Kategorie: RSP-Blogs (Seite 25 von 120)
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das Abenteuer Zeitenstum für Die Schwarze Katze. Den zweite Teil der Ahnenfall-Kampagne kann dabei in seiner Wertung nicht mit der hervorragenden Wertung des ersten Teils mithalten:
»Nach dem aus meiner Sicht sehr gelungenen Auftakt stellt Zeitensturm für mich leider einen deutlichen Rückschritt dar. Das liegt nicht an dem durchaus gelungenen Part in der Gegenwart, der vor allem über reizvolle Figuren verfügt, sondern an der für mich unzureichenden Ausnutzung des Potentials einer Zeitreise, bei der die Spielleitung an gleich mehreren Stellen allein gelassen wird und mit einem Informationsdefizit leben muss. Angesichts der eigentlich extrem spannenden Prämisse des Abenteuers empfinde ich das als sehr schade.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Mendrags Ruf ist ein Soloabenteuer, das 1985 in Knaurs Buch der Rollenspiele erschien. Engor hat sich das Werk angeschaut und kommt zu einer ordentlichen Wertung, weist aber daraufhin, das (auch zeitbedingt) die Bindung an Aventurien eher lose ist:
»Mendrags Ruf ist ein Kuriosum aus der Zeit, in der das Rollenspiel noch in den Kinderschuhen steckte (zumindest in Deutschland). Das Soloabenteuer an sich ist durchaus unterhaltsam, allerdings in den Beschreibungstexten sehr knapp gehalten und oft auch erklärungsarm, wenn es eigentlich nötig wäre, so dass man sich kaum ein echtes Bild von einer Fantasywelt bilden kann (von Aventurien konkret ganz zu schweigen).«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Dnalor zeigt im Rahmen der Campain-a-Week-Aktion einen DSA1-Dungeon-Crawl mit dem Titel Flucht in die Tiefe.
Quelle: Dnalors Fantasy-Blog
Im Dereblick schaut Engor auf den neuen Feenband aus der blauen Reihe: Geschöpfe der Anderswelt. Er sieht das Werk als grundsätzlich gelungen an, verbesserunsgswürdig findet er dabei die Historie und die Ausgestaltung einzelner Feenwelten:
»Geschöpfe der Anderswelt ist ein grundsätzlich gelungener Kreaturenband, der vor allem die Bandbreite der Feenwesen und ihrer Welten gut aufzeigt. In einigen anderen Bandelementen sehe ich umgekehrt auch gewisse Defizite, z.B. im Versuch der Darstellung einer Historie oder in der Skizzierung einiger der konkreten Feenwelten.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Mirco von Steamtinkerers Klönschnack arbeitet gerade an der Umwandlung eines Dungeons für Das Schwarze Auge. Die Urversion hat er für Midgard erstellt und es erschien 2022 bei Dausend Dode Drolle. In einer Kolumne stellt er sein Vorhaben vor.
Quelle: Steamtinkerers Klönschnack
Engor hat sich das aktuelle Heldenwerk Bitterer Honig angeschaut. Das Abenteuer bekommt dabei keine gute Wertung:
»Bitterer Honig mag zwar über eine Grundidee mit Potential verfügen, ist aber in der Umsetzung leider überhaupt nicht gelungen. Dies liegt sowohl an formalen Schwierigkeiten, aber auch an einer inhaltlich ungünstigen Raumaufteilung. Ebenso gibt es kaum echte Herausforderungen und die NSC sind zum Teil nicht durchdacht.«
– Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Bei Nandurion gibt es eine neue Kolumne. Krassling schaut angesichts des DSA-Jubiläums in seine eigene DSA-Geschichte und berichtet davon, wie er zum Spiel gekommen ist und warum das fast schief gegangen wäre.
Quelle: Nandurion
Zum Abschluss seiner Betrachtungen der Werke zur Ära des Goldenen Kaisers formuliert Engor ein Gesamtfazit. Trotz seiner Skepsis zum Thema Epochenband hat ihn das Projekt überzeugt. Vor allem die stringente Aufarbeitung der Epoche und das Ermöglichen von Plots innerhalb eines eigentlich schon gesetzten Rahmens stechen für ihn positiv heraus. Hier und da hätte er andere Schwerpunktsetzungen noch besser gefunden:
»Ich war durchaus skeptisch, als ich in der ersten Ankündigung von dem Konzept Epochenband gehört habe, auch weil ich durchaus das Gefühl habe, dass zu viele rückwärtsgewandte Bände einem Setting nicht unbedingt guttun und ich Nostalgie zwar selber gern lebe, aber nicht für einen geeigneten Kernpunkt einer Produktreihe halte.
Allerdings muss ich zugeben, dass mich das Endergebnis absolut überzeugt hat. Zwar gibt es auch Längen und Redundanzen, aber im Ganzen ist dieser Zeitabschnitt gut spielbar umgesetzt worden […]. Hilfreich dazu ist eine gute Übersichtsgewährung in Form einer strukturierten Aufarbeitung der Epoche, die mir ein deutlich besseres Gesamtbild ermöglicht, als es früher der Fall war. Gerade dies halte ich für einen zentralen Vorteil.
Ich muss natürlich auch einräumen, dass ich mir manchmal andere Schwerpunkte gewünscht hätte, beispielsweise ist das neue Epochenabenteuer Der Preis der Macht zwar überwiegend gut gemacht, so stehen aber zusammen mit Die Verschwörung von Gareth gleich zwei Intrigenabenteuer im Mittelpunkt, hier hätte ich mir etwas mehr Abwechslung erhofft.[…]«
– aus Engors Gesamtfazit
Quelle: Engors Dereblick
Engor hat sich nun auch das Heldenbrevier der Ära des Goldenen Kaisers angeschaut. Das Werk bekommt eine sehr gute Wertung:
»Das Heldenbrevier der Ära des Goldenen Kaisers ist ein sehr gelungener Ingame-Roman, der vor allem mit seinen spannenden Figuren unterhält, die ihren bekannten Rollen teilweise völlig neue Facetten geben. Der Kriminalfall ist zwar eher konventionell, aber durchaus unterhaltsam gestaltet.«
– Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Engor hat sich als neuestes Pfotenwerk den zweiten Teil der Möwen-Kampagne angeschaut: Kläffende Schrecken. Das Werk erhält eine gute Wertung, er betont, dass er es spannend und mit vielen guten Anregungen ausgestattet findet:
»Kläffende Schrecken nimmt den Handlungsbogen um die Konkurrenz der Möwen und der Erwachten auf und setzt vor allem eine spannende Bedrohung in Szene. Das ist durchaus mit Arbeitsaufwand für die Spielleitung verbunden, allerdings finden sich viele gute Anregungen für einen variablen Handlungsaufbau, zudem gibt es interessante Charaktere, mit denen man interagieren kann.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
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