Im Scriptorium Aventuris gibt es ein neues Abenteuer: Irrgarten aus Pergament von Philipp Kratzer erhaltet ihr zum selbst festlegbaren Preis.
Quelle: Scriptorium Aventuris
Im Scriptorium Aventuris gibt es ein neues Abenteuer: Irrgarten aus Pergament von Philipp Kratzer erhaltet ihr zum selbst festlegbaren Preis.
Quelle: Scriptorium Aventuris
Bei ihren Berichten zur Blutigen-See-Kampagne steht der neueste unter dem Titel Feinheiten der Diplomatie. In Festum geht es darum, Verbündete zu finden.
Quelle: Kriegerpoeten
In ihrer neuesten DSA-Rezension schauen die Teilzeithelden auf das Soloabenteuer Verrat auf Arras de Mott. Als zeitgenössisches Abenteuer wird es als durchaus kurzweilig betrachtet, wenn auch einzelne Elemente (SW, Siezen des Charakters, Formulierungen) als altbacken wahrgenommen werden:
»Da man keinerlei Proben würfelt sind natürlich die (Miss-)Erfolge schon vorprogrammiert und dieses Element zum Spannungsaufbau fehlt gänzlich. Wiederum hat man aber so die Möglichkeit, dieses Abenteuer überall unterwegs zu spielen, sei es in der Bahn auf dem Weg zur Arbeit oder wenn man auf selbige am Bahnhof wartet.«
– aus dem Fazit
Quelle: Teilzeithelden
Im Scriptorium Aventuris gibt es Folge 25 der Romantasy-Reihe Serenissima von Jelena Kurbegovic und Ramona von Brasch. Wie auch die anderen Folgen erhaltet ihr sie zum selbst festlegbaren Preis.
Quelle: Scriptorium Aventuris
Das neue Uhrwerk-Crowdfunding Melliador – Aventurien 5e bei Game On Tabletop läuft inzwischen den 19. Tag. Aktuell (10:15) tragen 462 Unterstützende 79.046 € bei, was etwas 171 € pro Nase macht. Insgesamt sind nun zwölf Bonusziele freigeschaltet worden:
Die Zahl der Unterstützenden liegt weiterhin über der des 4 Tage längeren Myranor-Crowdfundings zur selben Zeit bzw. die entsprechende Zeit vom Ende entfernt (419 nach 19 Tagen, 448 9 Tage vor dem Ende), während die Gesamtsumme etwas niedriger ausfällt (87.659 € nach 19 Tagen, 95.786 9 Tage vor dem Ende). In nicht allzu ferner Zukunft, möglicherweise am Montag zu Beginn der letzten Woche, wird vermutlich die Einsteigerbox als Bonusziel freigeschaltet, was bei der Summe dann noch einen Sprung auslösen dürfte.
Im Melliador-Downloadbereich der Uhrwerk-Seite findet sich neben dem 76-seitigen Schnellstarter inzwischen auch die dazugehörigen Bodenpläne (als PDF und für VTT), ein Leitfaden zur Anpassung originärer DSA-Abenteuer samt Konvertierungsbeispiel auf YouTube und Beispielwertekästen für NSC und Tiere aus Myranor.
Quellen: Game On Tabletop, Uhrwerk
Im Blog Indie Sieben Gezeichnete geht es mit der Schlacht auf den Vallusanischen Weiden weiter. Dabei geht u. a. darum, wie das Umsetzen der Schlacht mit Kennenlernen der Drachenpforter Schützen als NSC verbunden werden konnte.
Quelle: Indie Sieben Gezeichnete
Wer beim Dragonbane-Crowdfunding von Uhrwerk die Grüne Ebene unterstützt hat, findet nun in seinen digitalen Schätzen eine Layoutvorschau des Bandes, wie man bei Game On Tabletop lesen kann. Diese umfasst vier Doppelseiten mit den Seiten 4 bis 11 des Bandes. Es handelt sich aber noch um ein Preview, nicht die finale Version.
Quelle: Game On Tabletop
Bis auf eines sind inzwischen die Vorab-PDFs der Februar-Welle erschienen. Vorbestellende des Collector’s Clubs erhielten damit für DSA Das schwarze Herz – Göttin der Chimären III und das Zusatz-PDF Am Rande des Reiches für den ersten Teil der Blutmond-Kampagne Die Feuer von Gruuzash. Für Die Schwarze Katze ist das Pfotenwerk Die Abenteuer des Jael Panzerschild 2 dabei. Noch ausstehend und für den April angekündigt ist die Vorabversion des dritten Teils der Erzählungsreihe Das Erbe des Schwertkönigs: Die Falle.
Quelle: E-Mail an Vorbestellende
Beim NPC Wednesday des The Dark Eye Blog in dieser Woche gibt es zum Abschluss der Reihe mit Söldnern einen erfahrenen berittenen Kämpfer, der ehemals Teil der tulamidischen Reiter war: Adil ben Baba.
Quelle: The Dark Eye Blog
In seiner neuesten Retro-Rezension schaut Engor auf das DSA3-Abenteuer Der Krieg der Magier. Er sieht es als stimmungsvolles Erlebnis, dem aber ein wenig die Lebendigkeit fehlt:
»Der Krieg der Magier ist eindeutig ein besonderes Abenteuer, das die außergewöhnliche Situation einer Reise an einen Höhepunkt der aventurischen Geschichte atmosphärisch in Szene setzt. Von der Handlung her fühlt sich das Abenteuer aber eher wie eine Museumstour an, es fehlt an Interaktivität und an mehr Lebendigkeit in der Schwarzen Feste.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
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