Kategorie: Aventurien (Seite 142 von 302)
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das diesjährigen Con-Abenteuer Frevlerwacht. Das Werk erhält von ihm eine gute Bewertung, wobei der Dungeon-Part von ihm besonders gelobt wird:
»Frevlerwacht ist ein gelungenes und sehr atmosphärisches Abenteuer, das besonders durch einen abwechslungsreichen und gut gestalteten Dungeonpart überzeugen kann, der viele Herausforderungen bietet, allerdings trotzdem fair kreiert wurde und kluges Handeln auch mit entsprechenden Belohnungen/Erleichterungen versieht. Gleichermaßen gibt es aber auch viel Interaktion mit den NSC.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Im Ulisses-Blog gibt es einen neuen Werkstattbericht zum kommenden neuen Edit: Dämonenband Brut der Niederhöllen. Alex Spohr erklärt darin, wie er sich von seinen beiden Vorgängerbänden und dem Archiv der Dämonen abgrenzt und was ihr darin erwarten könnt.
Quelle: Ulisses-Blog
Edit: Vier weitere Vorabversionen des Winterwacht-Crowdfundings sind erschienen: Die Mysterien der Winterwacht, das Kompendium der Winterwacht, das Mokoscha-Vademecum und das Widderorden-Vademecum. Für alle drei können noch bis zum 9. Oktober Anmerkungen abgegeben werden.
Quelle: E-Mail an Unterstützer:innen
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf den Almanach der Ungeheuer. Er lobt die Darstellung im inneraventurischen Stil, ist aber kein Freund der diskursiven Machart der ingame-Autoren:
»Der Almanach der Ungeheuer ist für mich ein weitgehend gelungener Ingame-Kreaturenband. Den Wert sehe ich vor allem in der gelungenen Darstellung des Wissens aventurischer Gelehrter, das sich auch sehr konkret am Spieltisch nutzen lässt, zudem ist die Optik ausgesprochen wertig. Die diskursive Machart mit vier verschiedenen Autor*innen gefällt mir dafür weniger.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Auf der Seite von DSA-Soloabenteuer gibt es eine neue Rezension zum einem weiteren Soloabenteuer-Klassiker. Der Quell des Todes schneidet dabei nicht gut ab:
»Aus heutiger Sicht, gibt es für mich aber keinen Grund, dieses Abenteuer nochmal anzufassen. Selbst für die Retrobrille gibt es nichts zu entdecken, außer zu erleben, wie kurios Abenteuer damals waren. Allenfalls als Sammelobjekt oder als Quelle für launige Let’s Plays mag es dienen.«
– aus der abschließenden Bewertung
Quelle: DSA-Soloabenteuer
Mit unserer profunden Magiekunde können wir im aktuellen Abschnitt des Abenteuers in Norisburg helfen, die magische Katastrophe zu verhindern. Dies bringt uns eine Einladung zum Tee ein.
Quelle: Norisburg
Im The Dark Eye Blog gibt es einen weiteren Artikel zum Nebenplot für das „Ratten unter Honingen“-Setting. Weitere NSC, die man dabei einsetzen kann, werden vorgestellt.
Quelle: The Dark Eye Blog
Im Orkenspalter hat Sir Gawain eine weitere mit Inkarnate erstellte Karte eingestellt. Dieses Mal ist es ein Stadtplan der Stadt Brabak.
Quelle: Orkenspalter
Im Scriptorium Aventuris gibt es ein neues Paket der RPG Forge. Enthalten sind Materialien für das Borbaradkampagnen-Abenteuer Grenzenlose Macht. Laut Beschreibung gibt es:
- eine Karte des Saljethweges.
- eine Karte des Klosters Arras de Mott
- sechs KI generierte Impressionen zum Abenteuer
- acht KI generierte Portraits von wichtigen NSCs.
Ihr erhaltet das Paket für 2 € im Scriptorium.
Quelle: Scriptorium Aventuris
12 Bände und insgesamt 8352 Seiten – so rechnet es Engor vor – das ist die zwölfbändige Phileasson-Saga in Romanform. Nachdem er mit König der Meere vor kurzem schon den letzten Band rezensiert hatte, gibt es im Dereblick nun noch einmal den Blick auf die gesamte Reihe. Dabei betont er, dass er viel Lesespaß hatte, und außerdem, wie es die Reihe geschafft hat, das Nischenhobby DSA einer breiteren Öffentlichkeit zu präsentieren:
»Somit kann ich klar bejahen, dass ich unterm Strich viel Lesespaß mit der Phileasson-Saga hatte […] und es tatsächlich auch vermissen werde, dass jetzt kein 13. Band erscheinen wird, weil das Ende nun erreicht ist. Betonen kann man sicher auch den Verdienst, Aventurien stellenweise aus dem üblichen Nischendasein herausgeholt zu haben, die Platzierungen auf der Bestsellerliste belegen ja, dass ein relevantes Interesse vorhanden ist.«
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
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