Kategorie: Rezension (Seite 37 von 118)

Engor rezensiert Heldenwerk „Wolf und Wal“

Engor hat sich das aktuelle Heldenwerk Wolf und Wal angeschaut. Das Werk bekommt grundsätzlich eine gute Wertung, wobei die Figuren und der Handlungsteil gelobt werden. Nicht so gelungen findet er dafür den Konfrontationsteil:

»Wolf und Wal ist in der Grundprämisse ein durchaus gelungenes Abenteuer, das über eine gute Figurenriege verfügt und einen reizvollen Handlungsteil, indem Verhandlungen mit möglichen Verbündeten thematisiert werden. Weit weniger überzeugen kann dafür der Konfrontationspart, der mir zu grob ausgefallen ist und an einigen Stellen auch nicht logisch erscheint.«

– aus Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert „Hexenzunder“

Vor kurzem erschien bei Rocket-Books der neue DSA-Roman Hexenzunder. Engor hat sich das Werk angeschaut und sieht darin eine gelungene Fortsetzung des Vorgängerromans Hexenrad:

»Hexenzunder ist eine gelungene Fortsetzung des Vorgängers Hexenrad. Im Prinzip wird mit den sympathischen Protagonistenduo auf eine ähnliche Stärke gesetzt, allerdings im Rahmen einer kleinformatigeren, dichteren Handlung, die auch den Gegnern ein sehr konkretes Gesicht verleiht. Die zu bekämpfende Bedrohung wird allerdings für meinen Geschmack stellenweise etwas überhöht dargestellt.«

– aus Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Ringboten-Rezensionen: 3 Pfotenwerke und ein Heldenwerk

Da wir in den letzten Wochen sträflich den Blick in den Ringboten vernachlässigt haben, gibt es nun gleich vier Rezensionen von André Frenzer, die wir nachliefern wollen:

Das Pfotenwerk Havenas Zweibeiner findet er inhaltlich dabei gut, aber zu kurz für den Preis:

»Vier interessante NSC in einer sehr knappen Vorstellung für ungefähr einen Euro die PDF-Seite. Qualitativ nicht schlecht, aber das Preis-Leistungsverhältnis stimmt nicht.«

– Fazit zu Havenas Zweibeiner

Dem Pfotenwerk Blutmond bescheinigt er, Inspiration für Spielleiter:innen zu bieten:

»Für Sammler und Spielleiter, die auf der Suche nach neuen Anregungen in den bekannten Settings sind, bietet „Der Blutmond“ ein wenig Inspiration. Nicht mehr – aber auch nicht weniger.«

– Fazit zu Blutmond

Bei Heldenwerk Verschollen in Ras Tabor kritisiert er, dass durch die Masse an Inhalt das ganze Werk eher unfertig und überfrachtet wirkt:

»Ein ungewöhnliches „Heldenwerk“ mit fremdartigen Orten und noch seltsameren Kreaturen. Die schiere Masse an potenziellen Informationen und der knappe Platz eines „Heldenwerks“ sorgen aber dafür, dass das Abenteuer seltsam unfertig und überfrachtet zugleich wirkt. Es gibt stärkere Ausgaben der Reihe.«

– Fazit zu Verschollen in Ras Tabor

Das Pfotenwerk Übermut tut selten gut schließlich wird von ihm als hervorragendes Abenteuer nicht nur für Einsteiger gelobt:

»„Übermut tut selten gut“ ist ein hervorragendes Abenteuer, nicht nur für Einsteiger. Die Aufbereitung ist vorbildlich, die Handlung abwechslungsreich. Absolut empfehlenswert.«

– Fazit zu Übermut tut selten gut

Quelle: Ringbote (Havenas Zweibeiner, Blutmond, Verschollen in Ras Tabor, Übermut tut selten gut)

 

Engor rezensiert Roman „Heldenschwur“

Engor hat durch Teilnahme am Abenteuerwettbewerb von Vier Helden und ein Schelm den bereits 1998 erschienenen Roman Heldenschwur von Johan Kerk erhalten. Zu diesem hat er nun eine Rezension verfasst. Die Figuren bekommen von ihm Lob, die Dramaturgie gefällt ihm aber weniger:

»Heldenschwur verfügt vor allem über eine sympathische Gruppe von Hauptfiguren, die ihre besten Jahre eigentlich hinter sich hat. Das Zusammenfinden der alten Recken ist durchaus unterhaltsam, die Dramaturgie der eigentlichen Geschichte um eine alte Bedrohung hingegen kann nicht überzeugen und ist sehr grob und generisch erzählt.«

