Kategorie: Rezension (Seite 42 von 118)
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das Rahjakavaliere-Vademecum. Das Werk schneidet dabei sehr positiv ab, es wird als hervorragender Band charakterisiert:
»Das Rahjakavaliere-Vademecum ist ein hervorragender Ingame-Band, der den titelgebenden Orten sehr intensiv und detailliert beschreibt und Spieler*innen somit das Führen eines solchen Charakters in seinen Grundlagen und möglichen Prägungen vorstellt, ohne dies zu sehr zu verengen, da viele verschiedene Ideen angeboten werden. Auch im Bereich der Struktur ist der Band sehr anschaulich und übersichtlich gestaltet.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf Kaiser Retos Waffenkammer. Das Werk bekommt eine ausgesprochen gute Wertung:
»Kaiser Retos Waffenkammer ist ein hervorragender Band, der der Tradition seines gleichnamigen Vorgängers gerade dadurch alle Ehre zukommen lässt, indem er eine andere Art von Publikation ist, als ursprünglich erwartet. Die Waffen und Rüstungen werden zwar vorgestellt, sie sind aber eingebettet in eine sehr unterhaltsame Geschichte des Mittelreichs und verbinden damit wichtige Elemente der Spielwelt. Zudem ist es keine reine Spielhilfe, die besondere Waffen nur vorstellt, sondern sie sind auch explizit zur Nutzung vorgesehen.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Mit dem dritten Band Helden der Winterwacht hat sich Engor nun die Kernbände der frisch erschienenen Regionalspielhilfe Die Winterwacht fertig rezensiert. Er befürwortet die Trennung der Bereiche in der neuen Regionalbändeaufteilung:
»Helden der Winterwacht gibt DSA5-Spieler*innen viel Material an die Hand, mit dem man sehr viele unterschiedliche Charaktere mit einer regionalen Prägung für die Winterwacht ausgestalten kann. Unterstützt wird dies durch das Rüstungskapitel, das viele Aspekte des Bornlands betont, die man mit entsprechender Ausstattung für die Spielercharaktere darstellen kann. Generell befürworte ich zudem den ab nun vorhandenen Trennungsfaktor zwischen Regeln und Hintergrund.«
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Der Ringbote hat das aktuelle Heldenwerk Magica Lucis rezensiert. Das Abenteuer bekommt dabei eine sehr gute Wertung, wobei Flexibilität und die Einbindung aventurischer Geschichte herausgestellt werden.
»Ein intrigenreiches Abenteuer mit gerade epischen Zügen, welches geschickt aventurische Geschichte und starke innerweltliche Konflikte vereint. Dazu ein recht flexibler Aufbau: „Magica Lucis“ ist ein ganz starker Vertreter der „Heldenwerk“-Reihe und auch unabhängig davon ein tolles aventurisches Abenteuer.«
– aus dem Fazit
Quelle: Ringbote
Als zweiten Band aus der Produktflöte hat sich Engor die Mysterien der Winterwacht vorgenommen. Das enthaltene Regionalabenteuer bekommt von ihm dabei eine sehr gute Wertung, bei den Mysterien jenseits es Abenteuers findet er den Kerngedanken zu vage formuliert:
»Mysterien der Winterwacht ist ein gelungener Spielleitungsband, wobei das Highlight für mich allerdings eindeutig das gute Regionalabenteuer Die Strenge des Winters ist, das sehr abwechslungsreich gestaltet ist und trotz vieler klarer Setzungen Einfluss der Spielercharaktere zur Genüge erlaubt. Die Mysterien sehe ich deutlich kritischer, hier sind zwar durchaus interessante und relevante Geheimnisse vorhanden, dabei aber ausgerechnet den Kernaspekt des Settings vage zu gestalten, halte ich für einen Kardinalfehler.«
– Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Im Ringboten gibt es eine neue DSA-Rezension. Ansgar Imme hat sich Lied der sieben Sphären, den zweiten Roman der Pardona-Trilogie angeschaut. Er sieht das Werk im Vergleich zum ersten Roman dabei als deutlich schwächer an und kritisiert Längen und eine zu wenig fokussierte Handlung:
»Die Fortsetzung kann mit dem ersten Roman leider nicht mithalten. Die Hauptfigur ist kaum vorhanden, und die Handlung baut mit zunehmender Buchdauer leider ab, da es eine gehetzte Reise durch fremde Welten ist und man als Leser immer weniger an den Geschehnissen teilnimmt, sondern diese eher distanziert verfolgt. Dazu haben die Abschnitte um Acuriën starke Längen und bringen die Handlung kaum voran. Insgesamt bietet der Roman in der Handlung wenig Weiterentwicklung, und man steht am Ende fast wieder da, wo man mal im ersten Roman bereits stand.«
– aus dem Fazit
Quelle: Ringbote
Im Blog des Sternenwanderers gibt es eine neue Rezension zur frisch erschienenen Regionalspielhilfe Die Winterwacht. Das Werk schneidet dabei insgesamt gut ab, insbesondere die Entwicklung gefällt. Als Kritikpunkt wird allerdings die Frage nach dem Preis aufgeworfen:
»Die neue Struktur und das überarbeitete Erscheinungsbild gefallen mir gut. Zudem zeigt sich im Bornland die Entwicklung der Welt Dere nicht nur in der Neubesetzung einiger Posten, sondern auch ganz direkt im Erwachen mit all seinen Folgen. Für die Zukunft verspricht das spannende Geschichten.
Neben kleineren Kritikpunkten kann die Preispolitik hinterfragt werden. Die Winterwacht ist so teuer wie ältere DSA-5-Regionalspielhilfen, obwohl ihr Umfang deutlich geringer ausfällt. Das ist einerseits angesichts von Kostensteigerungen verständlich, die Ulisses wahrscheinlich treffen, andererseits aber etwas schade.«
– aus dem Fazit
Quelle: Sternenwanderer
Als erstes Werk aus dem Winterwacht-Crowdfunding hat sich Engor den Hauptband Die Winterwacht – Das Bornland & die Walberge angeschaut. Das Werk bekommt von ihm eine gute Wertung, er bescheinigt ihr, einen guten Überblick zu liefern und interessante Entwicklungen zu bieten. Als Negativaspekt sieht er die ausgegliederten Mysterien, wodurch für ihn in diesem band das Verständnis leidet:
»Die Winterwacht ist für mich eine gelungene Regionalspielhilfe, die sich diesmal durch die Ausklammerung von Regelaspekten auf ihre informative Funktion fokussiert und hier einen guten Überblick über die regional relevanten Themenaspekte liefert. Zudem sind viele vielversprechende neue Entwicklungen erkennbar, hier wurde sehr umfassend auf Veränderungen hingearbeitet. Die Ausklammerung der Mysterien sorgt stellenweise für Verständnisschwierigkeiten, die durch die Bandstruktur noch gefördert werden.«
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Zum Beginn seiner Rezensionsreihe zur Winterwacht-Produktflöte schaut Engor zunächst einmal auf das Gesamtpaket. Er präsentiert dabei seine ersten Eindrücke und Erwartungen.
Quelle: Engors Dereblick
Engor hat sich das letzte Heldenwerk des Jahres 2023 angeschaut: Magica Lucis. Er stuft das Abenteuer als gut ein. Die Darstellung ist ihm teilweise zu szenisch und der Rechercheanteil zu oberflächlich, dafür lobt er die Hintergrundgeschichte:
»Mit Magica Lucis endet das Heldenwerk-Jahr im Ganzen gut, vor allem weil das Abenteuer über eine stimmige und reizvolle Hintergrundgeschichte verfügt (vor allem was Entwicklungen in der Praioskirche betrifft) sowie über eine konfliktreiche Figurenriege. In der Umsetzung fällt mir das allerdings mehrfach viel zu szenisch aus und auch die Recherche ist eher oberflächlich vorgesehen.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Neueste Kommentare