dereblick (Seite 36 von 66)

Engor rezensiert „Götzenkult & Sphärenbeben“

In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf die frisch erschienene Abenteueranthologie Götzenkult & Sphärenbeben. Insgesamt sieht er viel Abwechslung und solide Abenteuer, bei denen er zwei allerdings als zu grob in der Aufbereitung empfindet:

»Die drei Abenteuer bieten inhaltlich viel Abwechslung, allerdings wirkt es etwas unklar, was genau dazu motiviert hat, sie in einem gemeinsamen Band abzudrucken, die thematische Überbau durch den Titel wirkt stark konstruiert. Die Abenteuer sind durchweg solide gemacht, wobei Das Geheimnis der Kakaoinsel für mich das beste Einzelabenteuer ist, während Zwischen schwarzen Weinranken und Drachenhort im Schneckenhaus eine etwas zu grobe Machart aufweisen.«

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert „Im Auge des Sturms“

In seiner neuesten Rezension schaut sich Engor das frisch erschienene, in Bethana spielende Abenteuer Im Auge des Sturms an. Das Werk schneidet gut ab, wobei ihm vor allem der Mittelteil gefällt, während ihm das Ende zu sehr vorgegeben ist:

»Überzeugen kann dabei vor allem der intensiv ausgestaltete Mittelteil, indem man eine umfangreiche und gut vernetzte Informationssuche in Bethana erleben kann. Schade ist allerdings, dass diese Recherche in großen Teilen konsequenzlos ist und dann am Ende ein sehr stark gescriptetes Finale erfolgt.«

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert Grimorum Cantiones

Engor hat sich das endlich auch gedruckt erschienene Grimorum Cantiones angeschaut. Generell sieht er mit dem Band eine lang kritisierte Lücke gefüllt, fragt sich jedoch andererseits, ob verschiedene Zusatzinhalte nötig seien:

»Ob zusätzlich zu den Zauberformeln noch weitere Regelaspekte zwingend eingebaut werden hätten müssen, darüber kann man sicher diskutieren. Sicherlich ist es hilfreich, wenn die wichtigen Traditionen hier auch beinhaltet sind, allerdings passen sie umgekehrt auch nicht ganz in Zauberbuch, gleiches gilt für die Werte beschworener Kreaturen. […]

Ein Komplettband für Zauberformeln ist sicherlich etwas, was seitens der Community gewollt ist und hiermit existiert ein solcher Band. Die Stärke liegt somit auch in der Vielfalt aventurischer Magie und in der Nutzbarkeit als Nachschlagewerk, auch wenn damit natürlich einmal mehr massive Doppelungen zu Vorgängerpublikationen einhergehen.«

– Engor in seiner Rezension

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert „Schwarze Kunst & Limbusreisen“

In seiner neuesten Rezension zu Rohals Erben hat sich Engor das Heft Schwarze Kunst & Limbusreisen angeschaut. Die Inhalte des Werkes werden von ihm positiv gesehen, er würde sich aber mehr Platz für einzelne Inhalte und dafür weniger Artikel wünschen:

»Wie die vorherigen Meisterschirmbände, die in Crowdfundings Bonusinhalte zusammenfassen, ist auch Schwarze Kunst und Limbusreisen ein buntes Sammelsurium von verschiedenen Themen geworden. Allerdings handelt es sich dabei um eine Mischung von fast durchweg spannenden Themenkomplexen. Teilweise leiden diese aber wieder einmal unter dem geringen Platz, der zur Verfügung steht.«

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert das ODL-Vademecum

Engor hat sich nun auch das ODL-Vademecum aus dem Rohals-Erben-Crowdfunding angeschaut. Er kommt dabei zu seinem positiven Fazit:

