Schlagwort: Engors Dereblick (Seite 13 von 66)
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf Ruinen der Elfen, den ersten Roman aus der neuen Reihe Im Schatten Simyalas. Das Werk wird positiv bewertet, wobei er die Darstellung der Charaktere und Schauplätze lobt sowie die Verbindung von bekannten mit neuen Elementen lobt:
»Ruinen der Elfen ist ein vielversprechender Beginn für die Romanreihe um das Schicksal Simyalas. Die beiden Handlungsebenen setzen passende Kontraste, indem einerseits die Handlung der Rollenspielvorlage verfolgt wird, andererseits neue Elemente eingebaut werden. Überzeugen können gerade die interessanten Charaktere und die atmosphärisch intensiv genutzten Schauplätze.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf die Abenteueranthologie Schrecken der Meere. Er sieht darin drei gute Abenteuer, für die ers ich aber noch eine tiefere Ausarbeitung gewünscht hätte:
»Schrecken der Meere ist eine gute Anthologie, in der man sich auf drei sehr abwechslungsreiche Seereisen freuen darf, die völlig unterschiedliche Anforderungen stellen und sich auch atmosphärisch unterscheiden. In allen Fällen hätte ich mir aber eine etwas tiefere Ausarbeitung gewünscht, so muss die Spielleitung eine anspruchsvolle Aufgabe erfüllen.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Engor hat sich den vierten Teil der Ahnenfallkampagne für Die Schwarze Katze angeschaut: Endlose Dunkelheit. Die Darstellung Xorloschs findet er gut, die Informationsaufbereitung aber eher ungünstig:
»Endlose Dunkelheit setzt den Schauplatz Xorlosch innerhalb der Kampagne gut in Szene, vor allem was die lokalen Besonderheiten rund um das Abtauchen betrifft. Die Verteilung von Informationen innerhalb des Abenteuers halte ich aber für ungünstig, gleiches gilt zumindest hier für die Verwendung des Gewölbegenerators.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf Stoerrebrandts Städteatlas. Der Band gefällt ihm nicht gut:
»Storrebrandts Städteführer ist für mich weder inhaltlich noch konzeptionell gelungen. Generell findet man für meinen Geschmack viel zu wenig wirklich relevante Informationen und v.a. kein passendes Überblickswissen. Das zentrale Problem ist meiner Auffassung nach der Umstand, dass das Konzept am Ende unentschlossen bleibt, irgendwo zwischen Ingame-Band und einer Spielhilfe für die Spielleitung.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das Fanabenteuer Gefährliche Reise, das im Scriptorium Aventuris zu finden ist. Besonders gefällt ihm die präsentierte Figurenriege:
»Gefährliche Reise ist ein gutes Szenario mit einer überschaubaren Handlung und einem Fokus auf eine Geiselbefreiung, die man mit den vorhandenen Angaben auch taktisch vielfältig ausgestalten kann. Gelungen ist v.a. die Figurenriege mit einigen interessanten Charakteren.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Engor schaut in seiner neuesten Rezension auf den Roman Die Mühle der Tränen aus dem Jahr 2002. Er findet den Roman aufgrund der Protagonisten unterhaltsam, sieht aber die Handlung als Schwachpunkt:
»Die Mühle der Tränen ist ein unterhaltsamer Roman, der vor allem von einer ungewöhnlichen Protagonistenriege lebt, die allerdings etwas zu oft sinnlos agiert. Als Kriminalhandlung kann der Roman aber nicht überzeugen, dazu fehlt es an typischen Versatzstücken einer umfassenden Ermittlung.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das aktuelle Pfotenwerk Das Putzerrudel. Er sieht das Werk als originelle Erweiterung:
»Das Putzerrudel liefert eine sehr spannende Anregung, wie eine solche Organisation Havena als Schauplatz um ein originelles Spielelement erweitern kann.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf den den zweiten Band der Bibliographie des Schwarzen Auges, der die Jahre 1994 bis 2003 abdeckt. Das Werk schneidet bei ihm gut ab, er hätte sich aber noch längere Infotexte gewünscht:
»Auch die Bibliographie des Schwarzen Auges 1994-2003 ist wieder ein spannend-nostalgischer Rundumschlang in Bezug auf die 2. Dekade von DSA, in der viele Neuerungen, Wandelprozesse und Experimente beschrieben werden. Die interessanten Infotexte sind für meinen Geschmack aber oft zu kurz ausgefallen.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf die Drachenspielhilfe Geschuppte Tyrannen. Er sieht das Werk als gelungen an, bemängelt aber einen größeren Mehrwert gegenüber bereits erschienenen Büchern:
»Geschuppte Tyrannen ist gerade in der Darstellung der Drachen als individuelle Wesen ein gelungener Band, der somit jede Menge ungewöhnlicher NSC bereitstellt (allerdings zumeist recht knapp). Die beinhalteten Drachenwesen sind allerdings fast ausschließlich nur eine Zusammenstellung aus vorherigen Kreaturenbänden, womit es mir deutlich an Mehrwerten fehlt.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf die aktuelle Folge 22 der DSA-Hörspielreihe: Der Strudel des Grauens. Das Werk bekommt dabei eine gute Wertung:
»Der Strudel des Grauens führt die bislang schon gute Staffel gelungen fort und wartet mit einigen sehr originellen Ideen auf, die der elementaren Queste der Heldengruppe viel an zusätzlicher Dramatik verleihen.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
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