– aus Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert Retro-Soloabenteuer „Menschenjagd“

Engor hat sich das kürzlich remastert aufgelegte DSA2-Solobabenteuer Menschenjagd angeschaut. Es bekommt dabei eine durchwachsene Bewertung:

»Menschenjagd ist als Soloabenteuer absolute Durchschnittskost. Die ständige Verfolgungssituation sorgt zwar für eine durchaus spannende Drucksituationen, dafür ist die episodenhafte Handlung aber sehr beliebig angelegt und für meinen Geschmack oft zu grob ausgeführt, als dass die einzelnen Passagen aussagekräftig wären, auch die Figuren bleiben völlig blass.«

– aus Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert „Stumme Schreie“

Engor hat sich die Abenteueranthologie Stumme Schreie angeschaut. Das Werk kommt bei ihm gut an, wobei die Abwechslung in den Abenteuern hervorhebt:

»Stumme Schreie stellt eine gute und abwechslungsreiche Abenteueranthologie dar. Das Oberthema der Kriminalabenteuer wird sehr facettenreich angegangen, was sich unter anderem in den sehr unterschiedlichen Schauplätzen als auch der Handlungsvielfalt widerspiegelt.«

– aus Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engors Dereblick: Die Schatzkammer des Fadlan Al’Fenk

In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das Pfotenwerk Die Schatzkammer des Fadlan Al’Fenk. Er lobt due präsentierten Artefakte, hätte sich aber auch eine räumliche Ausgestaltung des Ortes gewünscht:

»Die Schatzkammer des Fadlan Al´Fenk überzeugt vor allem durch die Beschreibungen einer Reihe sehr reizvoller Artefakte mit bewusst unterschiedlichem Nutzwert, dafür werden andere Aspekte wie die Ortsbeschreibung absolut vernachlässigt, obwohl sich eine Dungeonkonstruktion angeboten hätte.«

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert „Arkane Schmieden und Labore“

In seiner neuesten Rezension im Dereblick schaut Engor auf die Spielhilfe Arkane Schmieden und Labore. Das Werk bekommt eine grundsätzlich positive Bewertung, die Schwerpunktsetzung wird allerdings als nicht immer gelungen bezeichnet:

»Arkane Schmieden und Labore ist ein gelungener Band, der vor allem das Thema der Herstellung von Artefakten und Alchemika gut aufbereitet. Die Schwerpunktsetzung halte ich allerdings für nicht immer günstig, weil somit die aufbereiteten, spielfertigen Beispiele etwas zu kurz kommen und auch die Lesbarkeit der Texte teilweise ins Komplexe abdriftet.«

– Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Nandurion: Rezension des Heldenwerks „Verschollen in Ras Tabor“

Bei Nandurion gibt es eine neue Rezension. Krassling hat sich das Heldenwerk Verschollen in Ras Tabor angeschaut und kommt zu einem positiven Fazit:

»Natürlich muss man Verschollen in Ras Tabor mit mehr als einem zwinkernden Auge sehen. Obwohl ich kein DSA-Spieler der ersten Stunde bin, war ich ob dieser selbstironischen Hommage an die uralten Schinken vom Fleck weg begeistert. Alle, die sich gerne mal einen Ausflug vom bierernsten Fantasy-Spiel gönnen und mit reichlich Humor am Spieltisch in das 40-Jahre-DSA Jubiläum eintauchen wollen, dürften in Ras Tabor voll auf ihre Kosten kommen.«

– aus dem Fazit

Quelle: Nandurion

Engor rezensiert Fan-Computerspiel des ersten DSA-Solos „Das Abenteuer beginnt!“

Engor hat sich die fangemachte Umsetzung des allerersten DSA-Solos als Computerspiel von Silvio Richter angeschaut. Er lobt Das Abenteuer beginnt! und spricht eine Empfehlung aus:

»Die Computerspielumsetzung von Das Abenteuer beginnt ist zwar nur eine ausgesprochen kurzzeitige Angelegenheit, weil die Spielzeit kaum mehr als eine halbe Stunde überschreiten dürfte, trotzdem möchte ich eine absolute Empfehlung aussprechen. Hier steckt wirklich ganz offensichtlich viel Arbeit und Herzblut dahinter, zudem wird man mit viel Nostalgie und einer schönes digitalen Umsetzung des Klassikers belohnt. Von daher würde ich mich sehr freuen, wenn der Aufwand auch mit einer gewissen Resonanz in Form von vielen Downloads und vielleicht auch der einen oder anderen Rückmeldung an Silvio Richter belohnt werden würde.«

– aus Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

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