»Das Vademecum des Ordo Defensores Lecturia gewährt einen guten Überblick über die Aufgaben und Ziele des ODL und skizziert dabei auch ein Figurenkonzept, das sich gut in eine Heldengruppe integrieren lässt. Inhaltlich sind die Texte keineswegs langatmig, sondern konzentrieren sich auf das Wesentliche. Allerdings sind einige sehr redundante Anteile enthalten, indem bestimmte Aspekte häufig wiederholt werden.«

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert Heldenwerk „Der unsichtbare Jäger“

Engor hat sich das aktuelle Heldenwerk Der unsichtbare Jäger angeschaut. Insgesamt sieht er es als nicht so gelungen an:

»Der unsichtbare Jäger verfügt zwar über eine gute Beschreibung des Schauplatzes, hat aber gravierende Schwächen in der Konstruktion als Abenteuer. Dabei ist für mich ein ungünstiger Aufbau erkennbar, stellenweise sind es aber auch grobe handwerkliche Schnitzer, wenn relevante Aspekte innerhalb des Abenteuers im eindeutigen Widerspruch stehen.«

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert „Lowanger Lügenmärchen“

Engor hat sich das Abenteuer Lowanger Lügenmärchen angeschaut. Er sieht das Abenteuer positiv, hebt den bespielbaren Metaplot hervor, sieht aber Lücken bei den Informationen im Abenteuer:

»Der Inhalt ist kurzweilig und sehr effektreich, gerade weil man es fast ausschließlich mit magiebegabten Figuren zu tun hat. Im Rahmen der Verwendung des Schauplatzes fallen einige Beschreibungslücken auf, ebenso kommen Rechercheaspekte etwas kurz.«

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert das Mada-Vademecum

Engor hat sich das Mada-Vademecum aus dem Rohals-Erben-Paket angeschaut. Er kommt insgesamt zu einem positiven Ergebnis. Insbesondere hebt er eine hohe Spielbarkeit des Inhalts hervor, hätte sich aber eine Möglichkeit gewünscht, sich Mada voll und ganz zu widmen.

»Die Stärke liegt in der hohen Spielbarkeit, vor allem was die Anbindung von Abenteuerstoffen und die Darstellung von relevanten Artefakten angeht. In der Darstellung von Madagläubigen gibt es einige gute Konzepte, allerdings fehlt es an der Möglichkeit, sich voll und ganz Mada zu widmen.«

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert Heldenwerk-Archiv VI

Engor hat sich das das Heldenwerk-Archiv VI angeschaut. Neben der Verlinkung auf die schon früher erstellten  Rezensionen der Einzelabenteuer schaut er dabei vor allem auf das Zusatzmaterial. Insgesamt hält er die Sammlung durchaus für abwechslungsreich, das zusätzliche Material findet er aber schwächer als in den anderen Archiven:

»Wenn man das Bonusmaterial für sich betrachtet, halte ich es aber für das bislang schwächste Archiv, da das Material für mich nirgendwo einen signifikanten Mehrwert bietet, maximal ein paar nette Ergänzungen. Vor allem wird die Gelegenheit verpasst, an den Schwächen der Abenteuer zu arbeiten.«

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert „Das Heldenbrevier der Gildenmagie“

Aus der Reihe der Rohals-Erben-Werke hat sich Engor als nächstes Das Heldenbrevier der Gildenmagie angeschaut. Die Geschichte, in die drei Magier:innen aus den drei Gilden verstrickt sind, gefällt ihm dabei gut, wobei er die Stärken vor allem auf der Charakterebene und nicht so sehr bei Dramatik und Spannungsaufbau sieht:

»Das Heldenbrevier der Gildenmagie setzt auf eine sehr unterhaltsame Weise drei Vertreter*innen der großen Gilden in Szene. Dabei werden die unterschiedlichen Herangehensweisen der Figuren deutlich, die auch mit ihren Fähigkeiten verbunden sind. Die Handlung hat vor allem in Sachen Humor einiges zu bieten, überzeugt aber mehr auf der Charakterebene als durch ausgesprochene Dramatik und Spannungsaufbau.«

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

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