Im Podcast der Rollenspielopas könnt ihr sie beim DSA-Spiel erleben, inzwischen bereits in der dritten Episode. Sie treiben sich aktuell dabei 993 BF in Gareth herum, dem Jahr, als Hal zum Kaiser des Mittelreichs wurde.
Quelle: Rollenspielopas
Im Podcast der Rollenspielopas könnt ihr sie beim DSA-Spiel erleben, inzwischen bereits in der dritten Episode. Sie treiben sich aktuell dabei 993 BF in Gareth herum, dem Jahr, als Hal zum Kaiser des Mittelreichs wurde.
Quelle: Rollenspielopas
Der Sternenwanderer hat sich die Abenteueranthologie zu Rohals Erben, Dämonnmacht & Sternenkraft, angeschaut. Insgesamt kommt er zu einem positiven Fazit. Er schränkt nur ein, dass teilweise für Spielleiter:innen, die nur sehr ungern den Fortschritt nachhalten, zwei der Abenteuer weniger geeignet sind:
»Die Abenteueranthologie schafft es, nicht nur örtlich, sondern auch thematisch unterschiedliche Töne anzuschlagen. Allerdings können besonders Abenteuer Nummer zwei und drei wegen dem Buchhaltung für den Zeitaufwand von Handlungen bzw. dem ungewöhnlichen Schauplatz mitsamt sehr freigeistiger Magier manchen Spielgruppen den Spielspaß etwas vermiesen.«
– aus dem Fazit
Quelle: Sternenwanderer
Im Scriptorium Aventuris gibt es zwei neue Werke:
Tobias Waizinger hat einen Stadtplan von Albenhus für die Verwendung in VTTs erstellt, der für Foundry VTT bereits gebrauchsfertig ist. Ihr erhaltet ihn für 4 €.
Von Samuel Defaye pour les Ateliers d’Alrik (Les Ateliers d’Alrik ist ein französischer DSA-Verein) gibt es das Abenteuer La Fête du printemps (auf Deutsch: Das Frühlingsfest) für die französischsprachige Ausgabe L’Œil noir. Ihr erhaltet es zum selbst festlegbaren Preis.
Quelle: Scriptorium Aventuris (Albenhus, La Fête du printemps)
Seit heutige sind einige neue DSA-Sachen vorbestellbar, die größtenteils wohl auch Teil der Februar-Welle des Collector’s Clubs sein dürften:
Zu den Miniaturen gibt es auch noch einen neuen Blog-Beitrag von Michael Mingers. Dort berichtet er auch von den Fortschritten bei Rhazzazor: Die ersten Render-Bilder sind da, müssen aber noch mehr „veruntotet“ werden.
In der NPCWednesdays-Reihe des The Dark Eye Blogs gibt s einen neuen Beitrag. In diesem wird die Tsa-Geweihte Tsamara vorgestellt, die angeblich das Geheimnis des ewigen Lebens kennt.
Quelle: The Dark Eye Blog
Im Thornet gibt es die nächsten beiden Spielberichte (Kapitel 3 und Kapitel 4) zur Gruppe, die das Heldenwerk Ein Goblin mehr oder weniger spielt.
Vorbesteller des Collector’s Clubs haben nun Zugang zur Vorabversion des Rastullah-Vademecums erhalten, zu dem noch Feedback abgegeben werden kann. Ebenfalls verfügbar ist das neue Pfotenwerk von Die Schwarze Katze: Aus fernen Ländern.
Wie im Ulisses-Discord angekündigt wurde, werden morgen einige Fixes und Anpassungen am Regelwiki eingespielt, sodass dieses für ein paar Stunden nicht erreichbar sein wird.
Quelle: E-Mail an Unterstützer, Ulisses-Discord
Wer sich noch an die DSA5beta-Phase erinnert kennt wohl auch die drei Beta-Abenteuer, die dafür parallel zum Testspielen gedruckt wurden. Während von den dreien Die Quelle des Nagrach und Die Gunst des Fuchses schon länger in überarbeiteter Form als reguläres DSA5-Abenteuer vorliegen, war das dritte, Das Tal des Todes, bisher noch nicht neu aufgelegt worden. Wie Ulisses bei Facebook schreibt, ändert sich das nun und das Werk kann ab dem 10. Februar vorbestellt werden und gehört auch zur Februar-Welle des Collector’s Clubs.
Quelle: Facebook
Im The Dark Eye Blog gibt es den nächsten Artikel zur Einbindung einer namenlosen Kabale in Honingen.
Quelle: The Dark Eye Blog
Engor hat sich den Kodex der Magie, das DSA5-Magiesammelwerk, angeschaut und eine Rezension dazu geschrieben. Insgesamt attestiert er dem Werk, das zu tun, wofür er angekündigt wurde: die Bündelung der Informationen. Negativ sieht er die von ihm als unnötig oder unelegant wahrgenommenen Doppelungen im Band selbst und im Vergleich zu noch in näherer Vergangenheit erschienenen Werken.
»Der Kodex der Magie erfüllt eindeutig seinen Zweck als Nachschlagewerk. […] Wer eine magiewirkende Figur spielen will, wird hier absolut fündig. Ärgerlich empfinde ich allerdings die vielen Doppelungen, gerade auch solche zu Publikationen, die quasi parallel entstanden sind, dafür gibt es sicher elegantere Lösungen. Gleiches gilt für Doppelungen innerhalb des Bandes, da fehlt mir etwas die konzeptionelle Überarbeitung des bereits Bestehenden.«
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
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