Kategorie: Setting (Seite 165 von 364)
Das Crowdfunding zur Neugestaltung des Regelwerks von Die Schwarze Katze – Refurbished genannt – ist gestern bei Game On Tabletop zu Ende gegangen. Auch die letzten zwei aufgedeckten Bonusziele wurden erreicht, womit es neben der Finanzierung nun fünf weitere sind. Insgesamt trugen 269 Unterstützer:innen 36.052 € bei, was pro Nase etwa 134 € sind. Wer noch teilnehmen möchte, kann ab dem 9. Oktober noch die Late Pledge Phase nutzen, wie ebenfalls bekanntgegeben wurde.
Quelle: Game On Tabletop (Kampagne, Late-Pledge-Ankündigung)
Edit: Vier weitere Vorabversionen des Winterwacht-Crowdfundings sind erschienen: Die Mysterien der Winterwacht, das Kompendium der Winterwacht, das Mokoscha-Vademecum und das Widderorden-Vademecum. Für alle drei können noch bis zum 9. Oktober Anmerkungen abgegeben werden.
Quelle: E-Mail an Unterstützer:innen
Das Crowdfunding für die Neugestaltung des Regelwerks von Die Schwarze Katze – Refurbished genannt – geht heute in die letzten 24 Stunden. Aktuell (Stand 15 Uhr) tragen 223 Unterstützer:innen 29.753 € bei, was etwa 133 € pro Nase entspricht. Drei Bonusziele wurden bisher erreicht, das vierte steht bei 30.000 € kurz davor, ein fünftes wurde noch für das Erreichen von 35.000 € aufgedeckt. Ende des Crowdfundings ist am Mittwoch, 4. Oktober, um 18 Uhr.
Quelle: Game On Tabletop
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf den Almanach der Ungeheuer. Er lobt die Darstellung im inneraventurischen Stil, ist aber kein Freund der diskursiven Machart der ingame-Autoren:
»Der Almanach der Ungeheuer ist für mich ein weitgehend gelungener Ingame-Kreaturenband. Den Wert sehe ich vor allem in der gelungenen Darstellung des Wissens aventurischer Gelehrter, das sich auch sehr konkret am Spieltisch nutzen lässt, zudem ist die Optik ausgesprochen wertig. Die diskursive Machart mit vier verschiedenen Autor*innen gefällt mir dafür weniger.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Auf der Seite von DSA-Soloabenteuer gibt es eine neue Rezension zum einem weiteren Soloabenteuer-Klassiker. Der Quell des Todes schneidet dabei nicht gut ab:
»Aus heutiger Sicht, gibt es für mich aber keinen Grund, dieses Abenteuer nochmal anzufassen. Selbst für die Retrobrille gibt es nichts zu entdecken, außer zu erleben, wie kurios Abenteuer damals waren. Allenfalls als Sammelobjekt oder als Quelle für launige Let’s Plays mag es dienen.«
– aus der abschließenden Bewertung
Quelle: DSA-Soloabenteuer
Mit unserer profunden Magiekunde können wir im aktuellen Abschnitt des Abenteuers in Norisburg helfen, die magische Katastrophe zu verhindern. Dies bringt uns eine Einladung zum Tee ein.
Quelle: Norisburg
Im The Dark Eye Blog gibt es einen weiteren Artikel zum Nebenplot für das „Ratten unter Honingen“-Setting. Weitere NSC, die man dabei einsetzen kann, werden vorgestellt.
Quelle: The Dark Eye Blog
Im Orkenspalter hat Sir Gawain eine weitere mit Inkarnate erstellte Karte eingestellt. Dieses Mal ist es ein Stadtplan der Stadt Brabak.
Quelle: Orkenspalter
Im Scriptorium Aventuris gibt es ein neues Paket der RPG Forge. Enthalten sind Materialien für das Borbaradkampagnen-Abenteuer Grenzenlose Macht. Laut Beschreibung gibt es:
- eine Karte des Saljethweges.
- eine Karte des Klosters Arras de Mott
- sechs KI generierte Impressionen zum Abenteuer
- acht KI generierte Portraits von wichtigen NSCs.
Ihr erhaltet das Paket für 2 € im Scriptorium.
Quelle: Scriptorium Aventuris
12 Bände und insgesamt 8352 Seiten – so rechnet es Engor vor – das ist die zwölfbändige Phileasson-Saga in Romanform. Nachdem er mit König der Meere vor kurzem schon den letzten Band rezensiert hatte, gibt es im Dereblick nun noch einmal den Blick auf die gesamte Reihe. Dabei betont er, dass er viel Lesespaß hatte, und außerdem, wie es die Reihe geschafft hat, das Nischenhobby DSA einer breiteren Öffentlichkeit zu präsentieren:
»Somit kann ich klar bejahen, dass ich unterm Strich viel Lesespaß mit der Phileasson-Saga hatte […] und es tatsächlich auch vermissen werde, dass jetzt kein 13. Band erscheinen wird, weil das Ende nun erreicht ist. Betonen kann man sicher auch den Verdienst, Aventurien stellenweise aus dem üblichen Nischendasein herausgeholt zu haben, die Platzierungen auf der Bestsellerliste belegen ja, dass ein relevantes Interesse vorhanden ist.«
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
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