Kategorie: Setting (Seite 146 von 340)
Bei Facebook stellt die DSA-Redaktion ein Fanprojekt vor, das eine DSA4.1-Kampagne mit dem Titel Hranngars Ketten erstellt hat. Entstanden im Rahmen eines Studiums des Kommunikationsdesigns ist diese inzwischen sogar zu einem gedruckten Werk geworden. Wer sich für das Projekt interessiert findet im Artikel auch die passende E-Mail-Adresse von Johannes Talla, einem der drei Köpfe hinter dem Projekt.
Quelle: Facebook
Im Abenteuer in Norisburg gelingt es uns im aktuellen Abschnitt unseren erfolgreich Vortrag zu beenden und dabei den Störer zurechtzuweisen. Nach dem Ende der Veranstaltung stellt sich die Frage, was wir noch tun wollen.
Quelle: Norisburg
Für den Honingen-Plot um eine Namenlose-Kabale gibt es im The Dark Eye Blog nun zwei weitere Bonus-NSC. Es handelt sich um zwei Stadtgarden, genauer gesagt, um die Zwillinge Sannah und Yendor Fuxfell.
Quelle: The Dark Eye Blog
Im Ulisses-Blog gibt es einen Werkstattbericht zum Heldenwerk Die Akte Ilumkis. Autor Mathieu Borchardt geht darin auf die Entstehung des Werks ein.
Quelle: Ulisses-Blog
Engor hat sich das aktuelle Heldenwerk Die Akte Ilumkis angeschaut und kommt zu einem positiven Fazit. Er sieht das Heist-Genre gekonnt umgesetzt und dank der Angabe aller relevanten Informationen die Möglichkeit zu einer freien Ausgestaltung:
»Die Akte Ilumkis ist ein gute Heldenwerk, das die Elemente des Heist-Genres gekonnt nutzt. Dabei werden alle notwendigen Rahmenbedingungen für den Diebstahl ausgeführt. Somit gewährt das Abenteuer eine sehr freie Ausgestaltung, in der viele unterschiedliche Lösungsmöglichkeiten denkbar sind, was nicht nur für den konkreten Coup, sondern auch darüber hinaus gilt.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Im Scriptorium Aventuris gibt es ein neues Paket von RPG Forge: Es ist gedacht für Unsterbliche Gier, dem zweiten Abenteuer der Kampagne um die Sieben Gezeichneten. Enthalten sind laut Beschreibung eine Karte der Stadt Menzheim, eine Karte des Nachtschattenturms, eine Karte von Gut Menzheim, drei mit KI generierte Impressionen zum Abenteuer und fünf mit KI generierte Portraits von wichtigen NSCs.
Quelle: Scriptorium Aventuris
Heute ist eine ganze Reihe an Produkten erschienen. Für Das Schwarze Auge sind seit heute erhältlich:
- Das Archiv der Kräuter, die kombinierte Neuauflage der beiden Aventurischen Herbarien, gedruckt für 59,95 € und als PDF für 34,99 €.
- Das zugehörige Acrylmarkerset Archiv der Kräuter für 14,95 €.
- Das Acrylmarkerset Gehörnte Gefahren für 19,95 €.
- Die Schicksal-und-Verdammnis-Sets für Efferd und für Swafnir für jeweils 14,95 €.
- Die Miniatur von Waldemar von Weiden in klein für 7,95 € und in groß für 39,95 €.
- Der Aventurische Bote 220 samt Heldenwerk Die Akte Ilumkis gedruckt für 5,95 € oder einzeln als PDF zum selbst festlegbaren Preis (Bote) bzw. für 3,49 € (Heldenwerk).
- Die Kurzgeschichten-Anthologie Süße Gelüste gedruckt für 19,95 € und als ePub für 11,99 €.
- Das remasterte DSA1-Abenteuerdouble Der Zug durch das Nebelmoor / Die Sümpfe des Lebens gedruckt für 12,95 € und als PDF für 4,99 €.
Für Die Schwarze Katze sind erschienen:
Der neueste Zugang der NPC-Wednesdays-Reihe des The Dark Eye Blog bringt eine Echsenkriegerin vom Waldmenschenstamm der Yakosh-Dey: Takate.
Quelle: The Dark Eye Blog
Im Abenteuer in Norisburg ist der Vortrag unserer Heldentaten in vollem Gange. Doch, wie es so oft der Fall ist, es kommt zu einer Störung und wir müssen nun entscheiden, was wir machen wollen.
Quelle: Norisburg
Im Ringboten gibt es eine neue Rezension zum Roman Expurgico. Rezensent Ansgar Imme sieht das Werk als einen der besten DSA-Romane überhaupt, schränkt aber ein, dass das volle Potenzial sich vor allem für tiefe Kenner der Welt entfaltet:
»Ein grandioser Roman aus der Welt von „Das Schwarze Auge“ für Kenner und Magie(r)-Liebhaber. Während Neulinge sicherlich an vielen Stellen noch nicht so viel mit manchen Zaubern oder bekannten Figuren anfangen können, werden erfahrene Spieler und Leser dagegen ihre wahre Freude haben. Auch wenn für Nicht-Kenner trotzdem eine spannende Geschichte geboten wird, entfaltet sie sich eben erst richtig, wenn man die Welt schon länger kennt. Dann findet man einen der besten „DSA“-Romane überhaupt!«
– aus dem Fazit
Quelle: Ringbote
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