Kategorie: Rezension (Seite 7 von 106)

Engor rezensiert Retro-Solo „Der Götze der Mohas“

In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das DSA2-Soloabenteuer Der Götze der Mohas. Das Abenteuer bekommt keine gute Wertung, die Handlung wird als langweilig empfunden:

»Der Götze der Mohas ist eines der schwächsten DSA-Soloabenteuer. Die Handlung ist sehr langweilig, weil es überall an den passenden Ausschmückungen fehlt, die eine Einbruchsgeschichte fordernd und spannend gestalten könnten. Stattdessen findet man ständig unnötig zotige Nebenabschnitte, die keinen Handlungswert haben.«

– aus dem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Danalors Fantasy-Blog: Rezension der Urausgabe von „In den Fängen des Dämons“

Dnalor hat eine neue Rezension in seinem Fantasy-Blog. Er schaut auf die Original-DSA1-Ausgabe von In den  Fängen des Dämons.

Quelle: Dnalors Fantasy-Blog

Engor rezensiert zweiten Teil von „Das zerbrochene Rad“

Nach dem ersten Teil (wir berichteten) hat Engor sich nun auch Nacht, den zweiten Teil von Das zerbrochene Rad angeschaut:

»In Nacht nimmt die Dramatik durchaus zu, indem die Figuren mehr und mehr in Ereignisse verwickelt werden, die in eine Entscheidungsschlacht führen. Gerade was das Erzählerische angeht, bleibt Ulrich Kiesow sich treu, indem er seine sehr dezidierten Beschreibungen fast aller Sachverhalte beibehält, was zwar dafür sorgt, dass die Spannungsbögen oft flacher bleiben, dem Ganzen aber viel mehr Tiefgründigkeit und Anschaulichkeit gibt.«

– aus dem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert Dämmerung, den ersten Teil von Das zerbrochene Rad

Das zerbrochene Rad von Ulrich Kiesow erschien vor kurzem als zweiteilige Neuauflage im Drachenmond-Verlag. Engor hat sich nun Dämmerung, den ersten Teil, angeschaut und dazu eine Rezension verfasst:

»Auch wenn dieser erste Part noch nicht die ganz große und dramatische Schlachtplatte enthält, so ist er ein sehr sorgfältiges Bild des Bornlands in all seine Facetten. Dabei erhalte alle Gesellschaftsschichten Stimmen und Gesichter, was die Handlung hin zu einem militärischen Konflikt im Norden Aventuriens gründlich und nachvollziehbar entfaltet. Der Stil ist sehr detailreich und weniger auf reine Spannungserzeugung ausgelegt, was ich allerdings nicht für nachteilig halte.«

– aus dem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Teilzeithelden rezensieren Stoerrebrandts Städteatlas

Bei den Teilzeithelden gibt es eine neue DSA-Rezension. Sabrina Höhne schaut auf Stoerrebrandts Städteatlas und kommt zu einer positiven Bewertung, sowohl was Inhalt wie auch Optik angeht:

»Stoerrebrandts Städteatlas lässt sich tatsächlich wie ein normaler Reiseführer lesen und macht Lust, Aventurien zu bereisen. Jede Stadt hat ihre Besonder- und Eigenheiten und für Spielleitende gibt es genügend Ansatzpunkte, um sich spannende Abenteuer auszudenken. […] Durch die vielen vollfarbigen Illustrationen wirkt das Buch sehr liebevoll gestaltet. […] Sehr hilfreich ist auch das letzte Kapitel, wie man Städte und Dörfer aufbauen und ins Spiel integrieren kann. […]«

– aus dem Fazit

Quelle: Teilzeithelden

Engor rezensiert Roman „Das letzte Lied“

Das letzte Lied ist ein Roman von Gun-Britt Tödter von 1998. Engor hat sich das Werk angeschaut. Sein Fazit fällt positiv aus, was die Handlung angeht, er sieht aber eine zu breite Personenriege:

»Das letzte Lied verlangt mir als Leser durchaus einiges ab, was durch eine (zu) breite Personenriege mit vielen Perspektivwechseln verursacht wird, aber auch einige Hintergrundlücken, die nicht immer befriedigend gefüllt werden. Abseits davon ist die Handlung spannend und unterhaltsam.«

– aus Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Phantastik-News rezensiert „Bote der Finsternis“

Bei den Phantastik-News gibt es eine neue Rezension zum Roman Bote der Finsternis, dem zweiten Teil der Reihe Im Schatten Simyalas. Carsten Kuhr sieht die Geschichte als spannend umgesetzt an, auch wenn keine tiefgründigen oder ungewöhnlichen Elemente enthalten sind:

»Den beiden Autoren geht es darum, ihre Leser spannend zu unterhalten. Große Botschaften, tiefgründige Ausführungen oder ungewöhnliche Charakter-Zeichnungen sucht man daher vergebens. Erwartet werden darf hingegen eine spannende Suche und Auseinandersetzung zwischen unseren unterlegenen Helden und ihrer mannigfaltigen Gegnerschaft. Mission insoweit accomblished [sic].«

– aus dem Fazit

Quelle: Phantastik-News

Engor rezensiert Roman „Bote der Finsternis“

Im Dereblick gibt es eine neue Rezension. Engor schaut auf Bote der Finsternis, den zweiten Teil aus der Roman-Reihe Im Schatten Simyalas. Er sieht im Werk eine gelungene Fortführung des ersten Teils mit abwechslungsreicher Handlung, die auch über den Ramen des zugrundeliegenden Abenteuers hinaus Neues enthält, während er sich an der Sprache der Figuren etwas stört:

»Bote der Finsternis führt den ersten Roman aus meiner Sicht gelungen weiter, indem eine abwechslungsreiche Handlung entstanden ist, die nicht nur die Rollenspielvorlage zitiert, sondern auch neue, eigene Handlungselemente hinzufügt. Die Sprache der Figuren empfinde ich manchmal als etwas störend, dafür nehme ich die Weiterentwicklung der Charaktere als positiv wahr.«

– aus Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Orkenspalter TV: Late Nerd Show mit „Schuppige Tyrannen“

Mháire schaut in den aktuellen Late Nerd Show auf den Drachenband Schuppige Tyrannen. Das Werk bekommt eine ordentliche Wertung, gelobt wird der Band als schönes Buch mit vielen Informationen, dessen Struktur aber vielleicht noch besser sein könnte:

»Am Ende sind es für mich […] leicht befangene 7,5 von 10 möglichen Punkten für ein schönes Buch mit sehr vielen Informationen, die gut zusammengetragen sind, aber vielleicht noch ein bisschen anders strukturiert hätten sein können,«

– Mháire in ihrem Fazit

Quelle: YouTube

Engor rezensiert „Hallen aus Gold“

In seiner neuesten Rezension schaut Engor im Dereblick auf den dritten Teil der Kampagne um Brandans Pakt, Hallen aus Gold. Gelobt wird die Ausarbeitung der Abenteuerstationen für die Spielleitung und die Möglichkeit, noch tiefer in die Geschichte der Zwerge einzutauchen:

»Hallen aus Gold ist eine gelungene Fortsetzung der Kampagne, die das Geheimnis von Umrazin gut in Szene setzt und der Heldengruppe die Möglichkeit gewährt, noch mehr in die Geschichte und die uralte Kultur der Zwerge einzutauchen. Hervorzuheben ist unter anderem die angemessene Aufarbeitung aller Abenteuerstationen für die Spielleitung.«

– aus dem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

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