Wie Godicon bei Facebook schreibt, gibt es im Godicon-Shop momentan einige Angebote. Verbilligt gibt es u. a. den Phex-Anhänger, das Rahjanische Liebeslicht, den DSA-Holzpin und das Swafnir-Holzamulett.
Wie Godicon bei Facebook schreibt, gibt es im Godicon-Shop momentan einige Angebote. Verbilligt gibt es u. a. den Phex-Anhänger, das Rahjanische Liebeslicht, den DSA-Holzpin und das Swafnir-Holzamulett.
In diesem Monat werden die Produkte aus dem Crowdfunding zu Die Gunst der Göttin ausgeliefert. Die einzelnen Werke sind nun auch im F-Shop vorbestellbar und werden dann wohl am letzten Donnerstag im Monat erscheinen:
Ebenfalls vorbestellbar ist der aktuelle Aventurische Bote 219 samt Heldenwerk Mondsilberner Schleier für zusammen 4,99 €. Das Doppel soll so ebenfalls im Juni auch für Nicht-Abonnenten erhältlich sein.
Es gibt einen weiteren Blogartikel zur Winterwacht. In diesem gibt es einen Blick auf einige wichtige Vertreter:innen der bornischen Bronnjaren.
Quelle: Ulisses-Blog
Im Ringboten gibt es eine neue DSA-Rezension. Ansgar Imme hat sich die Anthologie Schreckgestalt & Spukgemäuer angeschaut und kommt zu einer positiven Bewertung. Insbesondere die Abwechslung zwischen den drei Abenteuern hebt er positiv hervor:
»Insgesamt findet sich eine gute Mischung der Orte und Handlungen mit unterschiedlichen Ausprägungen von Grusel oder Horror, die je nach Spielgruppe verschiedene Interessen bedienen. Im Vergleich zur alten Anthologie „Dämmerstunden“ etwas schwächer, was Ausarbeitung und Ideen der Abenteuer betrifft, ist der Band aber trotzdem abwechslungsreich und spannend.«
– aus dem Fazit
Quelle: Ringbote
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das aktuelle Heldenwerk Mondsilberner Schleier. Er attestiert dem Werk, solide zu sein und ein interessantes Detail des Hintergrundes aufzugreifen, bemängelt aber die Umsetzung als wenig originell:
»Mondsilberner Schleier ist ein solides Heldenwerk, das ein interessantes Element des regionalen Hintergrunds Araniens aufgreift. In der Umsetzung ist das Abenteuer aber wenig originell und nutzt vorhandene Möglichkeiten viel zu oberflächlich oder gar nicht, z.B. was den Rechercheanteil des Plots oder die Gestaltung des Finales angeht.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Im englischsprachigen Blog Stuffed Crocodile gibt es eine weitere Rezension zu einem DSA-Klassiker. Der neue Artikel beschäftigt sich mit dem DSA1-Werk Im Wirtshaus zum Schwarzen Keiler. Das Werk schneidet dabei nicht wirklich gut ab, es wird aber bspw. die Verwendbarkeit für den Einstieg ins Hobby mit Kindern attestiert:
»Players are supposed to learn to strategize here based on the information they have. Unfortunately this flew over my head the first few times I read and ran the module, and only came to me when trying to vocalize why exactly this module felt much better than B4 (which I loathe). Does it make the module better? Marginally so. I have been thinking of that the last few months, so the tally I have been doing at the end of my retrospectives actually reflected that. It’s still not a good module, but it’s serviceable. I think I MIGHT use it if I was introducing kids into the hobby. But I still would have to put some more thought into it.«
– aus dem Fazit
Quelle: Stuffed Crocodile
Der Sternenwanderer hat sich das Abenteuer Unheil über Arivor und die dazu gehörige PDF-Ergänzung Der Tag danach angeschaut. Beides schneidet in seiner Rezension gut ab, insbesondere werden die vielen Optionen für Spieler:innen trotz vorgegebener Katastrophe gelobt:
»Die vielen Möglichkeiten können Meister vor Herausforderungen stellen, bieten dafür aber den Spielern viele Optionen. Trotz des klaren Ausgangs – die Katastrophe kann am Ende nicht verhindert werden – können so unterschiedliche Ideen und Spielweisen berücksichtigt und der Metaplot vorangetrieben werden. So sieht ein gutes Abenteuer aus.«
– aus dem Fazit
Quelle: Sternenwanderer
Les Ateliers d’Alrik haben zwei weitere Abenteuer im Scriptorium Aventuris eingestellt, genauer, zwei Übersetzungen:
The Spring Festival ist die von Bruno Lalonde übersetzte englische Ausgabe von La Fête du printemps, geschrieben von Samuel Defaye (wir berichteten). Ihr erhaltet es zum selbst festlegbaren Preis.
Le Temps des loups wiederum ist die französische Übersetzung des spanischen Abenteuers Tiempo de Lobos von Ángel Arcos Gallardo. Auch dieses erhaltet ihr zum selbst festlegbaren Preis.
Quelle: Scriptorium Aventuris (The Spring Festival, Le Temps des loups)
Das Vorab-PDF zum Hauptband von Schleichender Verfall ist verschickt worden. Noch bis zum 9. Juni können Anmerkungen dazu eingereicht werden. Im Ulisses-Blog gibt es zudem eine neue Vorstellung des Systems von Die Schwarze Katze.
Quellen: E-Mail an Unterstützer:innen, Ulisses-Blog
Im Blog der Seite DSA-Soloabenteuer gibt es eine weitere Rezension. Dieses Mal wird Der rote Schlächter vorgestellt. Das Solo schneidet dabei gut ab und wird insbesondere auch für seine Erzählung gelobt:
»Obwohl das Abenteuer eigentlich Einsteigern die Kampfmechaniken von DSA 5 beibringen soll, transportiert es ausgezeichnet den Hintergrund des befreiten, aber gebeutelten Tobriens. Die Kämpfe – oft traurige Würfelorgien in DSA – sind spannend erzählt, die Kampfsonderfertigkeiten sinnvoll eingebunden.«
– aus dem Fazit
Quelle: DSA-Soloabenteuer
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