Kategorie: Aventurien (Seite 39 von 302)
Auch Nichtabonnenten können nun die gedruckte Ausgabe des Aventurischen Boten 234 samt des Heldenwerks Der Schatz von Blaustein von Jonathan Lingen für 5,95 € vorbestellen. Der Versand erfolgt noch diesen Monat.
Auch das diesjährige Con-Abenteuer Die Seele des Mantikors von Fred Ericson und Thorsten Most kann nun gedruckt vorbestellt werden. Es kostet 4,95 € und soll ebenfalls noch in diesem Monat erscheinen.
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf Thron aus Adamant, das Zusatz-PDF zum vierten und letzten Teil der Kampagne um Brandans Pakt. Er sieht viele nützliche Erweiterungen, in den Szenarios kommen ihm aber zu viele mächtige Wesen vor:
»Ein Thron aus Adamant bietet viele spielbare Erweiterungen zu Tiefen aus Toschkril, die einer Spielleitung weitere Möglichkeiten gewähren, den Kampagnenabschluss optional auszubauen bzw. nach eigenen Vorlieben zu modifizieren. Die beiden größten Einzelszenarien setzten dafür für meinen Geschmack mächtige Wesen viel zu inflationär ein und nehmen ihren Auftritten somit die eigentlich beabsichtige Wirkung.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Bei den Kriegerpoeten gibt es eine neue Folge ihrer Berichte zur Blutigen-See-Kampagne. Unter dem Titel Unter Firuns Geleit AudF sucht Oberin die Nähe des Wintergottes, um seine Speerkampffähigkeiten zu neuen Höhen zu führen.
Quelle: Kriegerpoeten
Es gibt zwei neue Werke im Scriptorium Aventuris:
Die Romantasy-Serie Serenissima von Jelena Kurbegovic und Ramona von Brasch geht in Folge 10. Ihr erhaltet sie zum selbst festlegbaren Preis.
Paulus Maaß hat Die Blauen Falken als Ausarbeitung einer Stadtwache, nicht nur für DSA. Das 8-seitige Werk erhaltet ihr zum Preis von 3 €.
Quelle: Scriptorium Aventuris (Serenissima, Blaue Falken)
Am 11. Dezember um 20 Uhr sind Patric Götz vom Uhrwerk Verlag und Engor zu Gast im Fantalk bei Hinter dem Schwarzen Auge auf Twitch. Thema wird das Crowdfunding zur Grünen Ebene mit Dragonbane-Regeln sein. Wer schon Fragen an Patric hat, kann die vorab abgeben.
Quellen: Twitch, Fragenlink
In seiner neusten Retro-Rezension schaut Engor auf das DSA3-Soloabenteuer Des Elfenkönigs Zaubermacht von Jörg Raddatz. Das Werk schneidet bei ihm nicht so gut ab, wobei er vor allem mehr Handlung vermisst:
»Des Elfenkönigs Zaubermacht gehört für mich zu den schwächeren Soloabenteuern der 90er Jahre. Das liegt vor allem an der viel zu kurzen Handlung, die sehr oberflächlich und weitgehend ereignisarm ausgestaltet ist, obwohl das Bemühen um einen variablen Ablauf eigentlich erkennbar ist.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Im Blog Indie Sieben Gezeichnete gibt es einen neue Kolumne, die sich um das Konzept des Magic Circle in Bezug auf die Kampagne um die Sieben Gezeichneten geht.
Quelle: Indie Sieben Gezeichnete
In neuesten Beitrag im The Dark Eye Blog gibt es im Rahmen der NPC Wednesdays einen neuen NSC: den Stallburschen Federigo.
Quelle: The Dark Eye Blog
Addendum: aktuell hängt zumindest beim Artikelschreiber die Bilddarstellung mit den Werten, das wird aber vermutlich bald behoben, falls es ein allgemeines Problem ist.
