Schlagwort: Engors Dereblick (Seite 31 von 66)
Engor hat sich den Hauptband des Crowdfundings Die Gunst der der Göttin angeschaut. Das Werk bekommt eine zwiegespaltene Wertung: inhaltlich interessant, Beschreibungstiefe regionaler Besonderheiten, aber Kritik an Struktur und Sopplungen:
»Rahjas Gunst ist in vielen Inhalten durchaus interessant und bedient deutlich mehr Spieltiefe als viele andere Bände dieses Crowdfundings, vor allem im Bereich regionaler Besonderheiten im Rahjaglauben und der Organisationen. Dafür hat der Band aus meiner Sicht gravierende Strukturmängel und enthält einmal mehr völlig überflüssige Doppelungen, teilweise sogar innerhalb des Bandes.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Die Pakete zum Crowdfunding Die Gunst der Göttin trudeln ein und auch Engor hat seines bereits bekommen. Bevor er sich den Einzelbänden widmet, schaut er in der aktuellen Kolumne erst einmal über das Gesamtpaket und berichtet von seinen ersten Eindrücken und von seinen Erwartungen.
Quelle: Engors Dereblick
Engor hat eine neue Kolumne verfasst. Wie schon der Titel „Es ist einsam geworden …“ verrät, geht es ihm um die überschaubare Rezensions- bzw. Rezensenten-Landschaft bei DSA.
Quelle: Engors Dereblick
Zirkuserwachte ist eine weitere Ausgabe aus der Reihe der Pfotenwerke für Die Schwarze Katze. Engor bewertet sie als gelungen, hätte sie etwas länger aber besser gefunden und sieht für die enthaltenen Professionen aktuell noch nicht allzu viele Einsatzmöglichkeiten:
»Zirkuserwachte ist eine gelungene Regelerweiterung mit zwei interessanten Professionen, die sich gut in das bestehende Portfolio von DSK einfügen. Allerdings ist mir die Spielhilfe insgesamt etwas zu knapp ausgefallen und betrachtet demzufolge viele Aspekte nicht. Da DSK bislang zudem nur sehr wenige Schauplätze bietet, sehe ich aktuell noch ein Problem der Einsetzbarkeit von Figuren, die viel umherreisen.«
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Zu Das Geheimnis der Zauberschüler aus dem Rohals-Erben-Crowdfunding gibt es einen sogenannten Heldenpack mit Materialien. Engor hat sich diesen angeschaut und bewertet den Inhalt als nützliche Ergänzung:
»Das Geheimnis der Zauberschüler – Heldenpack stellt eine nützliche Ergänzung zum Abenteuer dar, indem man passgenaue und gründlich ausgearbeitete Figuren erhält. Da es sich um eher ungewöhnliche Figuren handelt, die man eher selten erstellt, ist das für viele sicherlich eine praktische Hilfestellung.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das aktuelle Heldenwerk Mondsilberner Schleier. Er attestiert dem Werk, solide zu sein und ein interessantes Detail des Hintergrundes aufzugreifen, bemängelt aber die Umsetzung als wenig originell:
»Mondsilberner Schleier ist ein solides Heldenwerk, das ein interessantes Element des regionalen Hintergrunds Araniens aufgreift. In der Umsetzung ist das Abenteuer aber wenig originell und nutzt vorhandene Möglichkeiten viel zu oberflächlich oder gar nicht, z.B. was den Rechercheanteil des Plots oder die Gestaltung des Finales angeht.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das Abenteuer Dryadenholz, das vor kurzem in der Auf-ins-Abenteuer-Reihe erschienen ist. Er bescheinigt ihm insbesondere als Einsteigerabenteuer gut geeignet zu sein.
»Dryadenholz ist ein im besten Sinne nettes Einsteigerabenteuer. Die bereitstehenden Archetypen sind absolut regionaltypisch gewählt und lassen sich dementsprechend gut in das Abenteuer einweben. Die Handlung ist inhaltlich eher überschaubar und teilweise etwas unspektakulär, allerdings sehr Einsteiger-gerecht und bietet im Finale unterschiedliche Varianten als Freiraum.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Das Tal des Todes ist das dritte der drei DSA5beta-Abenteuer, das in die fertige DSA5-Edition überführt wurde. Nachdem er die damalige Version schon bewertet hatte, schaut Engor nun auch auf die überarbeitete Version. Das Werk gefällt ihm auch in der aktuellen Ausgabe, er hätte sich bei der Überarbeitung aber auch inhaltliche Mehrwerte gewünscht:
»Das Tal des Todes ist ein spannendes Abenteuer mit viel Indiana Jones-Flair, das zwar aus konventionellen Grundbausteinen besteht, aber einige originelle Wendungen beinhaltet, die mit den üblichen Erwartungen brechen. Als sehr schade empfinde ich, dass im Vergleich zur Originalversion nur mittlerweile vorhandene Regelelemente hinzugefügt wurden, inhaltlich aber gar keine Mehrwerte vorhanden sind.«
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Um 18 Uhr sind die ersten 24 h des neuen Crowdfundings zur Winterwacht vorbei. Aktuell (16:55) tragen 482 Unterstützer:innen 96.203 € bei, was etwa 200 € pro Nase entspricht. An weiteren Bonuszielen wurden erreicht:
- Felix Pietsch wird live eine Abenteuerskizze entwerfen, auf die die Zuschauer auf Twitch Einfluss nehmen können.
- Die Halle des Quecksilbers in Festum bekommt eine ausführliche Beschreibung samt Plan.
- Es gibt Heldendokumente auch im norbardischen Stil.
- Es gibt ein weiteres Abenteuerszenario mit dem Titel Der Golem von Starpnika.
Engor hat sich zudem Gedanken zum Crowdfunding gemacht, die ihr in der neuen Kolumne des Dereblicks nachlesen könnt.
Quellen: Game On Tabletop, Engors Dereblick
Engor hat nun auch eine Kolumne zur DSA-Roadmap von der Collector’s Club Convention geschrieben. Darin geht er auf die Vorstellungen ein und gibt jeweils seine Einschätzung zu diesen aus seiner Sicht ab.
Quelle: Engors Dereblick
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