Schlagwort: Engors Dereblick (Seite 21 von 66)

Engor rezensiert DSK-Abenteuer „Stadt ohne Sonne“

Engor schaut in seinem Dereblick auf den ersten Teil der Ahnenfall-Kampagne für Die Schwarze Katze. Stadt ohne Sonne bekommt ein sehr gute Wertung, wobei er Metaplot und atmosphärische Umsetzung als wichtige Punkte benennt:

»Stadt ohne Sonne ist für mich ein ausgesprochen vielversprechender Kampagnenauftakt. DSK erhält somit auch ein episches Element und Metaplot-Anteile. Das Abenteuer selbst wird sehr atmosphärisch inszeniert, was an Yol-Ghurmak als Schauplatz liegt, der gut und vor allem extrem lebensfeindlich beschrieben wird.«

– aus Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert das Kompendium der Goldenen Kaiserzeit

Als weiteres Werk aus dem Halzeit-Crowdfunding hat sich Engor das Kompendium der Goldenen Kaiserzeit angeschaut. Er sieht darin viel zusätzliches Material zum Spiel in der Epoche und als stärksten Punkt die Beschreibungen der Orte, während er bei den Szenarien anmerkt, dass diese noch Zusatzarbeit durch die Spielleitung erfordern:

»Das Kompendium der Goldenen Kaiserzeit liefert massig Ergänzungsmaterial, das die Bestandteile des Crowdfundings um viele Möglichkeiten ergänzt. Als stärkstes Element nehme ich die Ortsbeschreibungen wahr, die ich für durchweg gelungen halte. Die Abenteuer sind nette Zusatzszenarien, die mehr spielbare Plots liefern, allerdings sind sie alle mit viel Zusatzarbeit für die Spielleitung verbunden, den Kurzgeschichten würde ich mit deutlich weniger Relevanz zugestehen, tatsächlich empfinde ich die rein narrativen Inhalte als weniger gewinnbringend.«

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert „Mystische Winterzeit“

Mystische Winterzeit ist ein PDF, das die kleinen Veröffentlichungen von Ulisses‘ DSA-Adventskalender zusammenfasst. Engor hat sich das Werk angeschaut und kommt in seiner Rezension zum Schluss, dass es ein netter Ideensteinbruch ist, der aufgrund seiner Genese aber eher knapp und nicht zusammenhängend ist:

»Mystische Winterzeit ist ein netter Ideensteinbruch mit einigen schönen, kleinen Ideen. Den Texten merkt man ihre Herkunft als Social media-Postings allerdings sehr deutlich an, indem man immer nur sehr knappe Anregungen erhält, zudem existiert natürlich keine wirkliche Verbindung zwischen den Einzelbestandteilen. Manche der Artikel passen aus meiner Sicht thematisch nicht gut zum Oberbegriff der Winterzeit.«

– aus Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert Finsterwacht-Album

In einer Ausnahme von der Regel, dass er musikalische Erscheinungen zu DSA nicht rezensiert, da er sich da eine sinnvolle Bewertung nicht unbedingt zutraut, begibt sich Engor dieses Mal aus seiner Komfort-Zone und hört ins Finsterwacht-Album hinein. Er bescheinigt der CD, ihn sehr gut unterhalten zu haben, auch wenn sich Spezifisches zu DSA und Aventurien nur rudimentär fände:

»Finsterwacht hat mich als Album sehr gut unterhalten, überzeugt sowohl durch eine sehr professionelle Machart als auch thematische Vielfalt. DSA und Aventurien findet man im Ganzen eher rudimentär, was ich allerdings für nachvollziehbar halte, wenn man kein reines Spezialpublikum ansprechen will, gerade von den Inhalten her lassen sich viele der Lieder auch ohne exakte Begrifflichkeiten gut nach Aventurien transportieren.«

– aus Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor erster Blick in die Finsterwacht

Auch Engor hat die Finsterwacht-Box erhalten. In einem ersten Beitrag zu den Inhalten schaut er auf alles einmal drauf und gibt eine erste Beschreibung und Eindrücke wieder.

Quelle: Engors Dereblick

Engors Dereblick: Rezension der Mysterien der Goldenen Kaiserzeit

Als zweiten Band aus dem Halzeit-Crowdfunding hat sich Engor die Mysterien der Goldenen Kaiserzeit angeschaut. Der Band, der auch das Epochenabenteuer Der Preis der Freiheit enthält, bekommt eine gute Wertung, er wünschte sich aber noch einige konkretere Aufhänger für Abenteuer in den Mysterien:

»Mysterien der Goldenen Kaiserzeit ist als Spielleiterband insoweit gelungen, als dass wichtige Geheimnisse der Zeit und neue Anregungen für Abenteuer vorhanden sind, allerdings fehlen mir mehrfach Erweiterungen im Vergleich zum Hauptband. Das Abenteuer Der Preis der Freiheit überzeugt vor allem durch die Tragweite der möglichen Erfolge und durch die Aktivierung vieler relevanter NSC, der zentrale Antagonist agiert für mich aber etwas widersprüchlich.«

– aus Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert „Ära des Goldenen Kaisers“

Als erstes Werk aus dem Crowdfunding zur Ära des Goldenen Kaisers hat sich Engor den Hauptband angeschaut. In seiner Rezension kommt er zu einem positiven Bild, bei dem er vor allem die strukturierte Darstellung der Epoche lobt:

»Ära des Goldenen Kaisers ist für mich ein gelungener erster Epochenband. Die Stärke liegt eindeutig in der strukturierten Darstellung der Zeitepoche, deren große Zusammenhänge gut und intensiv aufgearbeitet wurden, so dass sie sich gut mit den anderen Bänden des Crowdfundings kombinieren lassen. Stellenweise würde ich mir noch etwas mehr Abenteueranlässe und weniger Wiederholungen wünschen.«

– aus Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engors erster Blick auf die Ära des Goldenen Kaisers

Wie üblich startet Engor seinen Rezensionsmarathon zu einem Crowdfundingpaket mit einem Überblick und der Formulierung von Erwartungen und ersten Eindrücken. Im neuen Artikel des Dereblicks geht es dabei um die Ära des Goldenen Kaisers.

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert Heldenwerk „Wolf und Wal“

Engor hat sich das aktuelle Heldenwerk Wolf und Wal angeschaut. Das Werk bekommt grundsätzlich eine gute Wertung, wobei die Figuren und der Handlungsteil gelobt werden. Nicht so gelungen findet er dafür den Konfrontationsteil:

»Wolf und Wal ist in der Grundprämisse ein durchaus gelungenes Abenteuer, das über eine gute Figurenriege verfügt und einen reizvollen Handlungsteil, indem Verhandlungen mit möglichen Verbündeten thematisiert werden. Weit weniger überzeugen kann dafür der Konfrontationspart, der mir zu grob ausgefallen ist und an einigen Stellen auch nicht logisch erscheint.«

– aus Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert „Hexenzunder“

Vor kurzem erschien bei Rocket-Books der neue DSA-Roman Hexenzunder. Engor hat sich das Werk angeschaut und sieht darin eine gelungene Fortsetzung des Vorgängerromans Hexenrad:

»Hexenzunder ist eine gelungene Fortsetzung des Vorgängers Hexenrad. Im Prinzip wird mit den sympathischen Protagonistenduo auf eine ähnliche Stärke gesetzt, allerdings im Rahmen einer kleinformatigeren, dichteren Handlung, die auch den Gegnern ein sehr konkretes Gesicht verleiht. Die zu bekämpfende Bedrohung wird allerdings für meinen Geschmack stellenweise etwas überhöht dargestellt.«

– aus Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

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