Das Crowdfunding Kirchen Alverans hat heute die erste Woche hinter sich gebracht, am Wochenende die 200.000 € Marke überschritten und steht kurz davor, die Zahl von 1.000 Unterstützenden zu erreichen. Aktuell (Stand 19:20 steht es bei 216.584 € durch 959 Beitragende, was etwa 226 € pro Nase macht. Der nächste Live-Stream von Ulisses, der ursprünglich für heute angedacht war, verschiebt sich derweil auf den morgigen Mittwoch.
Wer mehr zu den Inhalten und zur sinnvollsten Paketzusammenstellung für den eigenen Bedarf wissen will, kann ansonsten auch wieder auf den Crowdfunding-Guide von Hinter dem Schwarzen Auge zurückgreifen.
Neben der Finanzierung wurden bereits 18 Bonusziele freigeschaltet:
- Gehütete Frevel: Verbotene Schriften und Artefakte, die von tempeln gehütet werden. (Kompendium)
- Noch mehr göttliche Aufträge: Drei weitere Szenarien für die anderen drei Halbgötter und Aufstockung auf 180 Seiten. (Flüstern der Götter)
- Extrablatt! Sonderausgabe des Aventurischen Boten zu den Veränderungen in den Kirchen. (Kompendium)
- Karmales Handwerkzeug: Eine Auswahl an hilfreichen Gegenständen für Geweihte und Gläubige. (Kompendium)
- Ein Ort des Glaubens: Eine leicht anpassbare Spielhilfe um den Aufbau eines kleinen Tempels. (Kompendium)
- Heilige Tiere: Spielhilfe zu den heiligen Tieren. (Kompendium)
- Sakrale des Lichts: Beschreibung des Beilunker Praiostempels. (Kompendium)
- Verborgene Kulte: Sekten, Kulte und Reformströmungen in Kirchen und außerhalb davon. (Kompendium)
- Verschieden und doch gleich: Ausgestaltung von Zeremonien in aventurischen Kulturen. (Kompendium)
- Tempelalltag: Eine Sammlung von Zufallstabellen (Kompendium).
- Plätze des Frevels: Beispiele für Unheiligtümer – Entstehung, Eindämmung, Vernichtung (Kompendium).
- Mehr göttliche Aufträge: Drei weitere Szenarien zu Halbgötter nach Abstimmung und Aufstockung auf 170 Seiten. (Flüstern der Götter)
- Pfade der Gläubigen: Eine Übersicht aventurischer Pilgerrouten. (Kompendium)
- Heilige Orte: Eine Spielhilfe zu Heiligtümern. (Kompendium)
- Alveranischer Augenschmaus: Heldenbogen im Stil der Zwölfgötter. (Extra)
- Im Dienste aller Zwölfe: Beschreibung des Zwölfgöttlichen Konzils in Perainefurten. (Kompendium)
- Seelenhirten: Spielhilfe für das Spiel mit Beichte, Buße und Pilgerfahrt und ihre Umsetzung am Spieltisch. (Kompendium)
- Leben als Götterdienst: die Beschreibung eines Klosters, das für alle Kirchen genutzt werden kann. (Kompendium)

Quelle: Gamefound, Hinter dem Schwarzen Auge
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das Finale der Kampagne um Brandans Pakt: Tiefen aus Toschkril. Insbesondere die erste Hälfte gefällt ihm, zum Ende sieht er dann einen gewissen Abfall und ein für seinen Geschmack zu offenes Ende:
»Tiefen aus Toshkril ist ein solider Kampagnenabschluss, der gerade in der ersten Hälfte mit einem epischen Gefecht um Okdragosch überzeugen kann, indem man einen extrem ungewöhnlichen Kampf austragen muss. Die Folgeereignisse bis zum Finale fallen für mich dann aber etwas ab, v.a. weil man bestimmte konfrontative Ereignisse etwas zu häufig bemüht hat und das Endresultat für meinen Geschmack etwas zu offen gesetzt ist.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
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