Kategorie: RSP-Blogs (Seite 27 von 126)
Engor hat sich als weiteren Band des Echsen-Crowdfundings die Mysterien der Echsensümpfe angeschaut. Das Werk bekommt sowohl für die Hintergründe wie auch für das Regionalabenteuer eine gute Wertung:
»Mysterien der Echsensümpfe ergänzt den Hauptband um viele relevante und vor allem konkrete Hintergründe, die einer Spielleitung tatsächlich die notwendigen Informationen zum Spiel in der Region liefert. Die Krone der Echsen ist als Regionalabenteuer eng mit dem neuen regionalen Metaplot verbunden und leitet angemessen in den aktuellen Status quo ein.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Bei Nandurion gibt es einen neuen Artikel von Krassling. Darin geht es um Tipps und Tricks für das DSA3-Abenteuer Über den Greifenpass.
Quelle: Nandurion
In seiner neuesten Retro-Rezension hat sich Engor den dritten Teil der Südmeer-Tetralogie Die Insel der Risso angeschaut. Das Werk schneidet dabei nicht gut ab, wobei er die Probleme nicht dem Alter anlastet:
»Aus meiner Sicht stellt Die Insel der Risso innerhalb der Kampagne leider einen Tiefpunkt dar, was insbesondere nach dem durchaus gelungenen Auftakt in Das Grauen von Ranak sehr schade ist. Das hat auch nichts mit dem Alter des Abenteuers zu tun, gerade weil hier Elemente, die in den beiden vorherigen Bänden eigentlich eine Stärke darstellen, konkret eine gelungene Vorstellung der NSC mit vielen Konflikten, zum Teil einfach völlig ausgelassen werden.«
– aus Engors Fazit
Qoelle: Engors Dereblick
Als erstem Werk aus dem Paket der Echsensümpfe-Regionalspielhilfe hat sich Engor den Hauptband Die Echsensümpfe angeschaut. Das Werk schneidet bei ihm gut ab:
»Die Echsensümpfe ist eine wirklich gute Spielhilfe, die der Region einen gehörigen Wandel verpasst und viele spannende Prozesse initiiert, die für Konflikte und somit Abenteueranlässe sorgen, u.a. durch eine gute Figurenriege mit vielen lokalen Machthabern.«
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Kolumne schaut Engor auf das angekommene Gesamtpaket aus dem Echsensümpfe-Crowdfunding und formuliert seine ersten Eindrücke.
Quelle: Engors Dereblick
Engor hat eine Kolumne zum Wolfsfrost verfasst. Drin schaut er auf das frisch gestartete Crowdfunding und welchen Eindruck dieses bisher bei ihm macht.
Quelle: Engors Dereblick
Engor hat sich in seiner neuesten Rezension den regelfreien Ingameband Dossier der Erleuchteten angesehen. Das Werk schneidet gut ab,
»Das Dossier der Erleuchteten ist ein gelungener Ingame-Band, der viele interessante Geheimorganisationen beinhaltet und dabei gleichermaßen auch viel über die Weltsicht der Skrechu-Anhänger verrät. Viele der Einblicke sind spannend, auch wenn ich mir persönlich eine Reduktion der Geheimgesellschaften zugunsten genauerer Informationen gewünscht hätte. Gerade der Dossier-Charakter wird durch den Einbau verschiedener Textsorten erreicht, ebenso ist das Sonderkapitel mit Hinweisen für Agenten lohnenswert.«
– Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Es gibt eine neue Kolumne von Krassling bei Nandurion. Thema ist die Ausgestaltung der Festungsumgebung für das Finale des Abenteuers Über den Greifenpass.
Quelle: Nandurion
Teil des Crowdfundings Xorlosch – Ewige Suche für Die Schwarze Katze war auch das Bestiarium Xorlosch. Engor hat sich das Werk angeschaut und lobt das Werk:
»Das Bestiarium Xorlosch liefert einmal mehr eine gute und umfangreiche Kreaturenerweiterung für DSK, die es ermöglicht, das neue Setting mit dazu passenden Wesen (vor allem Gegnern) zu bevölkern. Insbesondere die Sonderkategorien, z.B. Pilz- und Insektenvölker betreffend, passen sehr gut zum Tiefensetting, sind aber nicht ganz so gut ausgearbeitet wie in einigen Vorgängerbänden.«
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Der Angriff der Affenmenschen ist der erste Teil einer neuen DSA1-Kampagne im Zuge des 40-jährigen DSA-Jubiläums. Engor hat sich das Werk angeschaut und kommt zu einer gemischten Bewertung: Er sieht ein trashig-actionreiches Abenteuer, das allerdings textliche Schwächen aufweise:
»Der Angriff der Affenmenschen bietet im Ansatz ein trashig-actionreiches Abenteuer, aus dessen Grundidee sich sicherlich einige spannende Spielabende füllen lassen. In der konkreten Umsetzung mangelt es aber an einigen Stellen, u.a. beim schwach formulierten langen Einleitungstext, vielen Doppelungen und teils willkürlich eingefügten Texten aus anderen Publikationen.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
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