Kategorie: RSP-Blogs (Seite 22 von 126)
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf den dritten Band der DSA-Bibliographie, der sich um die Jahre 2004 bis 2013 kümmert. Er attestiert dem Band, einen umfassenden Eindruck zu bieten, sieht aber auch eine Tendenz, zu einer etwas oberflächlicheren Behandlung der Themen im Vergleich zu den ersten Bänden:
»Die Bibliographie des Schwarzen Auges 2004-2013 liefert einen umfassenden Eindruck über das beindruckende Produktwachstum im dritten Jahrzehnt DSA und weckt viele Erinnerungen an Großereignisse und viele Highlight-Produkte. In der Darstellung von Hintergründen ist der Band aber etwas oberflächlicher geworden, einige Produktkategorien erzeugen zudem Doppelungen in den Texten.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Bei Nandurion gibt es eine neue Rezension. Krassling hat sich den zweiten Band der DSA-Bibliographie angeschaut, der die Jahre 1994 bis 2003 abdeckt. Die zusätzlichen Informationen und Anekdoten gefallen ihm:
»Meines Erachtens sind die kontemporalen irdischen Bezüge diesmal weit interessanter als im ersten Teil. Das liegt sicher auch daran, dass die zweite Dekade mit dem Tod Kiesows und der Pleite von Schmidt-Spiele „interessante Zeiten“ waren. […] Die hohe Qualität der Produktion wird gehalten und in meiner Wahrnehmung hat sich die Zahl der anekdotischen Anmerkungen zu den Produkten sogar noch erhöht.«
– Aus dem Fazit
Quelle: Nandurion
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das Pfotenwerk Tage des Regens. Er findet das Abenteuer atmosphärisch, aber zu grob umgesetzt:
»Tage des Regens ist ein sehr atmosphärisches Kurzabenteuer, das eine Heldengruppe durch ein verregnetes Donnerbach und Umgebung scheucht. In der konkreten Umsetzung bleibt vieles allerdings recht grob und stellenweise für meinen Geschmack zudem etwas unbefriedigend.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf den Band Mosaik der Märchen. Das Werk bekommt eine gute Wertung sowohl für die Optik, als auch für den Inhalt, ihm fehlen in der Mischung aber Geschichten mit echten Highlights:
»Mosaik der Märchen ist ein extrem wertiger Band, der über eine sehr schöne Optik verfügt, die gerade zum gewählten Märchenschwerpunkt passt. Inhaltlich sind die Märchen thematisch und erzählerisch sehr abwechslungsreich, allerdings vermisse ich echte Highlights in Form von Geschichten, die wirklich faszinieren.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf den 5e-Schnellstarter für die neuen Myranorregeln von Uhrwerk.
»Der Myranor-Schnellstarter beendet die jahrelange Publikationspause des Uhrwerk Verlags in Sachen Dere, was allein schon sehr erfreulich ist. Als Schnellstarter erfüllt er aus meiner Sicht alle Grundbedingungen, indem viele Basiskonzepte vorgestellt werden, ohne allzu sehr in die Tiefe zu gehen. Im Regelteil fehlen aus Platzgründen Beispiele, die das Verständnis teilweise erleichtern würden.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Kolumne würdigt Engor das Fanzine Der letzte Held. Er schaut dazu in Nachdrucke der Ausgaben 3 und 4 sowie in die neue Ausgabe 49.
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf Ruinen der Elfen, den ersten Roman aus der neuen Reihe Im Schatten Simyalas. Das Werk wird positiv bewertet, wobei er die Darstellung der Charaktere und Schauplätze lobt sowie die Verbindung von bekannten mit neuen Elementen lobt:
»Ruinen der Elfen ist ein vielversprechender Beginn für die Romanreihe um das Schicksal Simyalas. Die beiden Handlungsebenen setzen passende Kontraste, indem einerseits die Handlung der Rollenspielvorlage verfolgt wird, andererseits neue Elemente eingebaut werden. Überzeugen können gerade die interessanten Charaktere und die atmosphärisch intensiv genutzten Schauplätze.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf die Abenteueranthologie Schrecken der Meere. Er sieht darin drei gute Abenteuer, für die ers ich aber noch eine tiefere Ausarbeitung gewünscht hätte:
»Schrecken der Meere ist eine gute Anthologie, in der man sich auf drei sehr abwechslungsreiche Seereisen freuen darf, die völlig unterschiedliche Anforderungen stellen und sich auch atmosphärisch unterscheiden. In allen Fällen hätte ich mir aber eine etwas tiefere Ausarbeitung gewünscht, so muss die Spielleitung eine anspruchsvolle Aufgabe erfüllen.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Krassling bei Nandurion auf die DSA4-Abenteueranthologie Kar Domadrosch. Er bescheinigt den Abenteuern, intensive Stimmung zu liefern, sieht aber auch einen durchaus hohen Grad an nötiger Aufarbeitung durch die Spielleitung:
»Die Abenteuer in Kar Domadrosch bieten Kontakte mit den verschiedenen zwergischen Völkern, beinhalten natürlich unterirdische Dungeons (außer bei den Hobbits) und verlangen erstaunlich oft kriminalistische Tätigkeiten. Alle Abenteuer liefern intensive Stimmung und lassen sich daher sicher zu gelungenen Spielerlebnissen schmieden. […] Wie in Anthologieabenteuern der vierten Edition üblich, ist die Ausarbeitung oftmals eher spartanisch zu nennen. Dadurch sind die Abenteuer wohl eher für erfahrene Spielleiterinnen oder Meister der Improvisation zu empfehlen.«
– aus dem Fazit
Quelle: Nandurion
Engor hat sich den vierten Teil der Ahnenfallkampagne für Die Schwarze Katze angeschaut: Endlose Dunkelheit. Die Darstellung Xorloschs findet er gut, die Informationsaufbereitung aber eher ungünstig:
»Endlose Dunkelheit setzt den Schauplatz Xorlosch innerhalb der Kampagne gut in Szene, vor allem was die lokalen Besonderheiten rund um das Abtauchen betrifft. Die Verteilung von Informationen innerhalb des Abenteuers halte ich aber für ungünstig, gleiches gilt zumindest hier für die Verwendung des Gewölbegenerators.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
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