Kategorie: Setting (Seite 64 von 339)
Federico Fondacci hat das italienische Abenteuer Figlio dell’Oscurità ins Scriptorium Aventuris gestellt, wo ihr es für 1,50 € erhalten könnt. Zudem gibt es von ihm mit Child of Darkness die Übersetzung ins Englische für 1,46 €.
Quelle: Scriptorium Aventuris (Figlio dell’Oscurità / Child of Darkness)
Im Abenteuer in Norisburg geht es im neuesten Abschnitt auf den Boronanger. Dort haben wir eine Begegnung und müssen entscheiden, wie wir uns verhalten wollen.
Quelle: Norisburg
Die 73. Ausgabe des Fanzines Memoria Myrana ist erschienen. Enthalten sind Inhalte zu Myranor, Vesayama, Rakshazar und Uthuria.
Quelle: Memoria Myrana
Von Andreas Siebel stammt Die Klingen des schwarzen Auges als neuestes Werk im Scriptorium Aventuris. Er beschreibt es als ultrakompaktes Rollenspielsystem,inspiriert von modernen Systemen wie Powered by the Apocalypse und Blades in the Dark. Ihr erhaltet es zum selbst festlegbaren Preis.
Quelle: Scriptorium Aventuris
Auf DSA-Soloabenteuer gibt es eine neue Rezension. Himmelsbrand ist ein digitales Soloabenteuer, das die Schlacht in den Wolken in Gareth erlebbar macht. Die Epik wird dabei als Geschmackssache eher negativ bewertet, das Erlebbarmachen der lebendigen Geschichte in einem Solo-Format aber als positiv hervorgehoben:
»Der damaligen Redaktion wurde zum Teil vorgeworfen, dass sie die Erfolge der Borbarad-Kampagne wiederholen wollte, indem man einfach etwas noch Größeres und Bombastischeres hinterhergeschoben hat. Da könnte auch durchaus etwas dran sein. Vielleicht gefallen mir die ganzen High-Fantasy-Elemente auch einfach nicht.
Lobend möchte ich aber erwähnen, dass man Ereignisse aus einem Gruppenabenteuer auch in anderer Form (als Solo) erlebbar gemacht hat.«
– aus dem Fazit
Quelle: DSA-Soloabenteuer
Bei den Kriegerpoeten gibt es einen weiteren Beitrag zu ihrer Blutigen-See-Kampagne. Unter dem Titel „Schlacht im Dschungel“ geht es um den Überfall auf eine Versorgungskarawane der Schwarzmaraskaner.
Quelle: Kriegerpoeten
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das Heldenwerk Was das Herz begehrt. Er mag einerseits die Umsetzung des dargestellten sozialen Kontrasts, findet die Konstellation aber verworren und weist auf formale Mängel hin:
»Was das Herz begehrt ist in seiner Anlage als Kriminalgeschichte vor allem dann gelungen, wenn es um die Kontraste zwischen Armen und Reichen geht und die moralischen Abgründe hinter einer bürgerlichen Fassade. In der Personenkonstellation ist das Abenteuer aber zu verworren. Sehr bedauerlich sind ein oberflächliches Korrektorat und vor allem der Umstand, dass man die Karte des Finalortes einfach vergessen hat.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In unserem neuen Abenteuer in Norisburg gehen wir im aktuellen Abschnitt zum Noriker-Orden, um nach Hinweisen zu suchen. Danach stellt sich die Frage: Wo wollen wir als nächstes hingehen?
Quelle: Norisburg
Zur Weihnachtszeit gibt es im The Dark Eye Blog auch einen weihnachtlichen NSC-Zugang: Jarlan Dargel ist der Sohn, der in einem Schneesturm in einer Hütte zur Welt kommt.
Quelle: The Dark Eye Blog
Bei Die DORP gibt es von Markus Heinen nun eine Ausarbeitung des NSC Annabella de Comte, die als Gegenspielerin der Helden eingesetzt werde n kann und im Fan-Abenteuer Die Rache des Spinnengötzen bereits auftauchte.
Quelle: Die DORP
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