Kategorie: Aventurien (Seite 108 von 302)
Da wir in den letzten Wochen sträflich den Blick in den Ringboten vernachlässigt haben, gibt es nun gleich vier Rezensionen von André Frenzer, die wir nachliefern wollen:
Das Pfotenwerk Havenas Zweibeiner findet er inhaltlich dabei gut, aber zu kurz für den Preis:
»Vier interessante NSC in einer sehr knappen Vorstellung für ungefähr einen Euro die PDF-Seite. Qualitativ nicht schlecht, aber das Preis-Leistungsverhältnis stimmt nicht.«
– Fazit zu Havenas Zweibeiner
Dem Pfotenwerk Blutmond bescheinigt er, Inspiration für Spielleiter:innen zu bieten:
»Für Sammler und Spielleiter, die auf der Suche nach neuen Anregungen in den bekannten Settings sind, bietet „Der Blutmond“ ein wenig Inspiration. Nicht mehr – aber auch nicht weniger.«
– Fazit zu Blutmond
Bei Heldenwerk Verschollen in Ras Tabor kritisiert er, dass durch die Masse an Inhalt das ganze Werk eher unfertig und überfrachtet wirkt:
»Ein ungewöhnliches „Heldenwerk“ mit fremdartigen Orten und noch seltsameren Kreaturen. Die schiere Masse an potenziellen Informationen und der knappe Platz eines „Heldenwerks“ sorgen aber dafür, dass das Abenteuer seltsam unfertig und überfrachtet zugleich wirkt. Es gibt stärkere Ausgaben der Reihe.«
– Fazit zu Verschollen in Ras Tabor
Das Pfotenwerk Übermut tut selten gut schließlich wird von ihm als hervorragendes Abenteuer nicht nur für Einsteiger gelobt:
»„Übermut tut selten gut“ ist ein hervorragendes Abenteuer, nicht nur für Einsteiger. Die Aufbereitung ist vorbildlich, die Handlung abwechslungsreich. Absolut empfehlenswert.«
– Fazit zu Übermut tut selten gut
Quelle: Ringbote (Havenas Zweibeiner, Blutmond, Verschollen in Ras Tabor, Übermut tut selten gut)
Engor hat durch Teilnahme am Abenteuerwettbewerb von Vier Helden und ein Schelm den bereits 1998 erschienenen Roman Heldenschwur von Johan Kerk erhalten. Zu diesem hat er nun eine Rezension verfasst. Die Figuren bekommen von ihm Lob, die Dramaturgie gefällt ihm aber weniger:
»Heldenschwur verfügt vor allem über eine sympathische Gruppe von Hauptfiguren, die ihre besten Jahre eigentlich hinter sich hat. Das Zusammenfinden der alten Recken ist durchaus unterhaltsam, die Dramaturgie der eigentlichen Geschichte um eine alte Bedrohung hingegen kann nicht überzeugen und ist sehr grob und generisch erzählt.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Unser Elfenfreund bleicht verschwunden, also beobachten wir um aktuellen Abschnitt des Abenteuers in Norisburg das Haus von Grolm Zwackelmann. Als dieser erscheint, müssen wir uns entscheiden, was wir tun wollen.
Quelle: Norisburg
Michael Garbers hat als Handout für die Stadt Kellun die Gezeitentafeln für das Jahr 1047 im Scriptorium Aventuris eingestellt.
Quelle: Scriptorium Aventuris
Es ist Sonntag und damit gibt es einen neuen Spielbericht bei den Kriegerpoeten. In der Vorkampagne geht es in die Trollzacken.
Quelle: Kriegerpoeten
Im The Dark Eye Blog gibt es einen weiteren Spielbericht zum selbst erstellten Setting um eine namenlose Kabale in Honingen. In Spielsitzung 10 ist die Gruppe zurück in Honingen.
Quelle: The Dark Eye Blog
Gernot von Hinter dem Schwarzen Auge hat auch zum Echsensümpfe-Crowdfunding wieder einen Guide erstellt, mit dem ihr schauen könnt, wie ihr euer Wunschpaket am besten zusammenstellt. Infos zum Crowdfunding und zum Crowdfunding-Guide findet ihr in der neuesten Ausgabe der DSA-Nachrichten in 3W20 Minuten, wie üblich bei YouTube oder im Blog der Projektseite. Dazu findet ihr dort auch den Crowdfundingguide selbst.
Die Crowdfunding-Kampagne steht aktuell (Stand 19:50) bei 127.175 €, die von 584 Unterstützer:innen zusammengetragen wurden. Dies macht etwa 218 € pro Nase. 5 weitere Bonusziele wurden erreicht: Das Kompendium erhält damit zusätzlich einen Artikel zur Ausbildung der Kristallomanten, die Beschreibung einer typischen Stadt der Achaz-Rha, die Beschreibung eines Lagers in den Echsensümpfen, Informationen zur Ausbildung der Echsenreiter und die Beschreibung eines Heiligtums der Ziliten.
Quellen: Game On Tabletop, Hinter dem Schwarzen Auge (Nachrichten, Guide), YouTube
Bei Nandurion gibt es eine neue Rezension. Krassling hat sich das Auf-ins-Abenteuer-Werk für Rohals Erben angeschaut: Lowanger Lügenmärchen.
»Ausgestattet mit entsprechend ausgestatteten Archetypen kann eine interessierte Spielrunde sich hier direkt nach Lowangen begeben und die Magierschlacht von Lowangen erleben. Im Rahmen des verfügbaren Platzes liefern die Autoren hier auf 30 Seiten ein gelungenes Szenario. Noch interessanter ist die ganze Idee allerdings, wenn man über die Grenzen des vorliegenden Abenteuers hinausdenkt. Die Idee liefert genügend Ansatzpunkte, um die Lowanger Lügenmärchen zu einem deutlich größeren Abenteuer auszubauen.«
– aus dem Fazit
Quelle: Nandurion
In einer neuen Kolumne schaut Engor auf das am Mittwoch gestartete Crowdfunding zu den Echsensümpfen und Selem. Er stellt kurz die enthaltenen Werke vor und formuliert seine Erwartungen und Einschätzungen zu diesen.
Quelle: Engors Dereblick
Durch mehrheitlichen Beschluss gehen wir den weiteren Plan im aktuellen Abschnitt des Abenteuers in Norisburg mit dem Elfen an. Er legt los – und am Ende müssen nun wir uns entscheiden, was wir tun wollen.
Quelle: Norisburg
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